Haarverpflanzungen

Wer beim täglichen Haare kämmen, morgens auf dem Kissen oder beim Waschen der Haare einige ausgefallene Haare entdeckt, muss noch nicht von krankhaftem Haarausfall ausgehen. Täglich verliert der Mensch etwa 100 Haare, genauso viele wachsen allerdings auch nach. So lange Wachstum und ausfallende Haare im Gleichgewicht bleiben, muss man sich keine Sorgen machen.

Wird das Haupthaar allerdings immer dünner oder es bilden sich schon lichte Stellen, sollte man der Ursache auf den Grund gehen.

Der erblich bedingte Haarausfall

Bei mehr als der Hälfte der Männer ist der Grund für ihren Haarverlust der erblich bedingte Haarausfall. Hier kommt es auch bei einem völlig normalen Testosteronspiegel zu Glatzenbildung durch Haarverlust. Schuld daran ist allerdings nicht das Hormon Testosteron, sondern das Nebenprodukt Dihydrotestosteron, kurz DHT.

DHT greift die Haarwurzel an und zerstört diese. Es sorgt dafür, dass sich die Haarwurzel immer mehr zusammenzieht, die Haare, die diese betroffene Haarwurzel produziert, werden dünner und flaumiger und fallen schließlich ganz aus. Eine kahle Stelle entsteht. Diese Überempfindlichkeit der Haare au DHT ist in den Genen fest angelegt, der Haarausfall ist somit unabdingbar. Bei Frauen entsteht durch den erblich bedingten Haarausfall in der Regel keine Glatze. Die Haare lichten sich erheblich, besonders im Mittelscheitelbereich.

Die typische Form des Haarausfalls betrifft vor allem das Haupthaar in der Kopfmitte.Davon betroffen sind allerdings bei Männern als auch Frauen nur die Haare auf dem Oberkopf, die Haare am Hinterkopf und die seitlichen Haare – also der sogenannte Haarkranz – sind gegen DHT immun. Warum, konnte bisher noch nicht genau geklärt werden. Dieser Umstand macht Männer als auch Frauen mit erblich bedingtem Haarausfall zu den idealen Kandidaten für eine Haartransplantation. Durch den Haarkranz, der widerstandsfähig gegen DHT ist, bleiben in der Regel genügend Haare, die als Spenderhaar für den Vorder- und Oberkopfbereich entnommen werden können.

Bei der Haarverpflanzung werden einzelne Haarwurzeln aus dem Spenderbereich – dem Hinterkopf – entnommen und in den Empfängerbereich – Geheimratsecken, Haaransatz Stirn oder bei fortgeschrittenem Haarverlust der gesamte Oberkopf – eingepflanzt. Die Haare, die aus dem Spenderbereich entnommen wurden, bleiben immun gegen DHT, ein erneuter Haarverlust im Empfängerbereich ist nicht zu befürchten.

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Quotenveränderung bei Verletzungen von Profis

Fußball, Handball oder Basketball sind Mannschaftssportarten. Nur wenn die Mannschaft als geschlossenes System funktioniert, kann sie erfolgreich sein. Dennoch kommt es auf eine gute Leistung jedes einzelnen Spielers an. Die Summe alle Individualleistungen macht die Stärke eines Teams aus. Wie wichtig einzelne Spieler sein können, zeigt die Tatsache, dass Erfolge oder Niederlagen häufig an ihnen festgemacht werden. Kommt es zu Verletzungen von Profis, zeigt sich das auch in den Quoten der Wettanbieter (vergleiche dazu wettformat.com/de/sportwetten-bonus).

