Rezension: „Checkliste Doppler- und Duplexsonografie“

Checkliste Doppler- und DuplexsonografieDie Doppler- und Duplexsonografie gehört zu den wichtigsten Untersuchungsmethoden der Angiologie und Gefäßchirurgie. Die „Checkliste Doppler- und Duplexsonografie“ ist seit November in der 5. Auflage erhältlich. Wir haben uns das Buch etwas näher angeschaut, um herauszufinden, ob und für wen sich der Kauf lohnt.

Zielgruppe:

Die „Checkliste Doppler- und Duplexsonografie“ ist ganz klar für Assistenzärzte der Inneren Medizin, Gefäßchirurgie oder Radiologie gedacht, die am Anfang ihrer Ausbildung das Schallen von Gefäßen lernen wollen. Für Medizinstudenten ist das Buch zu speziell.

Aufbau / Didaktik:

Das Buch hat einen ähnlichen Aufbau wie andere Teile der Checklisten-Reihe, von der wir zuletzt die „Checkliste Chirurgie„, die „Checkliste Neurologie“ sowie die „Checkliste Traumatologie“ vorgestellt haben. Üblicherweise entsprechen die Kapitel verschiedenen Farben, wobei mit dem grauen Teil begonnen wird. Dieser legt wie immer die Grundlagen für das Verständnis des Themas, was im Falle der Gefäßsonographie bedeutet, dass technische Voraussetzungen erläutert werden. Der zweite, der grüne Teil zeigt Fluss-Schemata und Fallstricke, während im dritten Abschnitt (blau) dann auf spezielle Gefäßregionen eingegangen wird. Anders als in einigen anderen Checklisten-Büchern gibt es bei der „Checkliste Doppler- und Duplexsonografie“ keinen roten Teil, sondern noch einen Anhang mit Befundungskriterien, Fallbeispielen und Weblinks. Als praktischer Helfer im Arbeitsalltag ist das Buch kleinformatig und passt so sicher in jede Kitteltasche. Andererseits gibt es nach Kauf des Buches auch die Möglichkeit dieses als Online-Version bei eRef am PC, Tablet oder auf dem Smartphone abzurufen.

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Rezension: „BASICS Bildgebende Verfahren, 4. Auflage“

BASICS Bildgebende Verfahren, 4. AuflageMit bildgebenden Verfahren kommt man in der Klinik in vielen Bereichen in Berührung. Deshalb ist es nicht nur für Radiologie-Interessierte wichtig über ein gewisses Grundwissen zu verfügen. Die 4. Auflage des BASICS Bildgebende Verfahren kann dabei helfen.

Zielgruppe:

Das Buch eignet sich vor allem für Studenten in den klinischen Semestern des Medizinstudiums und kann vor allem für chirurgisch und radiologisch Interessierte vor oder während einer Famulatur oder im PJ wichtig werden. Aber auch, wenn man sich eher in einer der anderen medizinischen Disziplinen heimisch sieht, bietet das BASICS einen wichtigen Überblick.

Aufbau / Didaktik:

Wie andere Ausgaben der BASICS-Reihe von Elsevier gliedert sich auch das „BASICS Bildgebende Verfahren“ in einen allgemeinen und einen speziellen Teil. Dabei werden im ersten Teil Grundlagen zu den verschiedenen Arten der Bildgebung und zum Strahlenschutz erklärt. Der spezielle Teil geht dann geordnet nach Organsystem nacheinander näher auf Herz, Lunge, große Gefäße, den Verdauungstrakt, die Mamma, Niere und ableitende Harnwege, den Bewegungsapparat sowie auf das ZNS ein. Wie für ein BASICS üblich werden die meisten Themen auf einer Doppelseite mit anschließender Kurzzusammenfassung behandelt. Nach 125 Seiten folgen dann insgesamt 8 Fallbeispiele, durch die das Wissen getestet werden kann. weiterlesen Rezension: „BASICS Bildgebende Verfahren, 4. Auflage“

Keine Angst vor Röntgenbildern im Examen

„Keine Angst vor Röntgenbildern im Hammerexamen“ – in diesem zweiteiligen Prüfungsvorbereitungskurs haben die Referenten Prof. Dr. Michael Uder und PD Dr. Rolf Janka aus Erlangen jüngst wieder ein breites studentisches Publikum begeistert.

