Wie von Geisterhand

Das Angebot für Ghostwriting-Dienste im Internet boomt.In jedem Studienfach müssen Studenten in ihrem Unilgheben irgendwann Hausarbeiten, Abschlussarbeiten (Bachelor- oder Masterarbeit) oder eine Promotionsarbeit verfassen. Dafür bedarf es viele Stunden Arbeit, Konzentration und vor allem auch Nerven. Doch spätestens seit Skandale in der Politik bekannt wurden, ist klar, dass man sich all das auch sparen kann. Die Idee ist nicht neu: Wenn man selbst nicht die Fähigkeiten, die Nerven oder die Zeit hat, um eine Abhandlung zu einem Thema zu verfassen, könnte man doch jemanden bezahlen, der das für einen übernimmt. Das gilt natürlich für wissenschaftliche Arbeiten genauso wie für Reden oder Vorträge.

Online-Agenturen sorgen für breites Angebot

Gerade im Internet wird deutlich, dass sich immer mehr Studenten Hilfe suchen. Gibt man bei Google beispielsweise das Suchwort „Ghostwriting“ ein, findet man eine Vielzahl an Agenturen und Einzelpersonen, die sich entgeltlich den Arbeiten annehmen. Dazu gehören neben wissenschaftlichen Journalisten auch Studenten oder Dozenten. Eine 70 bis 100-seitige Abhandlung kann dabei preislich bei mehreren Tausend Euro liegen, je nach Aufwand.

Wissenschaftliche und juristische Folgen beachten

Lässt man sich eine Hausarbeit von einem Ghostwriter erstellen, so sollte man neben des Preises natürlich auch die weiteren Folgen nicht außer Acht lassen. Stammt die Hausarbeit oder Promotionsschrift nicht aus der eigenen Feder, so wird es damit umso schwerer, wenn man anschließend einen Vortrag oder eine Verteidigung vor mehreren Prüfern ablegen muss. Zwar kann man sich den Vortrag aneignen. Trotzdem bleibt es schwierig, die Prüfer vom eigenen Tiefenwissen zu überzeugen. Davon abgesehen gibt es vor allem aber auch rechtliche Folgen, die eine solche Ghostwriting-Aktion haben kann. Dadurch verletzt man nämlich nicht nur das Urheberrecht, sondern begeht damit letztlich auch eine Urkundenfälschung. Weitere Verstöße gegen das geltende Recht sind vorprogrammiert und können jederzeit aufgedeckt werden.

Vor- und Nachteile sorgfältig abwägen

Wer sich nun also der Pros und Kontras eines solches Schritts bewusst ist, sollte die Preise und Leistungen der Ghostwriting-Agenturen und -Einzelpersonen wohlweislich vergleichen und abwägen. Nur so bekommt man das beste Angebot und kann mit den Kosten rechnen. Denn beschweren kann man sich schließlich nicht, wenn der Ghostwriting-Auftrag am Ende in Plagiatsvorwürfen und damit mit einem Albtraum endet.

Bild: Iamnee / FreeDigitalPhotos.net

Allergische Reaktionen bei Kontrastmittelgabe am CT

Sowohl im klinischen als auch im ambulanten Bereich gehört die Schnittbildgebung mittlerweile zum ganz normalen Alltag. Ohne die Bilder werden nur noch wenige Diagnosen gestellt. In den meisten Fällen wird dabei auf die auf Röntgenstrahlen basierende Computertomographie zurückgegriffen, da sie vielerorts verfügbar ist und die Bilder schnell erzeugt werden können.

Untersuchungen im CT-Scanner sind ein wichtiger Pfeiler der Diagnostik vieler Krankheitsbilder.

Bei vielen Fragestellungen werden die Schnittbilder mit ionischen Kontrastmitteln angefertigt, die während der Untersuchung intravenös verabreicht werden. Zu den Indikationen, die eine Kontrastmittelgabe über die Vene unverzichtbar machen, gehören zum Beispiel: Die Frage nach einer Lungenarterienembolie, Untersuchungen von Gefäßen, Fokussuche bei unklaren Infektionen, Staginguntersuchungen bei Tumorerkrankungen. Gegebenenfalls kann auch mal die orale oder rektale Kontrastmittelgabe Sinn machen, wenn man den Magen-Darm-Trakt genauer darstellen möchte.

