ICG Health Nutrition, der Experte für Nahrungsergänzungsmittel

Nahrungsergänzungsmittel sind ein probates Mittel, um verschiedene Prozesse im menschlichen Körper idealer ablaufen zu können und zu beeinflussen. Unter der Marke ICG Health Nutrition findet man hierzu eine Reihe von Produkten mit unterschiedlichen Wirkstoffzusammensetzungen an.

Was ist ICG Health Nutrition?

Bei ICG Health Nutrition , handelt es sich um eine Marke, welche für den Vertrieb und die Vermarktung von Nahrungsergänzungsmitteln mit einer unterschiedlichen Ausrichtung spezialisiert wurde. Die beliebtesten Produkte haben wir uns genauer angesehen:

ICG Fatburner mit Garcinia Cambogia

ICG Health Nutrition bietet in ihrem Produktportfolio den ICG Fatburner mit Garcinia Cambogia an. Hierbei handelt es sich um ein Produkt, das den Serotoninspiegel ansteigen lässt und auf diese Weise den Appetit aktiv zügelt. Serotonin ist ein Neurotransmitter, der sich im Gehirn befindet und dafür Sorge trägt, dass man sich gut fühlt. Bis dato gestaltete es sich als schwierig den Stoff Garcinia Cambogia als Nahrungsergänzungsmittel zu verwenden. Das Unternehmen hat es erst für den deutschen Markt zugänglich gemacht.

Inhaltsstoffe:
Das Produkt ICG Fatburner mit Garcinia Cambogia beinhaltet 100% Pure Garcinia Cambogia und enthält 60 % HCA. Bei HCA handelt es sich um Hydroxyzitronensäure. Darüber hinaus ist das Produkt Gluten- sowie Genfrei.

Einnahme und Dosierung:
Es wird empfohlen das Produkt in Form von 2 Kapseln am Tag einzunehmen. Eine empfohlene Dosis beinhaltet 600 mg.

weiterlesen ICG Health Nutrition, der Experte für Nahrungsergänzungsmittel

Famulaturen mit Sprachreisen verbinden

Viele Medizinstudenten träumen davon einmal eine Famulatur, ein PJ-Tertial oder ein Semester in einem anderen Land zu absolvieren.

Durch eine Sprachreise nach Frankreich kann man die Französischkenntnisse spürbar verbessern.Dadurch gewinnt man nicht nur Einblick in ein anderes Gesundheitssystem und den Umgang mit der Medizin jenseits Deutschlands, sondern vor allem auch jede Menge neue Eindrücke und Erfahrungen mit anderen Menschen und deren Kultur.

Leider denken viele Studenten, dass ihnen für solch ein Erlebnis die notwendigen Sprachkenntnisse fehlen. Um diesem Umstand vorzubeugen, gibt es allerdings viele Möglichkeiten, bereits weit vor Reisebeginn an der Sprache zu pfeilen.

Neben Kursangeboten der Universitäten oder privater Einrichungen kann auch eine Sprachreise Frankreich Gastfamilie für die eigenen Fähigkeiten einen großen Effekt erzielen und das Interesse an einem Land zusätzlich steigern. Auch für Englisch, Spanisch, Italienisch, Portugiesisch oder Russisch gibt es derartige Angebote in fast jeder Stadt in Deutschland.

Außerdem gibt es ein großes Angebot an Büchern von verschiedenen Verlagen, die helfen können die Medizinersprache und auch das Gesundheitssystem des jeweiligen Landes vor einem solchen Trip zu beleuchten. Ein weitere Möglichkeit bieten Online-Plattformen oder Apps, bei denen man auch ohne Sprachpartner bestimmte Konversationen und die entsprechende Aussprache üben kann.

Bild: pixabay.com

EMS-Training – Unter Strom zur Traumfigur?

EMS steht für Elektromyostimulation und ist der neueste Trend im Fitnessbereich. Dabei handelt es sich um eine Trainingsmethode, die in der Physiotherapie und im Leistungssport schon seit Jahren eingesetzt wird.

Wie funktioniert EMS-Training?

Die Elektromyostimulation erfolgt über spezielle Trainingsbekleidung, auf der mehrere Elektroden angebracht sind und über die elektrische Impulse auf den Körper und in die Muskulatur geleitet werden. Bei Online-Anbietern, wie auf der Homepage von StimaWELL kann man das entsprechende Equipement kaufen oder mieten.  Die Stimulation führt zu einer schnellen Kontraktion der Muskeln, etwa bis zu 85 mal pro Sekunde. Wenn man nun ein entsprechendes Ganzkörpertraining durchführt, ist das effektiver als Muskeltraining mit Gewichten. Über die Elektroden im Trainingsanzug können alle großen Muskelgruppen gezielt angesteuert werden. Dadurch sollen nicht nur die oberflächlichen, sondern vor allem die tiefen Muskelstrukturen trainiert und aufgebaut werden. Isometrische oder dynamische Übungen können so schneller zum Muskelaufbau führen.

