Rezension: „BASICS Urologie“

Das BASICS Urologie verschafft einen guten Überblick über die Urologie und eignet sich vor allem für Medizinstudenten.Seit circa einem Monat gibt es das BASICS Urologie von Elsevier in der 4. Auflage. Wir haben das brandneue Buch für Euch probe gelesen.

Zielgruppe:

Wie gewohnt richten sich die BASICS-Hefte an Medizinstudenten, die in relativ kurzer Zeit einen guten Überblick über ein Fach bekommen wollen. Das lohnt sich nicht nur vor der Klausur und dem Blockpraktikum, sondern auch vor einer Famulatur oder dem urologischen PJ-Tertial.

Aufbau / Didaktik:

Wie bei der BASICS-Reihe üblich, gliedert sich das Buch in einen allgemeinen (Grundlagen der Entwicklung des männlichen Geschlechts, Grundlagen der urologischen Anamnese und Therapie) und einen großen speziellen Teil. Dieser teilt sich wiederum in folgende Unterkapitel auf: Fehlbildungen, Störungen der Harnentleerung, Schmerzen, Hämaturie, weitere Tumoren des Mannes, Nebenniere, venerische Infektionen, geschlechtsspezifische urologische Erkrankungen, spezielle Themen. Abschließend finden sich 3 Fallbeispiele mit mehreren Fragen zum Ausarbeiten.
Am Ende jedes Unterkapitels findet sich eine kurze Zusammenfassung zum Rekapitulieren der wichtigsten Fakten. Wie gewohnt, verfügt auch dieses BASICS-Heft über ein übersichtliches, modernes Design mit angenehmen Schriftbild und eingängigen Erklärungen.

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Eine Brille in Osnabrück kaufen

Osnabrück ist eine mittelgroße deutsche Stadt. Sie ist vermutlich nicht mit Berlin zu vergleichen, aber dennoch werden Sie einen Optiker aus Osnabrück finden können, der Sie beim Kauf einer neuen Brille gut beraten kann. Ein guter Optiker arbeitet direkt mit dem Kunden zusammen und versucht, für ihn die beste Lösung zu entwickeln. Beim Kauf einer Brille kommt es auf unterschiedliche Aspekte an. Natürlich werden Sie aus Kundensicht besonders auf zwei Elemente Wert legen. Dies ist zum einen vermutlich der rein äußerliche Aspekt. Ihnen muss die Brille zusagen. Die Brille muss design-technisch und farblich zu ihrem Gesicht und Ihrem Äußeren passen. Ihr Blick alleine sagt dann schon sehr viel darüber aus, ob Sie sich für diese Brille entscheiden sollten oder nicht.

Vertrauen Sie auf den Rat des Optikers

Allerdings ist auch der Optiker eine geübte Person und sieht täglich unterschiedliche Gesichter. Hören Sie also auf seinen Ratschlag. Andererseits muss eine Brille auch den fachlichen Voraussetzungen genügen. Sie bekommen vom Augenarzt ja eine Brille deshalb verschrieben, weil Ihre Sehstärke es verlangt. Aus rein modischen Aspekten werden Sie keine Brille tragen wollen. Dennoch sollten Sie daraus eine Tugend machen und dafür sorgen, dass die Brille auch ein modisches Accessoire darstellt, welches Ihren Geschmack trifft. Die Brille kann also blau oder rot sein und muss kein blasses weiß als Farbe der Fassung haben. Sie müssen sich aber auch für keine Brille entscheiden, denn vielleicht sind Ihnen Kontaktlinsen lieber. Manche Menschen entscheiden sich bewusst für Kontaktlinsen, weil sie diese lieber tragen als eine Brille. Es gibt aber auch Kunden, für die eine Brille besser ist. Es ist vermutlich Geschmackssache, wofür Sie sich entscheiden werden. Ihr Optiker kann Sie aber auch in Ihrem speziellen Fall beraten und Ihnen ein Modell vorschlagen, welches Ihren persönlichen Bedürfnissen am besten zusagen wird.

Brille oder Kontaktlinsen?

Ob Sie eher Kontaktlinsen oder eine Brille benötigen, wird auch der Arzt entscheiden. Sehr oft hängt dieser Umstand von sehr unterschiedlichen Aspekten ab. Sehr oft kommt es auch dazu, dass der Optiker die Entscheidung übernimmt. Man unterschätzt diesbezüglich sehr häufig die Kompetenz des Optikers. Dennoch sind Optiker ja auch in der Gesundheits- und Körperpflege tätig, denn dazu zählt schließlich auch eine optische Brille.

