Biologische Arbeitsstoffe: Wie gefährlich sind sie?

Dieser Artikel ist nicht nur für Mediziner relevant, sondern für alle, denen ihre Gesundheit wichtig ist.

Biologische Arbeitsstoffe sind Lebewesen und deren Abfallprodukte. Sie können Krankheiten verursachen. Zu den biologischen Arbeitsstoffen gehören Viren, Bakterien, Pilze, sowie Parasiten und einige Pflanzen. Die meisten biologischen Substanzen gelangen in den Körper durch die Atemwege oder durch den Verdauungstrackt. Sind sie einmal in den Körper eingedrungen, besteht Gefahr. Im Inneren des Körpers können sich diese Krankheitserreger schnell vermehren und von der betroffenen Person an weitere Personen übertragen werden. Einige biologische Arbeitsstoffe können außerhalb des Körpers nicht überleben, andere dagegen überleben ziemlich lange, wenn sie den richtigen Nährboden finden.

Die Umwelt beinflusst unsere Gesundheit. Alles ist miteinander verbunden: Unser Körper, die Lebensgewohnheiten, die Arbeit, und die natürliche und soziale Umwelt. Besonders die Umweltverschmutzung birgt große Gefahren: Sie kann ein bestimmtes Organ oder das komplette Organsystem schädigen. Während die Wissenschaftler im Labor in der Regel die Reaktion des Körpers auf nicht mehr als eine Substanz testen, kommt unser Körper im Alltag ständig mit mehr als einer Gefahr in Kontakt.  Die kombinierte Interaktion von zwei oder mehreren Gefahren (mehr unter http://spin-slot.com/) kann einen kumulativen Effekt erzeugen. Die Stärke der Exposition zur schädlichen Substanz, die Substanzart und der Ansteckungsweg sind die Faktoren, die den Grad der gesundheitlichen Schäden beim Betroffenen bestimmen.

Der beste Weg, Krankheiten vorzubeugen besteht darin, den Kontakt zu den  biologischen Arbeitsstoffen möglichst zu vermeiden oder zumindest zu reduzieren. Hier sind einige Tipps, die Ihnen helfen können, sich effektiv gegen Infektionserreger zu schützen:

  • Achten Sie auf die persönliche Hygiene (z.B. regelmäßiges Hände waschen). Dies verhindert die Übertragung von Infektionen.
  • Frischen Sie regelmässig Ihre Impfungen auf.
  • Stellen Sie sicher, dass alle Ventilatoren, Lüftungs- und Klimaanlagen regelmäßig gewartet und gereinigt werden.
  • Reinigen und desinfizieren Sie Ihre Arbeitsflächen so oft wie möglich.
  • Wenn Sie etwas verschüttet haben, wischen Sie es sofort weg.
  • Achten Sie auf die Sicherheitsvorschriften bei Handhabung und Entsorgung von gefährlichen Abfällen. Blut und andere Körperflüssigkeiten sollten stets so vorsichtig behandelt werden, als ob sie ansteckend seien. Bei einer Verletzung soll jede Person individuell behandelt werden. Dabei soll der Kontakt mit dem Blut oder anderen Körperflüssigkeiten des Betroffenen minimiert werden.
  • Tragen Sie die persönliche Schutzausrüstung, wo es angebracht ist (z.B. Handschuhe und Masken beim Kontakt mit den infizierten Patienten).

Fazit

Wir können schädliche Stoffe über die Haut, den Verdauungstrakt (Essen oder Trinken), oder der Lunge absorbieren. Oft rufen die biologischen Arbeitsstoffe gleich beim ersten Kontakt heftige Symptome hervor: Hautausschlag, Magenschmerzen oder gar Verbrennungen. Gelangen sie in den Körper, können sie gefährlich werden. Die Dauer der Exposition gegenüber den gefährlichen Substanzen und der Grad der Kontaminierung haben einen Einfluss auf die Entwicklung der Krankheit und das Ausmaß der Schäden. Im Allgemeinen ist die Krankheitausprägung bei Frauen und Männer gleich: bei beiden Geschlechtern können die biologischen Arbeitsstoffe in gleichem Maße allergische Reaktionen, Leberschäden, chronische Kopfschmerzen, Atemwegserkrankungen, mentale Retardierung, Lungenkrebs oder Beschädigung der Fortpflanzungsorgane hervorrufen. Umweltverschmutzung stellt hier eine zusätzliche Belastung dar.

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