Medizinisches Fachwissen App-basiert testen

Wie wäre es, wenn man sich statt aus trockenen Medizinbüchern auf spielerische Art und Weise praxisnahes medizinisches Wissen aneignen und differenzialdiagnostisches Denken fördern könnte? Nicht nur zu Hause, sondern auch unterwegs im Zug, beim Warten auf den Bus oder in der Lerngruppe zwischen zwei Vorlesungen.

Mit der App MIND kann man anhand von generierten Fällen sein medizinisches Fachwissen testen.Für diese Art des Lernens existieren natürlich bereits verschiedenste Fallbücher. Dabei ist die Anzahl der klinischen Fälle jedoch beschränkt und im digitalen Zeitalter könnte Lernen doch auch fortschrittlicher möglich sein. Deshalb hat das Unternehmen sublimd mit MIND eine kostenlose App für Medizinstudenten und Ärzte konzipiert, in der Fallbeispiele aus allen Fachgebieten gelöst werden können. Klinische Fallvignetten werden in der App präsentiert, wobei jeweils aus fünf Diagnosen die Wahrscheinlichste gewählt werden soll.

Das Besondere an diesen Fallvignetten ist, dass sie weder von realen Patienten stammen, noch in Handarbeit von Professoren erfunden wurden. Alle Fälle werden mit einem Algorithmus künstlich erzeugt und in Berichtsform gebracht. Die medizinische Grundlage basiert dabei auf dem Medical Knowledge Graph – der von sublimd entwickelten Wissensdatenbank, die ca. 30.000 Datenpunkte und ein Vielfaches an Verknüpfungen untereinander enthält.

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Wie gesund ist dauerhafte Haarentfernung?

Der Trend kommt aus den USA und ist seit mehreren Jahrzehnten auch in Europa und Deutschland angekommen: Junge Menschen setzen aus ästhetischen Gründen fast flächendeckend auf rasierten Körperkult. Doch wie gesund ist das und wobei sollte man bei der Haarentfernung achten?

Glatte Beine gelten in der westlichen Kultur als Schönheitsideal.Film, Fernsehen, Musik, Internet und soziale Netzwerke haben den haarfreien Körperkult verbreitet und heute ist er kaum noch wegzudenken. Über 90 Prozent der Teenager und jungen Erwachsenen rasieren sich verschiedene Körperteile regelmäßig. Dabei sind dies vor allem die Beine, die Brust, der Rücken und der Intimbereich, der von beiden Geschlechtern gleichermaßen vorwiegend haarfrei gehalten wird. Doch das regelmäßige Rasieren birgt Risiken. Dazu gehören neben Kontaktallergien und Hautirritationen mit kleinen Pickeln vor allem auch verschiedene Infektionen wie Haarwurzelentzündungen (Follikulitis), die sich im schlimmsten Fall zu großen bakteriell bedingten Karbunkeln mit Eiteransammlung entwickeln können. Wenn sich diese Infektionen auf den Gesamtorganismus ausweiten, ist Fieber das erste Warnzeichen. Doch welche Alternativen gibt es zum herkömmlichen Rasieren?

Hierbei wäre zuerst das sogenannte Epilieren genannt. Diese Art der mechanischen Haarentfernung basiert darauf, dass das Haar samt Wurzel aus der Haut gezogen wird. Entsprechende Epiliergeräte funktionieren meist elektrisch. Der Vorteil liegt darin, dass die Haare durch diese radikale Methode längere Zeit nicht spürbar nachwachsen. Allerdings ist diese Art der Haarentfernung meistens relativ schmerzhaft und birgt ebenfalls das Risiko von einwachsenden Haaren und entsprechenden Infektionen.

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Rezension: „Med-Breaker – MedAT 2020/21“

Mit dem Med-Breaker kann man sich in optimaler Form auf den MedAT vorbereiten.Anders als in Deutschland ist die Matura- / Abiturnote für die Bewerbung auf einen Medizin- / Zahnmedizinstudienplatz in Österreich ohne Bedeutung. Stattdessen kommt es alleine auf das Abschneiden im Medizinertest, dem MedAT, an. Selbstredend kann man sich darauf mittlerweile auf vielseitige Art und Weise vorbereiten. Wir stellen euch heute das Vorbereitungsbuch Med-Breaker vor.

Zielgruppe:

Das Buch richtet sich an alle Interessenten eines österreichischen Studienplatzes der Fächer Humanmedizin und Zahnmedizin.

