Nachgehakt: Legale Kräutermischungen

In Deutschland scheint es einen neuen Trend zu geben: Neben den herkömmlichen Drogen wie Alkohol, also auch alle bekannten Whisky Sorten und Tabak gibt es immer mehr Konsumenten von sogenannten Kräutermischungen. Diese, auch „Legal Highs“ genannten, Produkte versprechen einen ähnlichen Kick wie Cannabis und enthalten teilweise auch Bestandteile dieser krautigen Pflanze. Sowohl Verbraucher als auch Händler dieser „Gewürzmischungen“ bewegen sich dabei am Rande der Legalität.

Doch was ist das besondere an diesen Mixturen? Für viele Konsumenten ist es sicher der Umstand, dass die Produkte auf legalem Wege über das Internet zu bestellen sind. Genau wie Badesalzmischungen, die ebenfalls oft von den gleichen Händlern angeboten werden, wirken die zu inhalierenden Kräuter beruhigend und helfen abzuschalten. Gesundheitliche Bedenken geben vor allem natürlich die Belastung für die Lunge, die zum Beispiel zu COPD, Asthma oder im schlimmsten Fall einem Karzinom führen kann. Ebenfalls nicht außer Acht lassen sollte man die Gefahr der körperlichen oder psychischen Abhängigkeit, die durch die physischen und mentalen Effekte erzielt werden kann.

Es ist also wichtig, sich ein Bild vom Angebot zu machen, bevor man zuschlägt und eventuell ein schlechtes Produkt kauft. Viele Seiten bieten ihren Besuchern Berichte zu verschiedenen Kräutermischungen und beleuchten dabei kritisch Preis, Wirkung und vor allem Legalität nach neuester Gesetzgebung. Die Seite wird dabei regelmäßig aktualisiert und überarbeitet. Wenn der Verbraucher nun das für ihn passende Produkt gefunden hat, kann er es bei dem Sponsor der Seite auch gleich bestellen. Natürlich darf man nicht vergessen, dass dieser Sponsor natürlich ein großes Interesse daran hat, dass die von ihm verkauften Legal Highs besonders gut wegkommen bei den Reviews. Insgesamt bekommt man aber einen guten Überblick über das Angebot des Marktes und weiß so, was es gibt, und welche Preise angemessen sind.

Wer sich für Kräutermischungen interessiert, sollte also möglichst der Devise folgen: Informieren, aber kritisch bleiben. So bleibt man auf der legalen Seite und kann dazu noch günstig einkaufen.

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