Die Volkskrankheit Krebs – Was kann man dagegen tun?

Eine Chemotherapie kann bei einigen Krebserkrankungen wirksam sein.Krebserkrankungen stehen an erster Stelle bei den Todesursachen durch Krankheiten. Sie greifen immer weiter um sich und die Gründe für diese Erkrankungen sind vielfältig. Einerseits sind es Schadstoffe wie Tabakrauch, Chemikalien, Alkohol, Drogen, Bakterien und Viren, die Krebserkrankungen auslösen können. Andererseits besteht eine erbliche Disposition, an bestimmten Arten von Krebs zu erkranken. Bei dem Brustkrebs der Frau sind es bestimmte Erbanlagen, welche die Wahrscheinlichkeit, im Laufe des Lebens an Brustkrebs zu erkranken, enorm erhöhen.

Vorsorge ist wichtig

Es wird von staatlicher und medizinischer Seite eine Menge getan, um den Menschen die Notwendigkeit von Vorsorgeuntersuchungen plausibel zu machen. Trotzdem gehen immer noch viel zu wenige Menschen zu solchen Vorsorgeuntersuchungen. Es ist Desinteresse und Bequemlichkeit, die sie davon abhalten. Aber noch ein weiterer Faktor bringt die Menschen davon ab, die Vorsorgeuntersuchungen nicht wahrzunehmen. Sie denken, dass ihnen schon nichts passieren wird und dass Krebs immer nur die anderen trifft. Das ist ein gefährlicher Trugschluss, denn Krebs kann jeden Menschen treffen, unabhängig davon, ob in seiner Familie die Erkrankung schon einmal aufgetreten war.

Wenig Symptome zu Anfang der Erkrankung

Das Tückische bei Krebserkrankungen ist, dass viele Arten von Tumoren im Frühstadium keine oder kaum Symptome erkennen lassen. Allgemeines Unwohlsein, erhöhte Temperatur, mangelnder Appetit und Gewichtsverlust sind die allgemeinen, ersten Anzeichen von Krebs, aber auch von vielen anderen Erkrankungen. Dazu kommen bei Tumorerkrankungen ungewöhnliche Absonderungen, Ausfluss, Blutungen und viele andere Symptome. Ob eine Krebserkrankung vorliegt, kann nur der Arzt feststellen. Deshalb ist unbegründete Panik genauso fehl am Platz wie zu viel Sorglosigkeit.

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Rezension: „BASICS Bildgebende Verfahren, 5. Auflage“

Die 5. Auflage des BASICS Bildgebende Verfahren ist seit März 2019 in den Buchläden erhältlich.Bildgebende Verfahren gehören neben Laboruntersuchungen zu den häufigsten diagnostischen Methoden im klinischen Alltag. Umso wichtiger also, dass man sich damit auskennt. Auch, wenn man sich nicht in Form der Radiologie darauf spezialisieren möchte.

Zielgruppe:

Die 5. Auflage des „BASICS Bildgebende Verfahren“ richtet sich an Medizinstudenten, die sich in grundlegender (aber häufig erstmal ausreichender) Form auf die radiologische Semesterprüfung, eine Famulatur oder das Praktische Jahr (PJ) vorbereiten wollen.

Aufbau / Didaktik:

Typischerweise gliedert sich das „BASICS Bildgebende Verfahren“ in einen allgemeinen und einen speziellen Teil. Dabei werden im ersten Teil Grundlagen zu den verschiedenen Arten der Bildgebung und zum Strahlenschutz erklärt. Der spezielle Teil geht dann geordnet nach Organsystem nacheinander näher auf Herz, Lunge, große Gefäße, den Verdauungstrakt, die Mamma, Niere und ableitende Harnwege, den Bewegungsapparat sowie auf das ZNS ein. Die meisten Themen werden auf einer Doppelseite mit anschließender Kurzzusammenfassung behandelt. Am Ende des Buches kann man 8 Fallbeispiele zur Übung lösen. weiterlesen Rezension: „BASICS Bildgebende Verfahren, 5. Auflage“

Medizinstudium in der Slowakei oder Tschechien – ohne NC oder Wartezeiten

Studienplätze für Mediziner sind hierzulande rar. Bei einem Abiturnotendurchschnitt über 1,2 heißt es für viele junge Menschen: warten oder etwas anderes Studieren. Da ist ein Auslandsstudium der Humanmedizin oder der Zahnmedizin in der Slowakei oder in Tschechien eine echte Alternative. Slowakei? – Ja, das kleine südeuropäische Land besitzt mehrere traditionsreiche Universitäten, die deutschsprachige Medizinstudenten jederzeit und ohne Numerus Clausus aufnehmen. Prag als Universitätsstandort ist seit Jahrhunderten bekannt.