Verletzungen können bei körperbetonten Sportarten wie Fußball jederzeit vorkommen.Bleiben wir beim Fußball: Es ist die populärste Sportart in Deutschland und somit auch eine Sportart, auf die viele Wetten abgeschlossen werden. Ist beispielsweise ein wichtiger Mittelfeldspieler, der sich als Schaltzentrale für den Angriff erweist, wegen einer Verletzung nicht einsatzbereit, wird es für die Offensive schwierig, sich in Szene zu setzen. Es fehlen möglicherweise die nötigen Impulse, um nach vorne preschen zu können. Es bleiben Torchancen und damit auch Tore aus. Die Wahrscheinlichkeit eines Siegs reduziert sich. Dies spiegelt sich auch in den Wettquoten wider. Steht fest, dass ein Sportler wegen einer Verletzung nicht an einem Spiel teilnehmen kann, verändert sich nicht nur die Quote auf den Spielausgang zuungunsten der geschwächten Mannschaft. Es gibt zahlreiche Wetten auf Mikro-Ereignisse innerhalb eines Spiels, die sich durch einen Ausfall eines Spielers verändern. Teilweise stellt eine Verletzung sogar eine eigene Wette dar. Kunden können darauf wetten, ob ein bestimmter Spieler nach einer Verletzung wieder antreten kann oder nicht.

Solche Mikro-Ereignisse sind beispielsweise die Frage, welches Team den ersten Punkt oder das erste Tor erzielen kann. Außerdem lassen sich Wetten auf die Performance eines einzelnen Spielers während eines Matches abschließen. Je nachdem wie stark ein Wettanbieter die Leistungsveränderung nach einem Spielerausfall bewertet, verändert sich die Quote. Der eine Wettanbieter mag die Schwächung als gravierender interpretieren als andere. weiterlesen Quotenveränderung bei Verletzungen von Profis

Herzinsuffienz – Wenn die Pumpe überfordert ist

Das Herz ist die zentrale Pumpe im menschlichen Körper und befördert als solche das sauerstoffarme Blut durch die Lungen und anschließend das sauerstoffreiche Blut in jeden Winkel aller Organe. Wenn das Herz krank ist, beeinflusst das deshalb schnell die Gesundheit weiterer Organe wie der Nieren, der Lungen oder der Leber. Schnell verringert sich dadurch dann die allgemeine Leistungsfähigkeit des menschlichen Körpers.

Das Herz besteht aus 2 Vorhöfen und 2 Kammern und enthält somit 2 verschiedene Pumpen, eine für den kleinen Lungenkreislauf und eine für den großen Kreislauf des Körpers.Bei einer Herzinsuffizienz ist das Herz nicht mehr in der Lage genügend Kraft aufzubringen, um die nötigen Mengen Blut durch den Körper zu pumpen. Eine Herzinsuffizienz entsteht oftmals durch chronische Dauerbelastungen des Herzens, wenn es beispielsweise zu stark gefüllt wird. Die vermehrte Füllung erhöht die Wandspannung des Herzens. Kompensatorisch führt das dann zu einer Hypertrophie, also einer Vergrößerung, des Herzens und damit zu einer Zunahme der Wanddicke. Da die Wandspannung und Wanddicke umgekehrt proportional zueinander stehen, kann so der Druck im Herzen konstant gehalten werden. Solange dies möglich ist, spricht man von einer kompensatorischen Hypertrophie.

Steigt jedoch die Belastung des Herzens noch weiter an, kann die Wanddicke irgendwann nicht noch weiter zunehmen. Denn die Herzwand muss durch die Herzkranzgefäße (Koronarien) auch selbst mit Blut versorgt werden. Ab einer bestimmten Dicke könnte die Wand allerdings nicht mehr ausreichend mit Blut versorgt werden. Die Wanddicke bleibt dann konstant, durch die Wandspannung nimmt dann der Radius im Herzen zu. Das führt dann wiederum dazu, dass der Druck, den das Herz erzeugen kann, abnimmt und dadurch die Ejektionsfraktion abnimmt. Die Ejektionsfraktion ist die Menge, die das Herz pro Pumpaktion in den Körper auswerfen kann.

Dadurch entsteht also ein Teufelskreis. DIe verkleinerte Ejektionsfraktion führt zu einem erhöhten enddiastolischen Blutvolumen in der Herzkammer, nach der Pumpaktion verbleibt also eine Blutrestmenge im Herzen. Dadurch wiederum wird das Herz noch mehr belastet, weil jetzt noch mehr Blut in der Kammer ist. Die zusätzliche Belastung führt zu einer Zunahme des Radius und das reduziert dann den Druck und damit die Ejektionsfraktion noch weiter.