Was bringt das EMS-Training?

Durch die tiefe Muskelstimulation kommt es zu stärkeren Muskelkontraktionen als beim herkömmlichen Training. Dadurch wird jede Übung intensiviert und ein Ganzkörpertraining kann in nur 15 bis 20 Minuten abgeschlossen sein statt in 2 Stunden wie beim normalen Fitnesstraining. Das EMS-Konzept kann aber auch gezielt bestimmte Muskelgruppen trainieren, um zum Beispiel muskuläre Defizite zu beseitigen.  Allerdings sollte man auf das klassische Muskeltraining nicht gänzlich verzichten. Experten sind sich einig, dass wie immer die Mischung den Erfolg bringt. EMS-Training alleine kann weder beim Abnehmen noch beim Muskelaufbau schnelle Erfolge erzielen. Wichtig ist auch ein gewisser Ausgleich mit Ausdauertraining (Joggen, Radfahren, Schwimmen) oder Ganzkörpertraining im Rahmen von Fitnesskursen (Funcional Fitness, Zirkeltraining).

Für wen ist das EMS-Training geeignet?

Prinzipiell kann EMS-Training von jedem gesunden Menschen durchgeführt werden. Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Herzschrittmacher oder Schwangere sollten auf diese Trainingsform aus gesundheitlichen Gründen verzichten. Bei Zweifeln hilft schon ein kurzer Termin beim Hausarzt, der entsprechend beraten kann.

Gibt es Gefahren beim EMS-Training?

Bei regelrechter Anwendung ist das EMS-Training nicht gefährlich. Niederfrequenter Reizstrom ist nichts neues für unsere Muskulatur, da die Stimulation und Steuerung über die Nerven ähnlich abläuft. Die Herzmuskulatur wird bei normaler Anwendung nicht erreicht und ist vom Training deshalb nicht betroffen. Bei Ganzkörpertraining mittels EMS besteht allerdings schneller als beim herkömmlichen Training die Gefahr der Überlastung, da man die Anstrengung nicht direkt spürt. In der Folge wird vermehrt Kreatinkinase (CK) von der Muskulatur ins Blut abgegeben, was wiederum die Nieren belasten kann. Laut einer Studie der Sporthochschule Köln sind die CK-Werte nach einem EMS-Training um bis zu 18mal höher als nach dem normalen Ganzkörperfitnesstraining. Nicht zuletzt deshalb sollte man beim EMS-Workout vor allem am Anfang nicht auf einen Trainer mit entsprechenden Instruktionen verzichten. Wie immer ist nämlich zu beachten: Je höher die Belastung für den Körper ist, desto mehr Regenerationszeit braucht er.

Wie häufig sollte man das EMS-Training anwenden?

Anfänger und Untrainierte sollte nicht häufiger als ein mal pro Woche trainieren. Auch Geübte sollten aufgrund der langen Regenerationszeit nicht mehr als 2 mal wöchentlich zum EMS-Anzug greifen.

Datenanalyse bei einer medizinischen Dissertation

Nach wie vor streben ihn die meisten Medizinstudenten an: den Doktortitel. Etwa 60 Prozent der Mediziner beenden ihr Studium mit einer Promotion. Dabei stolpert so mancher über die statistische Auswertung. Wer hier nicht sorgfältig genug arbeitet, läuft jedoch Gefahr, bereits im Promotionsverfahren zu scheitern. Um dem entgegenzuwirken, fasst der folgende Artikel die wichtigsten Punkte zum Thema Datenanalyse bei medizinischen Dissertationen zusammen.

Arten der medizinischen Dissertation

In medizinischen Dissertationen kommen verschiedene Methoden der Datenerhebung in Frage. Mitunter muss man Patienten einbestellen und vermessen, im Labor Versuche durchführen oder einen bereits bestehenden Datensatz statistisch analysieren.
Bei der Klinischen Studie erhebt der Studierende die Daten am Patienten. Dies kann in Form von Befragungen, Messungen oder dem subjektiven Beurteilen von Befunden erfolgen. So lassen sich beispielweise Schmerzen mit Hilfe einer Schmerzskala ermitteln.
Die Experimentelle Doktorarbeit erfordert viel Zeit, meist im Labor. Hierbei dienen dem Forschenden beispielsweise Zellkulturen oder Tiere als Basis für Experimente.
Bei der Statistischen Doktorarbeit hingegen analysiert der Forschende bereits vorhandene Datensätze und vergleicht sie mit der medizinischen Literatur.