Intravenöse Röntgen-Kontrastmittel für CT-Untersuchungen sind also generell sehr sinnvoll und birgen nur wenige Risiken. Neben einer Schädigung der Nieren (bei ausreichender Flüssigkeitszufuhr jedoch nahezu unbedenklich) und einer hyperthyreoten Stoffwechsellage (fast ausschließlich für Patienten mit SchilddrüsenÜBERfunktion relevant) kommt es bei weniger als 5 Prozent der Patienten zu einer Kontrastmittelunverträglichkeit.

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Kurzinfo: Brustvergrößerung in der Plastischen Chirurgie

Die Plastische Chirurgie erfreut sich seit ein paar Jahren immer weiter steigendem Interesse und das liegt für viele Studenten auch daran, dass man sich in dieser chirurgischen Teildisziplin nicht zuletzt aufgrund der ästhetischen Eingriffe leichter selbstständig machen kann als in einigen anderen.

Die Brustvergrößerung ist nur eine von vielen Operationen, die täglich in Deutschland aus rein äußerlichen Gründen getätigt werden und höchstens einen psychologischen Leidensdruck mitbringen. Es gibt viele Patientinnen, die häufige Fragen zur Brustvergrößerung stellen und diese natürlich zurecht adäquat beantwortet haben möchten. Die operationstechnische Erfahrung vieler Ärzte lässt den Laien das Ergebnis meist kaum von einer natürlich gewachsenen Brust unterscheiden.

Eine Brustvergrößerung ist eine Operation mit vielen Risiken.Die Narben sind minimal und liegen entweder in der Unterbrustfalte oder in der Achselhöhle, wo sie kaum zu finden sind. Da das Drüsengewebe bei einer Operation ohne Krankheitswert unbeeinträchtigt gelassen wird, ist das Stillen auch nach einer solchen OP ganz normal möglich. Patientinnen müssen nach einer OP meistens noch 5-6 Tage stationär in der Praxis oder Klinik bleiben, um auftretende Komplikationen zu vermeiden. Früher konnte es schon mal zum Problem werden, wenn ein Implantat nur wenige Jahre hielt, doch heutzutage werden vor allem in westlichen Ländern ausschließlich hochwertige Silikonkissen verwendet, die weder platzen können, noch sonstige Schäden anrichten. Auch Eigenfett (zum Beispiel in Form von Bauchfett) kann in einigen Fällen verwendet werden, um ein bis zwei Körbchengrößen mehr hervorzurufen. Trotzdem ist eine Brustvergrößerung natürlich immer noch eine OP, die einige Risiken mit sich bringt und durch die notwendige Vollnarkose eine hohe Belastung für Herz und Kreislauf darstellt. Dabei sollte man sich nicht leichtfertig in die Hände qualitativ schlechterer Ärzte begeben, wie das heutzutage einige Patienten tun, wenn sie bei Agenturen im Ausland ein paar Euros sparen wollen. Das Ergebnis ist in den meisten Fällen nicht vergleichbar mit dem hohen deutschen Standard. Trotzdem hat man natürlich auch hier nie eine Garantie auf eine komplett zufriedenstellende Brust.

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Haarausfall bei Chemotherapie – Perücke oder Mütze?

Weil es bei einer Chemotherapie häufig zu Haarausfall kommt, sind die meisten Frauen nach einer Krebsdiagnose verzweifeplt. Ohne Wimpern, Augenbrauen und Haarpracht fühlen sich viele ihrer Identität und Schönheit beraubt, ja geradezu stigmatisiert. Jeder kann erkennen, was mit ihnen los ist. Die Chemo lässt bei vielen Krebspatientinnen die Kopfhaare komplett ausfallen. Jeder sieht kahl gewordenen Frauen an, dass sie Krebspatientinnen sind.