Aufbau / Didaktik:

Der „Med-Breaker“ gliedert sich grob in 3 Teile: Zu Beginn des Buches bieten die Autoren dem Leser wichtige einleitende Worte mit generellen Infos zum Medizinstudium in Österreich sowie dem Aufbau und Ablauf des MedATs. Anschließend gibt es Lösungsstrategien und über 5000 realistische Fragen und die entsprechenden Lösungen zu 9 verschiedenen Teilbereichen des MedATs. Im Einzelnen sind dies: Figuren zusammensetzen; Allergieausweise; Zahlenfolgen; Wortflüssigkeit; Implikationen erkennen; Emotionen erkennen; Soziales Entscheiden; Textverständnis; Formen spiegeln & Draht biegen. Abschließend bietet der „Med-Breaker“ noch einen detaillierten Notfall-Lernplan über 28 Tage.

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Wasserpfeife: Schädlich oder harmlos?

Viele Menschen rühmen sich mit dem Rauchen erfolgreich und schnell aufgehört zu haben. Nicht selten muss es allerdings irgendeine Ersatzdroge geben, die eingenommen wird. Oft wurde zum Wasserpfeifen rauchen gewechselt, einer Art zu rauchen, die aus dem Nahen Osten stammt und gefährlicher ist für den Körper als angenommen. Doch wie wirkt Shisha-Rauch auf den Körper? Wie schädlich sind Wasserpfeifen im Vergleich zu Zigaretten?

Shisha rauchen ist mittlerweile auch in Deutschland ein populärer Zeitvertreib.Durch die in Deutschland weit verbreitete arabische Kultur wurde das Wasserpfeifenrauchen populär, wie es in weiten Teilen der Welt schon seit Jahrhunderten praktiziert wird. Shisha Tabak online kaufen –  ist völlig legal und für jeden Erwachsenen möglich. Dank der Shisha-Bars ist es möglich im öffentlichen Raum in der Gemeinschaft Wasserpfeife zu rauchen. Oftmals treffen sich zum Shisha rauchen viele Freunde gemeinsam in einer Lokalität, wo auch eine gepflegte Unterhaltung möglich ist. Selbst Nichtraucher greifen dort zum Wasserpfeifen-Schlauch. Diese Menschen sind davon überzeugt, dass der Rauch der Wasserpfeife unbedenklicher ist als der Zigarettenrauch.

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Gym Nutrition, der Experte für Nahrungsergänzungsmittel

Nahrungsergänzungsmittel sind ein probates Mittel, damit verschiedene Prozesse im menschlichen Körper ideal ablaufen können. Das Team um Gym Nutrition bietet dafür eine Reihe von Produkten mit unterschiedlichen Wirkstoffzusammensetzungen an.

Was ist Gym Nutrition?

Das sportbegeisterte Team von Gym Nutrition verfolgt das Ziel, durch den gezielten Einsatz von Nahrungsergänzungsmitteln das regelmäßige Fitnesstraining deutlich effektiver zu gestalten. Dafür hat das Hamburger Unternehmen Prodikte mit unterschiedlichen Ausrichtung entwickelt. Die beliebtesten Produkte haben wir uns genauer angesehen:

Magnesium Bisglycinat – Kapseln

Amateur- und Profisportler greifen gerne zu Nahrungsergänzungsmitteln, um den Trainingseffekt zu optimieren.Gym Nutrition bietet im Produktportfolio Magnesium Bisglycinat – Kapseln an. Hierbei handelt es sich um ein Produkt, das nicht nur den Blutdruck regulieren und Stimmungsschwankungen vorbeugen kann. Das Gym-Nutrition Magnesium ist besonders für Leistungssportler, Bodybuilder und Gewichtheber geeignet, da es den Energiestoffwechsel anregt und die Regeneration fördert.

Inhaltsstoffe:
Die Kapseln bestehen aus Magnesiumbisglycinat und dem Kapselmaterial Hydroxypropylmethylcellulose. 100 mg reines Magnesium entsprechen 803,9 mg Magnesiumbisglycinat.

Einnahme und Dosierung:

Es wird empfohlen täglich 2 Kapseln mit reichlich Flüssigkeit einzunehmen. Die tägliche Verzehrmenge sollte zum Eigenschutz und um unerwünschte Wirkungen (Verdauungsprobleme, Übelkeit) zu verhindern nicht überschritten werden.