Marketing für die Arztpraxis

Einladende Räumlichkeiten sind für eine Arztpraxis genauso wichtig wie ein gutes Marketingkonzept.Gerade in deutschen Großstädten und Ballungsgebieten gibt es ein breites Angebot an Arztpraxen. Ob Allgemeinmediziner oder andere fachärztliche Praxen, nicht in allen Städten ist der Ärztemangel schon angekommen. Das ist nachweislich vor allem ein Problem der ländlichen Regionen. Praxisärzte und -mitarbeiter befinden sich also in Berlin, Köln, München, Hamburg oder zum Beispiel auch in Frankfurt oftmals in starkem Konkurrenzdruck durch Mitbewerber. Am stärksten ist das bei Praxen für Privatpatienten zu spüren.

Um auf sich aufmerksam zu machen, bedarf es heutzutage nicht mehr nur gute medizinische und menschliche Qualität sowie schöne Räumlichkeiten. Arztpraxen sind längst in der Marktwirtschaft angekommen und dort geht es darum auf sich aufmerksam zu machen. Ein angenehmes Team, gute Leistungen und ein breites Angebotsspektrum sind deshalb genauso wichtig wie ein abgerundetes Marketingkonzept. Immer mehr Arztpraxen überzeugen deshalb durch einprägsame Namen, Logos oder Schriftzüge. Wer bei diesem Trend nicht auf der Strecke bleiben und auch weiterhin neue Patienten für sich gewinnen möchte, sollte deshalb nicht tatenlos zusehen und ebenfalls auf Marketingstrategien setzen.

Eine gelungene Internetseite ist für den Erfolg einer Arztpraxis enorm wichtig.Anders als früher suchen sich Patienten ihre Ärzte heutzutage vor allem durch Bewertungen und die Präsenationen im Internet aus. Eine geordnete, informative und aktuelle Internetseite ist deshalb mittlerweile so viel Wert wie zufriedene Patienten, die Ihre Erfahrungen mündlich an Freunde und Bekannte weitergeben. Praxisräume sowie das Praxisteam werden genauso gerne online präsentiert wie natürlich Informationen zu den angebotenen Leistungen und möglichen Zusatzleistungen. Immer mehr niedergelassene Ärzte geben auf ihren Internetseiten auch grundlegende medizinsiche Informationen zu Krankheitsbildern und wie sich diese behandeln lassen. Neben der Möglichkeiten des Patienten sich vor dem Praxisbesuch schon mal ausgiebig zu informieren oder Termine online zu vereinbaren, birgt dieses Angebot auch das Potential bei entsprechenden Anfragen in den Suchmaschinen als eine der ersten Seiten genannt zu werden. Außerdem kann man so dem bekannten Problem etwas entgegen wirken, dass Patienten sich in Foren oder auf unseriösen Internetseiten vor dem Arztbesuch übertriebene und oftmals schlichtweg falsche Informationen holen und danach den Arztbesuch nur noch nutzen, um sich eine Zweitmeinung einzuholen und sich die notwendigen Medikament verschreiben zu lassen.

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Kurzinfo: Induratio penis plastica

Bei der Induratio penis plastica handelt es sich um eine Fibrosierung des Gewebes zwischen Tunica albuginea und den Schwellkörpern. Es bilden sich fibrotische Plaques, die sich meist dorsal als plattenartige, unverschiebliche Verhärtungen tasten lassen. Die Erektion führt dann oftmals zu einer schmerzhaften Abknickung des Penis in Richtung der Plaques, die so schmerzhaft sein kann, dass der Geschlechtsverkehr unmöglich wird.

Eine gesicherte Ursache ist bisher noch nicht bekannt. Jedoch ist eine Koinzidenz mit dem Morbus Dupuytren (bindegewebige Erkankung mit Verwachsungen der Handinnenfläche) beschrieben. Auch werden wiederkehrende Mikrotraumata der bindegwebigen Hülle des Penis diskutiert. Die Induratio penis plastica wird auch Peyronie-Krankheit genannt und betrifft vor allem Männer im 5. und 6. Lebensjahrzehnt.

Wird eine derartige Veränderung des Penis erkannt, sollte man sich nicht scheuen, damit zum Hausarzt und Urologen zu gehen. Die meisten Männer mit Peyronie-Krankheit konsultieren nach ein paar Monaten den Arzt, da der Leidensdruck durch den schmerzhaften Koitus weiter zunimmt und dann auch psychische Probleme folgen können. Von der Induratio penis plastica abzugrenzen sind übrigens milde Krümmungen des Penis von wenigen Grad, die im Laufe des Wachstums auftreten können und ganz normal sind.