International anerkannte Mediziner aus Bratislava, Martin oder Košice

Interessant für viele junge Deutsche: Ein Medizinstudium in Bratislava.Das Studium findet zwar auf Englisch statt, doch auch dies in Aufbaustudiengängen fließend zu lernen, ist für junge Mediziner kein Nachteil. An der Comenius-Universität in Bratislava, 60 km östlich von Wien, an der humanmedizinischen Fakultät Jessenius in Martin und an der Pavol Jozef Šafárik-Universität in Košice können deutsche Studenten ein Medizinstudium im Ausland absolvieren, das in der gesamten EU und in den USA anerkannt wird. Auch ein späterer Wechsel zur Promotion an eine deutsche Universität ist möglich.

Qualifizierte Ausbildung bei gemütlicher K.u.K.-Lebensart

Bratislava oder Preßburg ist mit etwa 426.000 Einwohnern die slowakische Hauptstadt und ein kulturelles Zentrum an der Donau im Dreiländereck Slowakei-Österreich-Ungarn. Martin im nördlichen Turzbecken ist mit 55.000 Bewohnern ein regionales Zentrum in der nördlichen Mitte der Slowakei mit einer 750 Jahre alten Geschichte. Košice oder Kaschau am Fluss Hornád an der Grenze zu Ungarn besitzt 240.000 Einwohner, ist Erzbistumssitz und seit dem 8. Jahrhundert ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt für Handel und Kultur. Ein Medizinstudium in einer der Städte verbindet modernes Fachwissen mit einer lebendigen Prise Balkan und gemütlicher K.u.K-Lebensart. Auch in Tschechiens Hauptstadt gibt es viel zu entdecken. Natürlich ist Prag eine der meistbesuchtesten Städte der Welt, aber neben den bekannten Touristen-Hotspots wie der Karlsbrücke oder der Prager Burg gibt es unzählige schöne Plätze, die von den Besuchern aus aller Welt eher unentdeckt bleiben. Dort kann man sich zurückziehen, um zu lernen oder sich einfach mit Freunden treffen und die Atmosphäre genießen.

Agenturen vermitteln deutschsprachige Medizinstudenten

Auch im slowakischen Kosice kann man Medizin studieren.Vermittelt werden die kostenpflichtigen slowakischen Medizin-Studiengänge seit 15 Jahren von slowakischen Agenturen, die an allen Hochschulstandorten, in Poprad und in Wien Büros unterhalten. Die Agenturen vermitteln nicht nur den Studienplatz, sie helfen Auslandsstudenten auch mit deutschsprachigen Mitarbeitern vor Ort bei der Übersetzung notwendiger Dokumente, bei der Immatrikulation oder einem Studienortwechsel, bei der Wohnungssuche, der Einrichtung von Telefon- und Internetanschluss oder dem Knüpfen von Kontakten zu höheren Semestern.

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Erste Hilfe beim Kampfsport

Mit dem Erste-Hilfe-Koffer zum Kampfsport

In jeder Art von Kampfsport gehören kleinere Verletzungen schon fast zur Routine. Platzwunden, Abschürfungen, Verbrennungen der Haut durch Rutschen auf der Kunststoffmatte, aber auch Knochenbrüche sind die häufigsten davon. Zudem kommt es bei Ungeübten und Anfängern in diesem körperlich doch sehr anspruchsvollen Sport zu Kreislaufbeschwerden, Erbrechen und Schwindelanfällen.

Erste-Hilfe-Sets vervollständigen

Jedes Trainingscenter muss mit einem Erste-Hilfe-Set ausgestattet sein, was auch für Kampfsport-Clubs vorgeschrieben ist. Allerdings lässt diese Ausstattung oft zu wünschen übrig, denn sie ist nicht für alle Blessuren ausgelegt. Zudem sind einige nützliche Mittel nicht enthalten, die einen Sportler vor schwereren Folgen einer Verletzung schützen könnten.