Datenanalyse

Nach der Datenerhebung erfolgt die Auswertung. Erst durch diese sind Aussagen über die Annahme oder Verwerfung von Hypothesen schließlich möglich.
Für die Analyse benötigt man eine spezielle Statistiksoftware wie zum Beispiel SPSS. Es empfiehlt sich, die Daten vorab in eine Exceltabelle einzupflegen. Da statistische Software mit Zahlen arbeitet, ist es ratsam, alle Variablen in Zahlenform darzustellen.
Es kann sinnvoll sein, im Vorhinein einen Kurs zur medizinischen Statistik abgelegt zu haben oder auch eine Statistik-Beratung in Anspruch zu nehmen. Darüber hinaus sei an dieser Stelle auf promotionsbezogene Kurse verwiesen, die viele Universitäten anbieten, zum Beispiel Endnote-, Literaturrecherche oder spezielle Doktorandenkurse.

Die statistische Datenanalyse ist in zwei Teile gegliedert: Die Deskriptive Statistik und die Schließende Statistik.

Deskriptive Statistik

Die Explorative Statistik umfasst eine Reihe statistischer Methoden zur Beschreibung und Darstellung von Daten anhand statistischer Kennwerte, Grafiken und Tabellen. Verfahren zur Berechnung von Lage- und Streuungsmaßen, Korrelationen und Regressionen zählen dazu. Es geht um eine Zusammenfassung und Darstellung von zufällig variierenden Daten. Sie eignet sich besonders gut zur Beschreibung von sogenannten kategorialen Daten wie beispielsweise das Geschlecht, Raucher/Nichtraucher sowie metrische Daten (Symptom- oder Schmerzstärke zum Beispiel). Diese kategorialen Merkmale stellt man beschreibend, also deskriptiv, in Form von Häufigkeits- oder Kreuztabellen dar. Ein Anwendungsbeispiel hierfür wäre etwa eine Klinik, in der Mediziner die Todesfälle nach einer erfolgten Mandel-OP innerhalb eines Jahres ermitteln wollen.

weiterlesen Datenanalyse bei einer medizinischen Dissertation

Gesünder Sitzen mit ergonomischen Bürostühlen

Ergonomische Bürostühle helfen Rückenschmerzen vorzubeugen.Langes Sitzen im Büro gehört in vielen Jobs zum Arbeitsalltag dazu. Denn viele Arbeitnehmer haben auch keine großartige Wahl und Entscheidungsfreiheit über ihre Arbeitszeiten. Da kommt es schon einmal vor, dass 10 Stunden am Schreibtisch verbracht werden, denn Arbeit ist wichtig und hat nun einmal Priorität. Da bleibt für viele nicht immer ausreichend Zeit für genügend Bewegung und Auslastung. Auf Dauer ist ein solcher Arbeitsalltag dennoch nicht ohne gesundheitliche Folgen zu bewältigen. Konsequenzen wie Rückenschmerzen, Durchblutungsmangel und andere gesundheitliche Folgen sind vielen Büroarbeitern gut bekannt. Solche Probleme sind in jedem Fall keine Seltenheit. Bis zu 50 Prozent der deutschen Bevölkerung leiden regelmäßig an Rückenschmerzen.

Daher ist es für jedes Büro eine gute Maßnahme, die richtigen Bürostühle für ein gesünderes Sitzen bereit zu stellen. Das gesundheitliche Wohlbefinden der Arbeitnehmer sollte jedem Arbeitgeber auch ein wichtiges Anliegen sein. Denn der richtige ergonomische Bürostuhl kann nicht nur die Gesundheit, sondern auch die Leistungsfähigkeit verbessern. Bei gaerner finden Sie eine große Auswahl.

Den größten Teil des Arbeitsalltag verbringen Deutsche sitzend. Daher sind die richtigen ergonomischen Bürostühle eine gute Möglichkeit, um Rückenschmerzen und auch Durchblutungs- und Stoffwechselstörungen zu lindern und vorzubeugen. Durch zu langes Sitzen können die Bandscheiben nicht ausreichend versorgt werden und die ausreichende Regulierung des Stoffwechsels wird gefährdet. Die Muskulatur wird zu stark und lange angespannt und es entstehen schnell Rückenschmerzen. Die Suche nach einer bequemen und optimalen Sitzposition kann auf Dauer sehr nervenaufreibend sein.