Ein Beispiel für eine derartige Belastung ist die Aortenklappenstenose, die eine sehr häufige Ursache für eine Linksherzinsuffizienz darstellt. Dabei öffnet die Aortenklappe nicht mehr ausreichend. Die Folge ist, dass das Herz dauerhaft gegen einen größeren Widerstand pumpen muss. Anfänglich kann das durch eine Hypertrophie kompensiert werden. Ist jedoch keine weitere Hypertrophie mehr möglich, kann das Herz nicht mehr effizient genug gegen den erhöhten Widerstand arbeiten und Restblut verbleibt in der Kammer.

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Replica Uhren 273

Replica Uhren können eine Alternative zu den teuren Originalprodukten darstellenDer Grund für den Erwerb einer Replica Uhr ist so vielfältig wie die verschiedenen angebotene Modelle selbst. Der Hauptgrund für den Erwerb einer Replika selbst dürfte sein, da diese erheblich günstiger als die Original Uhr ist. Sie wirken dabei aber auch so luxuriös wie die Originale, wenn vorausgesetzt wird, dass sie entsprechend gut gefertigt werden. Viele Unternehmen, die Replicas herstellen, versuchen sich von unseriösen Herstellern abzuheben, die nur ein schnelle Geld verdienen wollen, um nicht dem zu entsprechen, was ihr Produkt auf den ersten Blick verspricht.

Wenn Sie nach der Ausschau nach einem außergewöhnlichen Geschenk für sich selbst oder einem lieben Menschen sind, um sich selbst oder dem lieben Menschen eine Freude zu bereiten, sind Sie bei uns an der richtigen Stelle, um für diese eine Replica Uhr zu erwerben. Wir bieten ins unserem Store ein Sortiment von Replica Uhren zu kleinen Preisen an. Unsere Replikas haben eine hohe Qualität und stehen den Originalen, die in der Schweiz produziert werden, in nichts nach. Unsere Replica Uhren verfügen im Gegensatz zu zu billigen Replikas, die beispielsweise in der Türkei oder China produziert werden über Uhrwerk, die von namhaften Herstellern in Europa hergestellt werden, wie ETA, Seiko oder Citizen.

Der hochwertige Edelstahl, aus denen diese Replicas hergestellt wurden, machen sie zudem zu einem Blickfang. Und ist zudem ein Garant einer langen Lebensdauer. Der Einsatz von des Mineral-Crystal oder Saphir-Glases schützt das Schmuckstück außerdem von Kratzern, sodass der Kunde eine lange Freude an seiner Replica Uhr haben wird. Viele der Armbanduhren werden mit der IPG Methode vergoldet.

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Zahnkrankheit Karies

Karies ist eine ansteckende Zahnkrankheit, die oft schon bei Kindern vorkommt. Kariöse Zähne muss der Zahnarzt dringend behandeln und mit einer Füllung verschließen. Die ansteckende Zahnkrankheit ist von Mensch zu Mensch übertragbar. Sie wird auch Zahnkaries oder Zahnfäule genannt.

Wie entsteht Karies?

Karies entsteht, wenn Stoffwechselprodukte von bestimmten Bakterien den Zahnschmelz angreifen und dadurch den Zahn beschädigen. Das kann unter anderem passieren, wenn sich zu viel Zahnbelag bildet. Bakterien, die im Mund vorkommen, siedeln sich auf dem Zahnbelag an und bilden einen fest haftenden Film, die sogenannte Plaque. Die Bakterien nehmen Zucker aus der Nahrung auf und wandeln ihn in Säure um. Diese greift den Zahnschmelz an und löst Mineralien wie Kalzium aus diesem heraus. Es entsteht Karies, welches anschließend auch auf das Zahnbein übergreifen kann und den Zahn zunehmend zerstört.