Deshalb ist es für jeden Kampfsportler ratsam, sich mit einigen zusätzlichen Helferlein auszustatten. Beispielsweise sind in der Apotheke oder beim orthopädischen Fachhandel fertige Stützbandagen für die Fuß- und Handgelenke erhältlich.

Eis-Spray bekommen Sie im gut sortierten Kampfsport Shop, genau wie eine fetthaltige Creme, die vor dem Sparring auf das Gesicht aufgetragen wird.

Kleine Verletzungen mit Blutung

Die Platzwunde an der Augenbraue oder der Cut auf der Wange sehen meist deutlich schlimmer aus, als es in Wirklichkeit ist. Grund dafür ist die hohe Dichte von Blutgefäßen im Gesicht. Kommt es zu einer Verletzung, setzt in der Regel eine überaus starke Blutung ein. Ist der Cut nicht zu lang und nur oberflächlich, reicht meist ein Pflaster. Das gibt es inzwischen auch als elastisches und zugleich desinfizierendes Sprühpflaster, mit dem Sie nach dem Sport sogar duschen können. Ist die Platzwunde allerdings tief und es ist bereits Knochengewebe zu sehen, dann hilft nur ein provisorischer Druckverband. Und anschließend ist der Weg ins Hospital unumgänglich, um die Wunde nähen oder klammern zu lassen.

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Augen lasern lassen: Das sollten Sie vorher wissen!

Wenn Sie keine Lust mehr haben, ständig eine Brille zu tragen, dann kommt vielleicht das Lasern der Augen infrage. Es ergibt durchaus Sinn, dass Sie sich bereits lange vor dem Eingriff über die Kosten, über die verschiedenen Methoden, dem Ablauf und über die Chancen informieren. So können Sie auf Basis fundierten Wissens im Anschluss entscheiden, ob Sie sich die Augen lasern lassen möchten oder lieber auf die Brille bzw. auf Kontaktlinsen zurückgreifen.

Diese Voraussetzungen müssen Patienten erfüllen

Generell dürfen sich in Deutschland nur Menschen in einem Alter ab 18 Jahren die Augen lasern lassen. Besonders geeignet sind Patienten, deren Fehlsichtigkeit sich im Laufe der Jahre verändert hat und die keine akuten Augenkrankheiten – außer der Fehlsichtigkeit – haben. Zudem dürfen Patienten weder schwanger sein, noch stillen. Die Sehschwäche sollte im Bereich zwischen -10 bis +5 Dioptrien liegen, manche Augenärzte lassen hier auch leichte Abweichungen zu.

Auch im Ausland gibt es seriöse Angebote, um sich die Augen lasern zu lassenDas Augen lasern lassen im Ausland ist eine Option, wenn Sie Geld sparen möchten und trotzdem nicht auf eine qualitativ hochwertige Arbeit verzichten wollen. Denn im Ausland sind die Kosten für den augenärztlichen Eingriff um einiges geringer als beispielsweise in Deutschland, der Schweiz oder in Österreich. Da es sich beim Lasern der Augen um einen verhältnismäßig kleinen Eingriff handelt, ist die An- sowie Abreise problemlos möglich. Bei vielen Patienten fällt dabei die Entscheidung auf die Türkei, auf Istanbul. Denn dort ist das Lasern der Augen, mit meistens nicht mal 1500 €, besonders preiswert im Vergleich zu anderen Ländern. In der Regel sind folgende Leistungen im Preis mit inbegriffen:

– Transfer Flughafen-Hotel
– Transfer Hotel-Klinik
– 2 Übernachtungen im Hotel
– Kosten für OP
– alle Vor- und Nachuntersuchungen
– alle Medikamente, die im Rahmen der OP sowie Vor- und Nachsorge benötigt werden
– deutschsprachige Betreuung, auch während der OP

Somit erhalten Patienten ein Rundumsorglos-Paket und können das Nützliche mit dem Angenehmen verbinden und nach der OP eventuell noch den einen oder anderen Urlaubstag anhängen für ein wenig Sightseeing in der Metropole am Bosporus oder auch für einen kurzen Badeurlaub an der türkischen Riviera oder Ägäis verbringen.

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Rezension: „BASICS Pädiatrie“

Das BASICS Pädiatrie gibt es seit Mai 2019 in der 4. Auflage.Seit Mai dieses Jahres gibt es die 4. Auflage des BASICS Pädiatrie in den Buchläden. Wir haben uns das Buch mal etwas genauer angeschaut.