Für alle, die nicht live dabei sein konnten, stehen die beiden Aufzeichnungen der Kurse noch bis zum 16.05.2015 kostenfrei als Videostreams zur Verfügung. In den jeweils ca. 2,5 Stunden langen Videos werden die Grundlagen der Befundung von bildgebenden Verfahren wie der Röntgendiagnostik oder der MRT-Bildgebung erklärt und beispielhaft an Examensfragen besprochen.

Gerade für das schriftliche und mündliche Staatsexamen lohnt es sich diese Zeit zu nehmen, damit die Bildgebung mit Konzept und ohne Angst beurteilt und richtig gekreuzt werden kann.

https://www.youtube.com/watch?v=Kp2uIa3Mwdw

https://www.youtube.com/watch?v=vCcGiUMWwAA

Rezension: „Bildgebende Verfahren in Frage und Antwort“

Bildgebende Verfahren in Frage und AntwortDas Lernen für die mündliche Prüfung unterscheidet sich aufgrund der unterschiedlichen Anforderungen natürlich deutlich von der Vorbereitung auf schriftliche Klausuren oder das Examen. Deshalb gibt es ja auch spezielle Lehrbücher zur Vorbereitung auf das mündliche Examen, das seit ca. einem Jahr wie früher als 3. Staatsexamen angesehen werden kann, da das schriftliche Examen nun wieder vor dem praktischen Jahr abzulegen ist.

Für alle Prüflinge der Radiologie (egal, ob 3. oder 4. Fach im Examen) haben wir Elseviers Lehrbuch „Bildgebende Verfahren in Frage und Antwort“ getestet und einen durchweg positiven Eindruck erhalten. Aber im Detail:

Natürlich gibt es, wie mittlerweile bei jedem Elsevier-Buch, auch hier einen Zugang zu Online-Angeboten wie passenden IMPP-Fragen und dem kompletten Buchinhalt. Zu Anfang des Buches geben die beiden Autoren allgemeine Hinweise und Tipps für die mündliche Examensprüfung, also vor allem zu dieser bestimmten Prüfungsform und ihrem Ablauf. Das kann natürlich sicher den ein oder anderen Studenten etwas beruhigen, da man im Medizinstudium ja vor allem eher die schriftlichen Multiple-Choice-Prüfungen gewöhnt ist und eine mündliche Prüfung andere Herausforderungen bereit hält.

Die restlichen 240 Seiten des Lehrbuches teilen sich auf in 17 Kapitel, die sich nach grundlegenden Teilen wie „Methoden“ und „Strahlenschutz“ in die verschiedenen Organsysteme und die damit verbundenen bildgebenden Verfahren gliedern. Abschließend gibt es außerdem eine Reihe von brauchbaren Checklisten, die man sich zur Wiederholung vor der Prüfung ruhig nochmal anschauen kann. Generell gibt es immer wieder Tabellen und natürlich, wie könnte es in so einem Lehrbuch anders sein, auch zahlreiche radiologische Abbildungen. Gerade tabellarisch festgehaltene Klassifikationen lassen sich gut auswendig lernen und bieten eine gute Grundlage für strukturierte Antworten auf entsprechende Fragen. Der sprachliche Stil des Buches ist wirklich gut zu verstehen und ist damit sehr eingängig. Leider sind aber einige Rechtschreibfehler und auch inhaltliche Fehler bei der Erklärung der MRT-Sequenzen und der Dosisangabe für radiologische Untersuchungen vorhanden, was in einer neuen Auflage natürlich auf jedenfall verbessert werden müsste.