Der richtige Bürostuhl kann Studien zufolge bis zu 66 Prozent der Rückenschmerzen therapieren. Viele Stühle werden heutzutage zusammen mit Physiotherapeuten und Medizinern entwickelt und ermöglichen bewegtes Sitzen um die Quer- und Längsachse der Stuhlsitzfläche. Das kann auch eine Entlastung der Bandscheiben bewirken, sodass der Stoffwechselaustausch nicht länger gefährdet wird. Der gesamte Rückenbereich wird also entlastet und anatomisch gerecht abgestützt.

Durch harmonische Schwingungen können Verspannungen beim Sitzen schnell gelöst werden. Ergonomische Bürostühle überzeugen nicht nur mit einer Entlastung der Bandscheiben, sondern stärken auch die Muskulatur und können durch eine verstärkte Durchblutung zu mehr Leistungsfähigkeit und Konzentration beitragen. So wird in jedem Fall das Wohlbefinden am Arbeitsplatz schnell gesteigert. Ein spezielle Pendelprinzip passt sich zudem den individuellen Bewegungen an und so wird durch dynamische Balance eine Stabilisation erreicht.

Bild: suphakit73 / FreeDigitalPhotos.net

Lerntipp der Woche – Selbstmotivation

Selbstmotivation beim Lernen kann bei der Vorbereitung auf Prüfungen helfen.Welcher Student kennt es nicht? Prüfungen stehen bevor und man kann sich einfach nicht aufraffen zu lernen. Obwohl man die Nacht davor einen Lernplan im Kopf aufgestellt hat und optimistisch eingenickt ist, meldet sich am nächsten Tag das lästige Studentensyndrom „Aufschieben“.  Man findet tausend andere Dinge, die man nur noch schnell machen will bevor man sich an den Tisch setzt und anfängt zu lernen. Dabei kommt man auf die absurdesten Ideen. Selbst der unordentlichste Mensch wird zum Putzfimmel; der chronische Fastfood-Esser entartet sich zum Sternekoch und der Introvertierte entdeckt plötzlich die wöchentlichen Aktivitäten im Studentenkreis. Für den chronischen Aufschieber vergehen so die Tage und siehe da: Die Prüfungen stehen vor der Tür und man hat immer noch keinen Finger dafür gekrümmt. Das Lernen wird zu einer Mammutaufgabe und Zeitdruck, Stress, Versagensangst und Schlafmangel sind vorprogrammiert.

Wie kann man diesem Teufelskreis entkommen? Man muss sagen, dass es kaum einen anderen Ausweg als das geplante und zielgerichtete Lernen gibt – es sei denn, man ist ein Genie. Jeder Student sollte sich hinsetzen und konkret einen den eigenen Bedürfnissen entsprechenden Arbeitsplan aufschreiben.

Die Selbstbelohnung

Motivation kann durch Selbstbelohnung angekurbelt werden. Dabei sollte man psychologische Tricks zur Hilfe nehmen. Die positive Verstärkung durch eine Belohnung nach einer erfolgreich durchgeführten Tätigkeit wird unsere Motivation für die folgenden Taten steigern. Deshalb sollte man sich kleine Ziele während des Lernens setzen und sich selbst nach dem Erreichen dieser belohnen. Der Serienfan kann sich zum Beispiel mit einer Folge Game of Throneseiner der beliebtesten Serien der heutigen Zeit, glücklich machen.  Ein leidenschaftlicher Schokoladenesser sollte die Lieblingssorte im Kühlschrank bereitstehen haben, damit er nachdem Erreichen seines Ziels mit einem Stück sich selbst belohnen kann. Der Spieleliebhaber kann sich  ein simples Spiel für zwischendurch herunterladen und sich daran in seinen Pausen erfreuen. Der Klassiker Tetris aus den 80er Jahren oder ähnliche Spiele aus dieser Zeit werden mit ihrer einfachen Struktur das Gehirn nicht weiter ermüden, aber immer noch den Spaßfaktor garantieren. Die Liste kann unendlich weitergeführt werden. Ein Spaziergang, Tanzen oder ein Treffen mit Freunden, alles was motivierend wirkt kann als Belohnung nach einem vollbrachten Arbeitsschritt unternommen werden.