Risikofaktoren

Unregelmäßige und mangelhafte Mundhygiene ist ein wichtiger Risikofaktor für Karies. Zähne putzen dagegen beseitigt Plaque, Bakterien und Säure von der Zahnoberfläche. Auch der Speichel spielt eine wichtige Rolle. Im Speichel jedes Menschen befinden sich natürliche Stoffe, die an den Zähnen kleben bleiben und Zahnbelag bilden. Dazu zählen hauptsächlich verschiedene Eiweiße aus dem Speichel, aber auch Nahrungsbestandteile. Der Speichel neutralisiert Säuren im Mund und spült Bakterien von der Zahnoberfläche weg. Zu geringer Speichelfluss ist ein Risikofaktor für Karies.

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Rezension: „Zahnärztliche Prothetik“

Zahnärztliche Prothetik (Thieme)Als Teil der Lehrbuchreihe zur Zahn-Mund-Kieferheilkunde soll die „Zahnärztliche Prothetik“ von Thieme zuverlässig durch das Studium bringen und auch in der späteren Praxis für zufriedene Patienten sorgen. Ob das Autorenteam hält was es verspricht, haben wir uns genauer angesehen.

Zielgruppe:

Das Buch richtet sich primär an Zahnmedizinstudenten ab Beginn der praktischen Kurse, kann aber ebenso auch nach dem Studium als Nachschlagewerk dienen oder für Zahntechniker interessant sein.

Aufbau / Didaktik:

In insgesamt 12 Kapiteln wird das gesamte nötige Wissen zum Thema Zahnersatz kompakt – aber vollständig – aufbereitet. Neben den zahlreichen qualitativ äußerst hochwertigen Fotografien und Grafiken wird der Lernerfolg ungemein durch das Layout unterstützt. Neben vielen eingängigen Tabellen finden sich Merke-Kästen sowie Praxistipps, die nicht nur Tricks für die praktische Umsetzung bereithalten, sondern auch auf oft gemachte Fehler und Risiken verweisen. Die Texte lassen sich wunderbar lesen und sind auch für Anfänger gut verständlich. Die Kapitel sind klar strukturiert und immer gleich aufgebaut. Dadurch ist nicht nur das Durcharbeiten des Werkes, sondern auch das spätere Nachschlagen erleichtert.

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Rezension: „BASICS Urologie“

Das BASICS Urologie verschafft einen guten Überblick über die Urologie und eignet sich vor allem für Medizinstudenten.Seit circa einem Monat gibt es das BASICS Urologie von Elsevier in der 4. Auflage. Wir haben das brandneue Buch für Euch probe gelesen.

Zielgruppe:

Wie gewohnt richten sich die BASICS-Hefte an Medizinstudenten, die in relativ kurzer Zeit einen guten Überblick über ein Fach bekommen wollen. Das lohnt sich nicht nur vor der Klausur und dem Blockpraktikum, sondern auch vor einer Famulatur oder dem urologischen PJ-Tertial.

Aufbau / Didaktik:

Wie bei der BASICS-Reihe üblich, gliedert sich das Buch in einen allgemeinen (Grundlagen der Entwicklung des männlichen Geschlechts, Grundlagen der urologischen Anamnese und Therapie) und einen großen speziellen Teil. Dieser teilt sich wiederum in folgende Unterkapitel auf: Fehlbildungen, Störungen der Harnentleerung, Schmerzen, Hämaturie, weitere Tumoren des Mannes, Nebenniere, venerische Infektionen, geschlechtsspezifische urologische Erkrankungen, spezielle Themen. Abschließend finden sich 3 Fallbeispiele mit mehreren Fragen zum Ausarbeiten.
Am Ende jedes Unterkapitels findet sich eine kurze Zusammenfassung zum Rekapitulieren der wichtigsten Fakten. Wie gewohnt, verfügt auch dieses BASICS-Heft über ein übersichtliches, modernes Design mit angenehmen Schriftbild und eingängigen Erklärungen.

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