Fazit:

„Bildgebende Verfahren in Frage und Antwort“ ist ein rundum gutes Prüfungsvorbereitungsbuch, das durch ein breites Themenspektrum und eine leicht zu lesende Sprache zu einem guten Preis überzeugt. In unseren Augen ist es vor allem für PJler mit dem Wahlfach Radiologie geeignet, aber wenn Examensanwärter mit einem anderen Wahlfach sich Wissensgrundlagen aus dem Studium ins Gedächtnis rufen (wie zum Beispiel mit dem „BASICS Bildgebende Verfahren“) sollten auch sie von den Vorteilen dieses Lehrbuchs proifiteren. Leider fallen ein paar inhaltliche Fehler auf (unterschiedliche Millisievert-Angaben für die Untersuchungen auf verschiedenen Seiten), weshalb es auf diesem Gebiet von uns nur 2 von 5 Punkten gibt. Beschriftete Abbildungen wären eine mögliche designtechnische Erweiterung, um das Verständnis in einer neuen Auflage zu erleichtern.

Kurzinfo:

Autor(en): Roland Mühlbauer, Katrin Eichler
Verlag: Elsevier
Auflage: 3.
Erscheinungsjahr: 2013
Seitenanzahl: 240
Abbildungen:
134
Preis: 24,99 €

Bewertung:

Inhalt:
Verständlichkeit:
Übersichtlichkeit:
Layout:
Preis-Leistungs-Verhältnis:
Gesamtbewertung:

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Rezension: „Duale Reihe Orthopädie und Unfallchirurgie, 7. Auflage“

Duale Reihe Orthopädie und UnfallchirurgieZum nun siebten Mal wurde die Duale Reihe Orthopädie und Unfallchirurgie überarbeitet und neu aufgelegt. Herausgekommen ist ein schönes Lehrbuch, das nicht nur für Orthopäden und Unfallchirurgen sinnvoll ist, sondern auch in fachverwandten Disziplinen (Radiologie, Allgemeinmedizin) als Nachschlagewerk genutzt werden kann.

Der Aufbau des Buches, das natürlich im Stile aller Dualen Reihen wieder mal das wichtigste am Rand jeder Seite zusammenfasst und so eben als normales Lehr- und Kurzlehrbuch zusammengefasst werden kann, hat sich im Vergleich zur Vorauflage nicht verändert. So wird im ersten Teil wieder die allgemeine Diagnostik und Therapie grundlegend behandelt, im zweiten dann die Grundlagen der Ortopädie und Unfallchirurgie und der dritte Teil befasst sich abschließend mit den einzelnen Körperregionen bzw. deren Verletzungs- und Krankheitsmuster im Detail.

Einige Abbildungen wurden in der 7. Auflage überarbeitet bzw. hinzugefügt, wobei insgesamt die Anzahl der Bilder abgenommen hat. Die CD, die bei der Vorauflage noch mitgeliefert wurde, hat nun Platz gemacht für einen Internetzugang zur Plattform + Campus. Dort kann man nicht nur den gesamten Buchinhalt abrufen, sondern auch die Untersuchungs- und OP-Videos, die man schon aus dem letzten Buch der Reihe kennt. Neu sind Videos zu einer Hüftgelenksendoprothesenimplantation und mehrere arthroskopische Filmbeiträge.

Fazit:

Wie schon die Vorauflage der Dualen Reihe Orthopädie und Unfallchirurgie überzeugt auch diese Ausgabe durch ein abgerundetes Angebot an ausreichend detaillierten Informationen, eindrucksvollen Bildern und Röntgenaufnahmen und lehrreichen Videos zu Untersuchungs- und Behandlungsmethoden. Grafisch ist das Buch wie immer top ausgearbeitet, sodass sowohl das Lesen en bloc als auch das Nachschlagen optisch ansprechend unterstützt werden. Für Studenten, die sich später in diesem Facharztbereich spezialisieren wollen, ist das Buch sicher eine lohnende Investition. Abzüge gibt es bei der Preispolitk, denn auch diese Neuauflage wurde um satte 20 Prozent teurer und kostet jetzt fast 60 Euro.