Die Genese der Induratio penis plastica ist nicht gänzlich geklärt.Über Therapiekonzepte streiten Urologen weltweit. Bisher war eine erfolgversprechende Behandlung nur über eine Operation möglich, die natürlich entsprechende perioperative Risiken mit sich bringt. Im Oktober 2018 allerdings veröffentlichte der spanische Urologie Ignacio Moncado die Ergebnisse einer Multicenter-Studie in der Fachzeitschrift BJU International, bei der ein Expander-Stangensystem zur Therapie der Induratio penis plastica getestet wurde. Dieses neuartige konservative Therapiekonzept namens Penimaster PRO wurde an 47 Patienten mit Peyronie-Krankheit getestet und mit einer unbehandelten Patientengruppe verglichen. Bei beiden Gruppen bestand die Krankheit seit mehreren Monaten.

Nach 12 Wochen zeigten sich bereits erste Therapieerfolge. So konnten die Patienten, die den Penimaster PRO verwendet hatten, je nach Dauer der Eigentherapie eine durchschnittliche Abnahme der Peniskrümmung von bis zu 38 Grad verzeichnen, sodass sich die Peyronie ohne Operation lösen ließ. In der Kontrollgruppe änderte sich hingegen nichts an der Penisform. Den Erfolg dieser Stangekonstruktion gilt es nun in weiteren Studien zu untersuchen.

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Rezension: „Taschenlehrbuch Histologie, 6. Auflage“

Das Taschenlehrbuch Histologie gibt es seit Februar 2019 in der 6. Auflage.Das bekannte Taschenlehrbuch Histologie von Renate Lüllmann-Rauch gehört bei vielen Studenten zur Grundausstattung in der Vorklinik. Seit Anfang des Jahres gibt es das kleinformatige Buch nun in der 6. Auflage, die wir uns für euch mal etwas näher angesehen haben.

Zielgruppe:

Nach wie vor eignet sich das Taschenlehrbuch hauptsächlich für Human- und Zahnmedizinstudenten in den vorklinischen Semestern, die im Rahmen des Anatomiekurses mit der Histologie in Berührung kommen. Auch für Pharmazeuten und Studenten der Biochemie und Molekularbiologie soll das Buch laut der Autoren einen Mehrwert im Rahmen ihrer Ausbildung darstellen, aber in erster Linie dürfte man das Buch in den Händen der vorgenannten Studenten sehen.

Aufbau / Didaktik:

Am Aufbau des Taschenlehrbuchs hat sich im Vergleich zur Vorauflage kaum etwas getan: Weiterhin sind die 3 großen Themen „Zellenlehre“, „Allgemeine Histologie“ und „Mikroskopische Anatomie“ in weitere kleine Kapitel unterteilt. In der 6. Auflage werden die einzelnen Abschnitte und Seiten allerdings vermehrte farblich akzentuiert, was die Übersicht fördert. Weiterhin sind zwar wichtige Begriffe fett oder kursiv hervorgehoben. Allerdings leidet das Layout aufgrund der hauptsächlich verwendeten Blocktexte. Uns fiel das Lesen vor allem in trockeneren Teilen umso schwerer. Die Abschnitte, die den sehr theoretischen Texten entgegen wirken sollen, sind leider noch kleiner als der Normaltext gedruckt und beschreiben funktionelle Zusammenhänge und molekulare Hintergründe der verschiedenen Zellstrukturen. Farblich hervorgehobene Kästen leiten manche Kapitel ein, allerdings sucht man Zusammenfassungen oder Merkekästen auch in dieser Auflage vergeblich. Positiv sind nach wie vor die vielen guten Abbildungen.

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Anzeichen für Hautkrebs selbst erkennen

Hautkrebs kann jeden treffen, weshalb es wichtig ist, dass Sie Ihre Haut selbstständig nach Anzeichen untersuchen. Immerhin gibt es viele Hautkrebsarten, die sich im ersten Moment als einfache Muttermale tarnen. Führen Sie aber eine regelmäßige Untersuchung Ihres Körpers durch, bemerken Sie Veränderungen sofort und reagieren schnellstmöglich. Am Ende können Ihnen diese fünf Minuten Einsatz sogar das Leben retten.