Das richtige Umfeld

Die meisten Studenten lernen am liebsten in einem ruhigen Umfeld, zum Beispiel in der Bibliothek.Wir hatten bereits davon gesprochen, dass Verschnaufpausen und  Abschalten eine wichtige Rolle für die eigene Psyche beim Lernen spielen. Ein anderer wichtiger Aspekt ist die Selbstmotivation. Stellt euch diese Fragen: Was spornt mich zum Lernen an und was senkt meine Motivation? In welcher Umgebung tendiere ich zum Aufschieben und was lenkt mich wirklich vom Lernen ab? Das Erörtern sollte bereits beim Arbeitsplatz anfangen. Während einige Studenten im eigenen Zimmer am produktivsten sind, bevorzugen die anderen die Lernatmosphäre einer Bibliothek. Auch Gruppenarbeit sollte in Erwägung gezogen werden. Gruppenzwang kann erfolgreich in gegenseitige Unterstützung umgewandelt werden. Weiterhin kann ein eingespieltes Team langfristig das Arbeitspensum für die Prüfungen deutlich senken.

Achtung ist aber angesagt für Fälle, in der die Belohnung einen Grund für das Aufschieben vom Lernen oder das Arbeiten in einer Gruppe zu einer Ablenkung werden kann. Gedanken wie „ich kann mir noch eine weitere Folge gönnen“ oder „ich kann noch ein paar Minuten weiterspielen“ und ausschweifende Gespräche in der Gruppe sollten gleich unterbunden werden. Ansonsten sitzt man erneut im selben Teufelskreis und rauft sich die Haare, weil man plötzlich wieder unter Zeitdruck steht. Aber klug eingesetzt, kann Selbstmotivation mit Belohnungsfaktor dabei helfen, sich an den Lernplan zu halten, wichtige Verschnaufpausen zu verschaffen und den Stress vor Prüfungen auf das Mindestniveau zu senken.

Bilder: pixabay.com

Viagra – Vom Zufallsbefund zur Erfolgsgeschichte

Die erektionsfördernde Wirkung von Sildenafil in den 1990er Jahren war ein Zufallsbefund, der in Phase-1-Studien an gesunden Probanden erstmals beobachtet wurde, da das Medikament ursprünglich zur Behandlung von pulmonaler arterieller Hypertonie gedacht war.

Die Substanz war ursprünglich als neues vasodilatatorische Wirkprinzip (Alternative zu organischen Nitraten) entwickelt worden. Als diskret und oral anwendbarer erektionsfördernder Wirkstoff hatte Sildenafil bereits kurz nach der Zulassung 1998 eine enorme Popularität erlangt, was sicher auch daran lag, dass die vorher verfügbaren Alternativen in der intracavernösen Injektion von Papaverin, alpha-Adrenorezeptor-Antagonisten oder Prostaglandin E1 bestand.

Sildenafil sorgt für eine ausreichend starke Erektion und wirkt nur bei sexueller Erregung, hat jedoch keine Wirkung auf das Lustempfinden. Sexuelles Verlangen ist daher die Voraussetzung für die potenzsteigernde Wirkung von Viagra.

Die Erektion entsteht durch eine vermehrte Durchblutung des Penis. Das Krankheitsbild, die erektile Dysfunktion, entsteht durch eine Blutunterversorgung der Geschlechtsorgane. Der Grund dafür ist häufig ein zu schneller Abbau oder mangelnder Aufbau des Botenstoffes Guanosinmonophosphat (cGMP). Die Wirkung von Viagra setzt hier an.

Der Botenstoff Guanosinmonophosphat (cGMP) bewirkt eine Erschlaffung der Muskelzellen, wodurch das Blut in den Penis einströmen kann und sich die Schwellkörper füllen und ausdehnen. Der Blutzufluss und –abfluss in und aus dem Penis bestimmen Ausmaß und Dauer einer Erektion.

Der Wirkstoff Sildenafil verbessert die Blutversorgung des Penis durch eine leichte Entspannung der Muskeln im Genitalbereich und steuert den Botenstoff cGMP, indem dessen Abbau durch Hemmung des Enzyms Phosphodiesterase-5 (PDE-5) verlangsamt wird.

Viagra kauft man für eine länger anhaltende und festere Erektion. Diese bleibt bis zum Orgasmus bestehen. Anschließend erfolgt die natürliche Entspannung. Viagra unterstützt den natürlichen Ablauf einer Erektion.

In Europa ist der von Pfizer gehaltene Patentschutz des Wirkstoffs Sildenafil seit Juni 2013 abgelaufen. Seitdem verkaufen sich vor allem die vielen Generika und Produkte wie Kamagra sehr gut. Bei ähnlichem Wirkmechanismus können diese Medikamente zu einem günstigeren Preis angeboten werden als das ursprüngliche Viagra.