Um den kahlen Kopf zu verbergen, gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder, die Betroffenen tragen eine Perücke – oder sie hüllen den Kopf in ein Kopftuch, einen Turban oder eine Mütze. Problematisch ist allerdings, dass die aufgemalten Augenbrauen einen Hinweis auf den Haarausfall geben. Viele Frauen finden einen Trost darin, offensiv mit ihrer Krebserkrankung umzugehen. Sie tauschen Schönheitstipps aus, wagen eine Typveränderung mittels einer Perücke oder betreiben selbstbewusst einen Blog im Internet. In den USA ist „self-empowerment“ eine beliebte Strategie, mit solchen Herausforderungen umzugehen. Sich selbst zu ermächtigen, diese Krankheit samt dem möglichen Haarausfall mit Bravour zu meisten, kann tatsächlich die Psyche stärken.

Warum kommt es bei einer Krebserkrankung zu Haarausfall?

Durch Zytostatika kommt es während einer Chemotherapie häufig zum Ausfall des Haupthaares.Haarausfall durch eine Chemotherapie ist die häufigste Art des kompletten Haarverlustes. Der Grund für den Haarausfall sind die zur Behandlung eingesetzten Zytostatika. Diese wirken besonders aggressiv auf Körperzellen, die sich schnell teilen und vermehren – wie die Krebszellen. Dadurch schädigen Krebsmedikamente insbesondere die Haut- und Haarwurzelzellen, die Schleimhäute und die Blutkörperchen. Hauptsächlich vom Haarausfall betroffen sind die Kopfhaare. Ihr tägliches Wachstum beträgt üblicherweise ein Drittel Millimeter. Vom gesamten Haarschopf sind fast 90 Prozent der Haarzellen in ständiger Teilung begriffen. Das macht die Haare besonders anfällig, von den Wirkungen der Zytostatika betroffen zu sein.

Etwas anders wirkt die Chemo auf die Körperbehaarung, die Wimpern und Augenbrauen. Da sich bei diesen nur 10- 20 Prozent der Haarwurzelzellen in Teilung befinden, fallen diese Haare weniger leicht aus. Im Übrigen sind entgegen aller Befürchtungen auch nicht alle Patienten bei einer Chemotherapie vom kompletten Haarausfall betroffen. Der Haarausfall ist abhängig von der Veranlagung sowie der Art und der Dosierung der verabreichten Zytostatika. Ein zunehmender oder kompletter Haarausfall geschieht bei bestimmten Krebsmedikamenten nach etwa zwei bis maximal vier Wochen. Je niedriger die Chemo-Medikamente dosiert werden, desto länger dauert es, bis alle Haare in Büscheln ausgefallen sind. Es kann auch zu einem teilweisen Haarverlust auf dem Kopf kommen. Erkennbar ist dieser für andere erst, wenn mehr als die Hälfte der Haare ausgefallen sind.

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Volkskrankheit Bluthochdruck

Bei der Erkrankung Bluthochdruck handelt es sich sozusagen um einen unsichtbaren Feind, der auch nicht weh tut, aber sehr tückisch sein kann. Der Bluthochdruck wird oftmals lange nicht bemerkt, eben weil er nicht spürbar ist, bis die absolute Gefahrenzone für die Gesundheit bereits erreicht ist und nicht nur das Herz, sondern auch Organe wie Nieren, Gehirn und Augen geschädigt sind. Artherosklerose verstärkt das Problem des hohen Drucks, da die Gefäße an Elastizität verlieren. Arterielle Verschlüsse an den Beingefäßen, den Herzkranzgefäßen oder im Gehirn können dann zu Infarkten führen. Allein in Deutschland gibt es rund 35 Millionen Menschen, die Probleme mit dem Blutdruck haben, wobei nur ca. die Hälfte den Bluthochdruck schon ein bisschen im Auge hat und ihn wahrnimmt.