Zielgruppe:

Das BASICS Pädiatrie richtet sich an Medizinstudenten im klinischen Studienabschnitt und eignet sich vor allem dazu, einen breiten Blick auf das Fach zu bekommen. Wer Pädiater werden möchte, sollte vielleicht auf etwas ausführlichere Literatur zurückgreifen, aber für alle anderen hat das BASICS den richtigen Umfang.

Aufbau / Didaktik:

Wie bei der BASICS-Reihe üblich, teilt sich das Buch in einen allgemeinen und einen speziellen Teil auf. Im allgemeinen Teil werden Grundlagen zur pädiatrischen Untersuchung, Wachstum und Entwicklung sowie zu den Vorsorgeuntersuchungen besprochen. Der spezielle Teil ist dann um einiges ausführlicher und enthält insgesamt 18 Unterkapitel: Von der Neonatologie über die Kardiologie, Gastrologie, Nephrologie bis hin zu Unfällen, Intoxikationen und den Besonderheiten der pädiatrischen Reanimation findet man hier ein wirklich breites Spektrum. Spätestens beim Blick auf diese Stoffbreite merkt man, warum Pädiatrie durchaus so ausführlich (wenn nicht sogar ausführlicher) sein kann wie die Innere Medizin oder Allgemeinmedizin. Wie üblich schließt das BASICS mit 3 Fallbeispielen und Tabellen und Flussdiagrammen. Am Ende eines jeden Kapitels gibt es eine kurze Zusammenfassung.

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Haarverpflanzungen

Wer beim täglichen Haare kämmen, morgens auf dem Kissen oder beim Waschen der Haare einige ausgefallene Haare entdeckt, muss noch nicht von krankhaftem Haarausfall ausgehen. Täglich verliert der Mensch etwa 100 Haare, genauso viele wachsen allerdings auch nach. So lange Wachstum und ausfallende Haare im Gleichgewicht bleiben, muss man sich keine Sorgen machen.

Wird das Haupthaar allerdings immer dünner oder es bilden sich schon lichte Stellen, sollte man der Ursache auf den Grund gehen.

Der erblich bedingte Haarausfall

Bei mehr als der Hälfte der Männer ist der Grund für ihren Haarverlust der erblich bedingte Haarausfall. Hier kommt es auch bei einem völlig normalen Testosteronspiegel zu Glatzenbildung durch Haarverlust. Schuld daran ist allerdings nicht das Hormon Testosteron, sondern das Nebenprodukt Dihydrotestosteron, kurz DHT.

DHT greift die Haarwurzel an und zerstört diese. Es sorgt dafür, dass sich die Haarwurzel immer mehr zusammenzieht, die Haare, die diese betroffene Haarwurzel produziert, werden dünner und flaumiger und fallen schließlich ganz aus. Eine kahle Stelle entsteht. Diese Überempfindlichkeit der Haare au DHT ist in den Genen fest angelegt, der Haarausfall ist somit unabdingbar. Bei Frauen entsteht durch den erblich bedingten Haarausfall in der Regel keine Glatze. Die Haare lichten sich erheblich, besonders im Mittelscheitelbereich.

Die typische Form des Haarausfalls betrifft vor allem das Haupthaar in der Kopfmitte.Davon betroffen sind allerdings bei Männern als auch Frauen nur die Haare auf dem Oberkopf, die Haare am Hinterkopf und die seitlichen Haare – also der sogenannte Haarkranz – sind gegen DHT immun. Warum, konnte bisher noch nicht genau geklärt werden. Dieser Umstand macht Männer als auch Frauen mit erblich bedingtem Haarausfall zu den idealen Kandidaten für eine Haartransplantation. Durch den Haarkranz, der widerstandsfähig gegen DHT ist, bleiben in der Regel genügend Haare, die als Spenderhaar für den Vorder- und Oberkopfbereich entnommen werden können.

Bei der Haarverpflanzung werden einzelne Haarwurzeln aus dem Spenderbereich – dem Hinterkopf – entnommen und in den Empfängerbereich – Geheimratsecken, Haaransatz Stirn oder bei fortgeschrittenem Haarverlust der gesamte Oberkopf – eingepflanzt. Die Haare, die aus dem Spenderbereich entnommen wurden, bleiben immun gegen DHT, ein erneuter Haarverlust im Empfängerbereich ist nicht zu befürchten.

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