Harninkontinenz effektiv entgegenwirken

Menschen mit Harninkontinenz kann in den meisten Fällen wirksam geholfen werden.Die Ursachen können vielfältig sein: Eine Geburt, eine Operation, Nervenkrankheiten wir Multiple Sklerose oder das Alter können zu Harninkontinenz führen. Dabei betrifft dieses Problem weitaus mehr Menschen als landläufig angenommen wird. Die Industrie hat das längst erkannt und bietet vielfältige Hilfe an. So gibt es neben dem klassischen Training für die Beckenbodenmuskulatur mittlerweile wirksame Einlagen wie unter https://dryandcool.de zu bestellen, Medikamente oder auch bestimmte Operationsmethoden, die Erfolg versprechen.

Wie bei vielen Beschwerden und Krankheitsbildern entfällt ein wichtiger Anteil einer effektiven Behandlung auf die Diagnostik. Allgemeinärzte haben das Problem seit Jahren erkannt und sind meistens gut darauf vorbereitet zwischen einer Muskelschwäche, altersbedingten Bindegewebsschwächen oder beispielsweise neurologischen Defiziten zu unterscheiden. Ist der Grund der Harnschwäche einmal bekannt, kann man den Therapieweg klar formulieren, sodass dieser in den meisten Fällen relativ schnell auch zu einer Besserung der Symptomatik führt.

Bei älteren Herren kann der Grund für den unfreiwilligen Verlust von Urin auch in der Behandlung einer vergrößerten Prostata oder einer bösartigen Neubildung der Vorsteherdrüse bestehen. Die Harninkontinenz nach der radikalen Prostatektomie gehört zu den häufigsten postoperativen Komplikationen.

Wichtig ist in jedem Fall, dass das Problem der Harninkontinenz offen angegangen wird und dem Hausarzt mitgeteilt wird. Nur so kann man gemeinsam eine Lösung finden und eine der zahlreichen Therapieoptionen nutzen: Also mutig sein und einen Arzttermin vereinbaren.

Bild: Shutterdemon / FreeDigitalPhotos.net

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