Die optimalen Werte

Regelmäßiges Blutdruckmessen, Änderung des Lebensstils und eine medikamentöse Therapie gehören zu den Maßnahmen gegen Bluthochdruck.Das Fatale ist, dass man lange Zeit von der schleichenden Gefahr überhaupt nichts merkt, weil der steigende Druck in den Gefäßen keine Schmerzen verursacht. Fatal ist auch, dass die Menschen, die an Bluthochdruck leiden, sich zunächst überhaupt nicht krank fühlen und stattdessen manchmal sogar eher leistungsfähiger als je zuvor. Auch an Vitalität fehlt es den Betroffenen häufig nicht. Zur besseren Definition im Übrigen diese Anmerkung: Nach Einschätzung der WHO liegt der optimale Blutdruck bei einem Wert von 120 zu 80 bzw. wenn im Normalbereich gelegen bei einem Wert von bis zu 140 zu 90. Die Gefahrenzone liegt bei über 180 zu 110.

Symptome oft unspezifisch

Die ersten Symptome, die bei Bluthochdruck auftreten, sind meist Kopfschmerzen und Schwindel, aber auch Sehstörungen können auftreten. Diese Symptome allein betrachtet sind noch kein Grund beunruhigt zu sein, zusammengenommen bzw. gemeinsam auftretend aber ein Alarmzeichen, bei dem Handlungsbedarf besteht. Zu den Bluthochdruck Folgen gehört die steigende Gefahr, dass der Betroffene irgendwann einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall erleidet.

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Gründliche Zahnpflege kann Zahnersatz verhindern

Regelmäßiges Zähneputzen bewahrt vor frühem Zahnersatz.Es gibt unterschiedlich Ursachen, die dazu führen können, dass ein Patient Zahnersatz benötigt. Genetische Faktoren spielen eine Rolle. Aber der wichtigste Punkt ist auch heute noch die nicht ausreichende oder falsche Zahnpflege. Grundsätzlich entstehen Schädigungen an Zahn und Zahnfleisch, wenn Bakterien selbige über einen längeren Zeitraum hinweg angreifen. Hier gilt, je länger der Zahn angegriffen wird, umso stärker sind die Schädigungen. Um genau dies zu verhindern, tritt der Faktor Mensch in Kraft. Die Bakterien müssen durch Einwirkungen von außen entfernt werden. Doch Putzen ist nicht gleich Putzen. Zahnersatz und Zahnkronen können viel Geld kosten und deshalb gilt es einige Punkte zu beachten, um die Besuche beim Zahnarzt auf zwei pro Jahr zu reduzieren.

Es kommt beim Zähneputzen sowohl auf die Dauer, als auch auf die Technik an. So kann ein zu hoher Druck das Zahnfleisch schädigen, ein zu geringer Druck reicht häufig nicht aus, um die Bakterien flächendeckend zu entfernen. Oftmals werden auch die Zahnzwischenräume vernachlässigt. Zahnbürsten kommen nur schwerlich an schlecht erreichbare Stellen. Hier kommen entweder spezielle Zahnzwischenraumbürsten (Interdentalbürsten) oder auch die gute alte Zahnseide zum Einsatz. Bei der Zahnzwischenraumbürste handelt es sich um eine sehr dünne Bürste, die auch zwischen den Zähnen genutzt werden kann. Zumindest einmal täglich sollten Interdentalbürsten oder Zahnseide zum Einsatz kommen.

Die Häufigkeit der Zahnpflege variiert in der Bevölkerung stark. Wenn die Möglichkeit besteht, sollte grundsätzlich möglichst häufig zur Zahnbürste gegriffen werden. Wer nicht immer eine Zahnbürste mit sich herumtragen kann, sollte zumindest zweimal täglich für mindestens 3 Minuten die Zähne putzen. Ob dies durch eine elektrische- oder eine Handzahnbürste geschieht, ist dabei jedem selbst überlassen, wobei elektrische Modelle häufig ein besseres Ergebnis erzielen. Des Weiteren sollte die Zahnbürste bzw. der Bürstenkopf zumindest alle 2-3 Monate ersetzt werden.