Kurzinfo:

Autor(en): Fritz Uwe Niethard, Joachim Pfeil, Peter Biberthaler
Verlag: Thieme
Auflage: 7.
Erscheinungsjahr: 2014
Seitenanzahl: 672
Abbildungen:
1135
Preis: 59,99 €

Bewertung:

Inhalt:
Verständlichkeit:
Übersichtlichkeit:
Layout:
Preis-Leistungs-Verhältnis:
Gesamtbewertung:

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Rezension: „Der Sono-Trainer“

Der Sono-Trainer von Berthold Block.Wie schon bei der Rezension der „Dualen Reihe Sonografie“ angesprochen gehört die Ultraschalldiagnostik zu den grundlegenden Fähigkeiten in der Inneren Medizin, der Unfallchirurgie und in der Radiologie. Mal abgesehen davon, dass wie bei so vielen Fertigkeiten vor allem die Übung den Meister macht, bietet „Der Sono-Trainer“ von Berthold Block eine sehr gute theoretische Grundlage.

„Der Sono-Trainer“ beginnt mit den allgemeinen Grundlagen, die nicht nur technische Fragen beleuchten, sondern dem Anfänger auch aufzeigen, wie er am besten eine gewisse Routine entwickeln kann. Danach behandelt das mit 1035 Bilder üppig ausgestattete Lehrbuch von den Gefäßen, über die Leber bis hin zur Harnblase, der Prostata und dem Uterus alle wichtigen Bauchorgange, die im Ultraschall befundet werden können, im Detail. Dabei gibt der Autor zu Anfang eines jeden Kapitels wichtige Vorbemerkungen wie die Deklaration der Lernziele. Schon beim einfach Blättern durch das Buch merkt man schnell, dass viel Wert auf Systematik gelegt wird. Deshalb werden auch die Untersuchungsmethoden der einzelnen Organe Schritt für Schritt erklärt.

Im letzten Teil des Buches gibt es nochmal stichpunktartige Kurzanleitungen über jedes Organ und Tipps zur Befunddokumentation, die die wichtigsten Befundkonstellationen zusammenfassen und auch super zum Nachschlagen dienen.

Fazit:

„Der Sono-Trainer“ von Berthold Block bietet umfassende Schritt-für-Schritt-Anleitungen für die Oberbauchsonografie, wie es auch schon in der Titelunterschrift des Lehrbuchs beschrieben ist. Der Autor behält seinen guten und verständlichen Erklärstil im gesamten Buch bei und erklärt immer wieder auch anschaulich anhand der vielen Sono-Bilder. Die ganz und gar nicht überlaufenen Buchseiten heben die eh schon beeindruckende Aufgeräumtheit und Systematik des Buchs hervor. Man bekommt einen wirklich brauchbaren Befundungsplan vermittelt, der einem hilft möglichst wenige Pathologien zu übersehen. Hilfreich ist „Der Sono-Trainer“ vor allem für internistische und radiologische Assistenten, aber auch interessierte Studenten haben einen enormen Mehrwert durch das Buch, auch wenn die Übung im Studium vielleicht bis auf die Teilnahme an einem Sono-Kurs etwas zu kurz kommt. Erweitern würde das tolle Buch natürlich noch ein Kapitel zu Schilddrüse und Hals, aber das gehört eben nicht mehr zum Oberbauch, auch wenn diese Körperteile nach dem Abdominalbereich wahrscheinlich am zweithäufigsten sonografiert werden.