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Täuschend echte Augenprothesen

Die Enukleation des Augapfels kann viele Gründe haben. Meistens ist sie die letzte Möglichkeit, um die Ausbreitung eines bösartigen Tumors (Bindehautmelanom, Aderhautmelanom, Retinoblastom) im Körper zu verhindern. Aber auch nach Unfällen mit konsekutiver Verletzung oder Zerstörung des Bulbus oculi gibt es manchmal keine andere Möglichkeit als die entsprechende Entfernung.

Um dem Patienten nach der Operation wenigstens wieder ein möglichst normales Aussehen zu geben, bedarf es nach der Enukleation eine entsprechende Augenprothese, also ein Glasauge. Während Glasaugen vor einigen Jahrzehnten noch alles andere als echt aussahen, hat auch in diesem Bereich die Technik und Wissenschaft viele Fortschritte gemacht. Doch wie entsteht eine solche Prothese eigentlich?

Durch moderne Techniken sehen viele Glasaugen heutzutage täuschend echt aus.Die Entwicklung und Herstellung der Augenprothese fällt in das Aufgabenfeld des Augenprothetikers, dem sogenannten Okularisten. Er stellt das „Glasauge“ aus Kryolithglas und / oder Kunststoff auf individuellen Patientenwunsch her oder korreliert es mit einem oftmals verbliebenen zweiten Auge. Dabei ist das Produkt nicht nur vom Aussehen her täuschend echt. Durch die individuelle Anfertigung und der Einsatz moderner chirurgischer Methoden bei der Enukleation und der Prothesenimplantation ist es heutzutage in den meisten Fällen auch möglich, das Kunstauge zu bewegen. Dafür werden während der Operation vier der sechs Augenmuskeln mit der Prothese verbunden. Dieser ästhetische Aspekt hilft dem Patienten dadurch, dass sein Kunstauge durch einen Laien kaum erkannt wird.

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FAQs für das Medizinstudium

Ihr wollt dieses Jahr mit dem Medizinstudium beginnen und fragt euch, wie stressig es wirklich werden wird? Oder seid ihr noch in der Schule und überlegt, welche Vorbereitungen ihr treffen könnt, damit dem ersten Schritt Richtung Arztkarriere nichts im Wege steht? – Dann seid ihr hier genau richtig! Myrièlle klärt wichtige Fragen, räumt Gerüchte aus dem Weg und teilt ihre eigenen Erfahrungen.

Ihr habt weiterhin Fragen? Kein Problem – schreibt uns einfach unter info@Medizin-Blog.info oder hinterlasst einen Kommentar. Wir kümmern uns um eure Anliegen. 🙂

Braucht man wirklich ein 1er-Abitur, um einen Studienplatz in Deutschland zu bekommen?

Im Wintersemester 2020 / 2021 werden wieder einige Tausend Studenten in das Medizinstudium starten.Nein. Der Abiturschnitt ist – auch nach der Reformierung des Vergabeverfahrens – immer noch eines der wichtigsten Kriterien, um einen Studienplatz zu ergattern. Aber nicht das Einzige! Seit 2020 ist es nämlich verpflichtend, dass die Universitäten neben dem Abitur mindestens zwei weitere notenunabhängige Kriterien bei der Auswahl der zukünftigen Studierenden der Humanmedizin berücksichtigen. Darunter zählen unter anderem die Auswahltests wie der TMS oder der Ham-Nat, oder eben Berufsausbildung und -erfahrung, abgeleistete Freiwilligendienste sowie Preise bei bundesweiten Wettbewerben oder Engagement im medizinischen Bereich.

Was heißt das konkret?

30 % der Studienplätze werden über die Abiturbestenquote vergeben. Da zählt ausschließlich euer Abitur. Je höher eure Abiturpunktzahl ist, desto höher ist dementsprechend die Wahrscheinlichkeit, über diese Quote einen Platz zu bekommen. Erfahrungsgemäß benötigt es im Wintersemester dann schon einen Abiturschnitt von 1,0 – 1,2, um direkt zugelassen zu werden.

Wer in dieser Quote leer ausgeht, nimmt an der mit 60 % größten Quote teil: dem Auswahlverfahren der Hochschulen (AdH). Hier werden, neben dem Abitur und wie oben erklärt, zusätzlich notenunabhängig Punkte vergeben. Was und im welchem Umfang boniert wird, entscheidet im AdH jede Hochschule für sich! Eine Übersicht, wie diese Auswahl an den einzelnen Universitäten gehandhabt wird, findet ihr auf Hochschulstart.de.

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