Neben der sorgfältigen Zahnpflege sind regelmäßige Besuche beim Zahnarzt nicht zu vernachlässigen. Zumindest zwei mal pro Jahr sollte ein Vorsorgeuntersuchung stattfinden. Außerdem macht eine professionelle Zahnreinigung zumindest einmal pro Jahr Sinn, um beispielsweise durch eine Fluoridierung empfindliche Zahnhälse vorzubeugen.

Wer diese Punkte beherzigt, ist auf einem guten Weg zu gesundem Zahnfleisch und Zähnen und kann sich auch in Zukunft daran erfreuen.

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Ein Büro am Frankfurter Flughafen

Ein kurzer Weg zum Arbeitsplatz gehört in Deutschland heutzutage zur Seltenheit. Ca. 60 % der Berufstätigen haben einer Statistik zufolge einen Arbeitsweg von 45 Minuten oder länger. Dabei setzen zwei Drittel der Betroffenen auf das Auto, um zur Arbeit zu kommen. Bedeutend weniger (ca. 15 Prozent) nutzen dafür die öffentlichen Verkehrsmittel oder das Fahrrad (ca. 10 Prozent). Sieht man sich die genaue Verteilung in Deutschland an, dann fällt auf, dass vor allem nach Frankfurt (ca. 313 000), München (309 000), Berlin, Köln und Düsseldorf (jeweils ca. 215 000) gependelt wird.

Das ist auch der Grund, warum in diesem Zusammenhang von Frankfurt auch gerne als „Millionenstadt am Tage“ gesprochen wird, da in der Stadt selbst ca. 740.000 Menschen wohnen. Dabei ist die Stadt mit ihrer Lage, dem großen Einzugsgebiet und den vielen Arbeitsplätzen prädestiniert für lange Wege zur Arbeit.

Ein gewohntes Bild für Pendler: Auf dem Weg zur Arbeit bildet sich schnell ein Stau.Ein langer Arbeitsweg führt bei vielen Menschen jedoch schon zu Stress, bevor die eigentliche Belastung überhaupt anfängt. Zu langsamer und zu schlechter Ausbau der öffentlichen Verkehrsmittel sowie die höhere Flexibilität zwingt viele Berufspendler mit dem eigenen PKW auf die Straßen. Dass diese dabei in den Stoßzeiten schnell überfüllt sind, ist bekannt. Fahrgemeinschaften sind der richtige Ansatz, um die Anzahl der Autos auf den Straßen zu reduzieren, verbesserter öffentlicher Personennahverkehr gilt aber nach wie vor als die weitaus effektivere Methode.

Glücklich schätzen können sich da Menschen, die nur wenige Minuten zum Job brauchen. 10 bis 20 Minuten zu Fuß oder mit dem Fahrrad werden von den meisten Beschäftigten sogar als angenehm betrachtet und kann vor der Arbeit auch nochmal ein bisschen ablenken. Am Frankfurter Flughafen, dem größten Umschlagsplatz und ebenfalls größten Arbeitgeber Deutschlands, hat man beispielsweise die Möglichkeit im Business Center Frankfurt ein Büro zu mieten, um direkt vom Flughafen aus zu arbeiten.

Die dort angebotenen Büros können ohne Weiteres komplett bezugsfertig und möbliert gemietet werden. Telefonnummer, Fax und Internetzugang sind direkt verfügbar. Das Angebot reicht dabei von Einzelbüros bis hin zu Mehrplatzbüros mit bis zu 4 Plätzen, die man sich auch mit anderen Mietern teilen kann. Konferenz- und Meetingräume sind auch kurzfristig anmietbar. Vor allem für Mitarbeiter im Vertrieb, Manager mehrerer Standorte, Personaler oder Lobbyisten dürfte ein ruhiges Büro am Frankfurter Flughafen für kürzere Weg und mehr Flexibilität sorgen. Beliebte Wohngegenden in Frankfurt und der Umgebung liegen nur wenige Kilometer entfernt.

Das Konzept lässt sich übrigens auf andere Orte übertragen: Auch in München oder Stuttgart lassen sich bequem gut ausgestattet Büros am Flughafen mieten und sorgen so für einen entspannten Arbeitsplatz.

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