Die ABCDE-Regel anwenden

Wer häufig einen Sonnenbrand hat, erhöht damit deutlich das Risiko für Hautkrebs.Um bösartige von gutartigen Malen zu unterscheiden, sollten Sie nach der sogenannten ABCDE-Regel vorgehen. Sie hat den großen Vorteil, dass sie sich leicht zu merken ist. Begonnen bei A, was für Asymmetrie steht. Darunter fallen alle Pigmentflecken, die nicht oval oder rund sind. B steht für Begrenzung. Sind die Ränder von Flecken verwaschen, unscharf oder gezackt, kann das ebenfalls auf Hautkrebs hinweisen. C bedeutet Colorierung. Liegen also unterschiedliche Färbungen vor, sollten Sie auch einen Arzt aufsuchen. Selbst der Durchmesser ist wichtig, wofür das „D“ steht. Mehr als fünf Millimeter an der breitesten Stelle sind ungewöhnlich. Kein Lineal zur Hand? Stellen Sie das stumpfe Ende eines Bleistifts auf den Fleck. Sollte jener darunter noch zu sehen sein, ist er größer als fünf Millimeter. Abschließend achten Sie auf E wie Entwicklung. Beobachten Sie Flecken, welche sich verändern, wie beispielsweise zu schnell zu wachsen, kann das ebenfalls ein Anzeichen sein.

Lieber zum Hautarzt

Die oben genannten Punkte müssen nicht immer auf eine Hautkrebserkrankung hinweisen, sie können aber dennoch eine Veränderung Ihres Körpers beweisen. Um auf Nummer sicherzugehen, sollten Sie am besten bei einer solchen Beobachtung einen Hautarzt aufsuchen. Es gilt: Lieber einmal zu viel zum Hautarzt, als eine schlimme Erkrankung nicht ernst zu nehmen. Besonders Personen mit einem hellen Hauttyp, die sich häufig an der Sonne aufhalten, viele Pigmentflecken aufweisen sowie bereits etwas älter sind, besitzen ein erhöhtes Risiko für Hautkrebs. Selbst, wenn bereits andere Familienmitglieder Hautkrebs hatten, sollten Sie regelmäßig zum Krebsscreening gehen. Immerhin zählt Hautkrebs zu den Krebsarten, die heute oftmals heilbar sind. Ansonsten ist Hautkrebs „nur“ für ein Prozent aller Krebstodesfälle verantwortlich.

Weitere Hilfreiche Informationen zu den Behandlungsmethoden von Hautkrebs findet man auf https://www.hautsachegut.at.

Bild: pixabay.com

Medizinischer Klebstoff – sicherer Verschluss für Wunden

Zum Wundverschluss offener Wunden, für Implantate sowie bei Operationen wird medizinischer Kleber eingesetzt. Während früher hauptsächlich der körpereigene und blutungsstillende Klebstoff Fibrin verwendet wurde, werden Wunden heute vor allem mit modernsten Cyanoacrylat-Ester-Klebstoffen verschlossen. Durch die Erfindung dieser Klebstoffe konnten bereits Millionen von Menschenleben gerettet werden.

Der Einsatz medizinischer Kleber in der Humanmedizin

Medizinische Klebstoffe können Defekte an vielen verschiedenen Gewebearten beheben.Erst seit dem 20. Jahrhundert kommen medizinische Kleber in der Humanmedizin zur Vereinigung verschiedener Gewebe, zur Fixierung von Prothesen und Implantaten sowie zum Verschluss von Gewebedefekten zum Einsatz. Neben hoher Reißfestigkeit muss Medizinkleber auch eine ausgezeichnete Gewebeverträglichkeit aufweisen. Neue Präparate werden deshalb zunächst im Rahmen strenger Prüfungen getestet, bevor die Marktzulassung erteilt wird. Biomedizintechnikern von der australischen Universität Sydney gelang vor Kurzem die Entwicklung eines neuartigen, hochelastischen medizinischen Klebstoffs der selbst bei der Versiegelung besonders hartnäckiger und schwer verschließbar Wunden wirksam sein soll. Berichten zufolge ist der neue Medizinkleber in der Lage, Wunden innerhalb von sechzig Sekunden zu verschließen und zu versiegeln. Sobald der Wirkstoff dem UV-Licht ausgesetzt ist, verfestigt sich dieser in weniger als einer Minute. Das von den Wissenschaftlern verwendete Material enthält ein spezielles Enzym, sodass die Substanz innerhalb eines bestimmten Zeitraums abgebaut werden kann. Nach vollständiger Abheilung der Wunde löst sich das Enzym auf und wird aus dem Körper des Patienten ausgeschieden. Anders als bei den bisher verwendeten Kleb-Materialien bleiben dabei keinerlei fremde Substanzen zurück.

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