Kurzinfo:

Autor(en): Berthold Block
Verlag: Thieme
Auflage: 5.
Erscheinungsjahr: 2014
Seitenanzahl: 360
Abbildungen:
1035
Preis: 49,99 €

Bewertung:

Inhalt:
Verständlichkeit:
Übersichtlichkeit:
Layout:
Preis-Leistungs-Verhältnis:
Gesamtbewertung:

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Rezension: „CT-Kursbuch“

Das CT-Kursbuch von Matthias Hofer.Das CT-Kursbuch von Matthias Hofer gibt einen guten Einstieg in die computertomografische Diagnostik. Ähnlich wie das passende Buch zur Befundung von Röntgen-Thorax-Aufnahmen eignet sich auch dieses Buch vor allem für MTRAs, Assistenzärzte in der radiologischen Weiterbildung, PJ-Studenten, deren Wahlfach die Radiologie ist und allen weiteren Interessierten.

Die Einteilung des Lehrbuchs ist logisch und beginnt bei den physikalischen und technischen Grundlagen der CT-Diagnostik. Mit den darauf folgenden Kapiteln „Basisregeln der CT-Bildinterpretation“, „Vorbereitung des Patienten“ und „Kontrastmittelapplikation“ legt man schließlich die Basis für alle folgenden Buchteile, die sich dann nach Körperregion geordnet mit der entsprechenden Anatomie und den diagnostischen Herausforderungen beschäftigt. Abschließend werden weiterführenden Infos zum Strahlenschutz, der CT-Angiografie, verschiedenen Untersuchungsprotokollen und der PET-CT gegeben. Nach jedem Kapitel folgen, didaktisch ansprechend gestaltet, Quizfragen, die am Ende des Buches aufgelöst werden. Außerdem beinhaltet die mitgelieferte CD 17 Videoclips mit Quizfällen zur Bearbeitung und Überprüfung des Gelernten.

Leider hat diese Buch die gleiche Schwachstelle wie schon der „Chest X-Ray Trainer“, da die Strukturen der vielen Bilder mit Nummern gekennzeichnet sind, deren Namen man sich dann mühsam suchen muss. Manchmal fällt es auch nicht ganz leicht die jeweils im Text erwähnte Struktur bzw. deren Nummer in der Aufnahme zu finden. Aber wie schon beim „Chest X-Ray Trainer“ erwähnt, würde das Buch bei direkter Beschriftung natürlich schon Atlas-Ausmaße annehmen. Generell ist die Aufmachung aber gerade durch das Din A4-Format ansprechend und auch die kurzen Textabschnitte lassen sich gut lesen, auch wenn die Informationsflut dazu führt, dass man manche Teile mehrfach lesen muss, um das Erklärte nachzuvollziehen.

Fazit:

Das CT-Kursbuch ist ein absolut wichtiger Wegbegleiter, wenn man als Assistenzarzt oder MTRA am Anfang der beruflichen Laufbahn zum ersten Mal an einem CT eingesetzt wird. Das Lehrbuch beinhaltet alle wichtigen Informationen und fördert durch jeweilige Wiederholungen und Checklisten (8 Checklisten im Postkartenformat befinden sich im Buchumschlag) eine systematische Befundung der CT-Bilder. Wenn man mal eine Frage zu bestimmten Dingen hat, kann das Buch auch als Nachschlagewerk genutzt werden. Personen, die in einer radiologischen Abteilung arbeiten, erfahren also einen großen Mehrwert und lernen bei akribischer Beschäftigung mit dem CT-Kursbuch wichtige Eckpfeiler einer sicheren Befundung.

Kurzinfo:

Autor(en): Matthias Hofer
Verlag: Didamed
Auflage: 8.
Erscheinungsjahr: 2014
Seitenanzahl: 240
Abbildungen:
Über 1600
Preis: 39,90 €

Bewertung:

Inhalt:
Verständlichkeit:
Übersichtlichkeit:
Layout:
Preis-Leistungs-Verhältnis:
Gesamtbewertung:

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