7 Schritte zur perfekten Haut

Viele Hersteller von Beautyprodukten versprechen perfekte Haut mit nur einem Produkt. Dass sich hinter diesen Versprechungen oft nur heiße Luft versteckt, hast Du bestimmt schon selbst gemerkt. Denn der Schlüssel zu einem makellosen Hautbild versteckt sich immer in einer Kombination aus aufeinander aufbauenden Schritten. Die 7 wichtigsten für Deine zukünftige Beautyroutine wollen wir Dir jetzt einmal näher vorstellen.

1. Schritt: Benutze eine Gesichtsreinigungsbürste

Bei der Reinigung des Gesichts oder dem Auftragen von Pflegeprodukten ist es leicht, Fehler zu begehen und der Haut mehr zu schaden als zu pflegen. Mit einer Gesichtsreinigungsbürste verfügst Du über den idealen Helfer zur Pflege Deiner Haut.

Mit kreisenden Bewegungen werden sowohl abgestorbene Hautschuppen entfernt als auch Feuchtigkeitscremes einmassiert. Wenn Du einen Gesichtsbürsten-Test zur Auswahl benutzt, solltest Du dem enthaltenen Zubehör besonders viel Aufmerksamkeit schenken. Mit abnehmbaren Aufsätzen erhöht sich nicht nur die Anzahl an Funktionen, sondern ebenfalls die Chance, passende Ersatzteile oder zusätzliche Aufsätze zu finden.

Zu den neuesten Technologien zählt die Ultraschall-Gesichtsbürste. Diese reinigt besonders schonend und verhindert somit Verletzungen, da die Bürste stoppt, sobald ein zu großer Druck ausgeübt wird. Um die beste Gesichtsreinigungsbürste zu finden, solltest Du Dir die Erfahrungen anderer Nutzer durchlesen. Dadurch steht schnell fest, welches Gerät wirklich reine und gepflegte Haut hinterlässt.

2. Schritt: Mach Fruchtsäurepeelings zu einer neuen Beautyroutine

Fruchtsäurepeelings machten vor einigen Jahren das erste Mal Schlagzeilen, als die Stars aus Hollywood diese auf der ganzen Welt populär machten. Damals war es noch erforderlich, dafür einen Arzt oder Beautysalon aufzusuchen. Mittlerweile gibt es auch eine Vielzahl von Produkten, die bequem zu Hause angewendet werden können. Hierzu gehören sowohl pflegende Cremes mit Fruchtsäuren für die tägliche Anwendung als auch Fruchtsäuremasken. Da deren Anteil an Fruchtsäure deutlich erhöht ist, sollte sich die Anwendung auf einmal pro Woche beschränken. Die enthaltene Fruchtsäure hilft nicht nur, unreine Haut und Akne zu bekämpfen, sondern wirkt auch der Hautalterung entgegen. Die ersten Altersflecken sind nach der Behandlung weniger sichtbar und lassen sich wesentlich leichter mit Make-up überdecken. weiterlesen 7 Schritte zur perfekten Haut

Kurzvorstellung: Urologie – Zwischen Niere und Prostata

Die Urologie wird an den meisten Universitäten im Studentenunterricht relativ kurz abgehandelt. Das Blockpraktikum bringt es vielerorts auf nur einen Tag im Krankenhaus und die Vorlesungen werden maximal ein Semester lang gehalten.

Die Urologie befasst sich unter anderem mit Erkrankungen der bildenden und ableitenden HarnwegeTrotzdem entscheiden sich immer mehr Studenten für die Urologie als Wahlfach im praktischen Jahr oder testen das Interesse bei einer Famulatur in diesem Bereich. Denn genau wie Gynäkologie, HNO oder die Augenheilkunde handelt es sich bei der Urologie auch um ein sogenanntes halboperatives Fach. Die Chirurgie nimmt einen großen Teil der Arbeit eines Urologen ein, ist aber nicht das einzige Mittel. Die Aufgabenbereiche in diesem Fach beziehen sich hauptsächlich auf die harnbildenden und harnableitenden Organe, also Niere, Blase, Harnleiter und -röhre und die männlichen Geschlechtsorgane wie die Prostata, Penis und die Hoden. Auch die erektile Dysfunktion und ihre medikamentöse Therapie ist eine wichtiges Thema in der Urologie (entsprechende Arzneimittel findet man beispielsweise auf kamagra24.com). Durch diese Bereiche gibt es einige Überschneidungen zu anderen Fächern, wie der Nephrologie, Gynäkologie, Onkologie, Neurologie, Chirurgie oder durch die Behandlung der Geschlechtskrankheiten auch zur Dermatologie.

Zu einem Urologen gehen die meisten Männer erst ab dem 50. Lebensjahr oder wenn sie Beschwerden haben. Dabei ist eine Vorsorgeuntersuchung für eine Prostatahyperplasie beispielsweise schon ab dem 40. Lebensjahr sinnvoll und wird ab 45 dann auch von den Krankenkassen bezahlt, da das daraus möglicherweise entstehende Prostatakarzinom nicht nur die häufigste urologische Krebserkrankung ist, sondern bei Männern in Industrinationen generell die meist verbreiteste Malignomart darstellt und im frühen Stadium noch gut zu behandeln ist.

Die Urologie befasst sich unter anderem mit den Geschlechtsorganen des MannesIm Jahr 2006 waren in Deutschland circa 6400 Urologen gemeldet, von denen 4900 ungefähr drei Viertel auch ärztlich tätig waren. Nur ungefähr 500 davon waren Frauen. Die Facharztausbildung zum Urologen dauert wie die meisten anderen auch 5 Jahre und findet zumeist in einer Klinik statt, denn neben dem stationären Alltag zählt dabei vor allem auch, dass man für die Weiterbildung auf die dafür wichtigen Operationen kommt. Selbst, wenn man aber als junger Arzt nicht sofort in einer urologischen Abteilung unterkommt, gibt es in der urologischen Facharztausbildung auch einen sogenannten Common Trunk, also einen Weiterbildungskatalog, der sich mit dem anderer Facharztrichtungen überschneidet. Man kann dann also auch zum Beispiel erst einmal in der Allgemeinchirurgie anfangen und kommt der Facharztprüfung für Urologen trotzdem näher.

Interessant ist außerdem, dass die Urologie ein Fach ist, das neben chirurgischen Elementen auch die Möglichkeit bietet sich später einmal niederzulassen und damit in der ambulanten Versorgung tätig zu werden. Man bekommt also die Möglichkeit später einmal in einer Praxis zu arbeiten oder auch in einer Klinik Karriere zu machen und praktiziert so immer mit den neuesten Methoden und Techniken. Ein weiterer Pluspunkt an der Urologie sind für viele die modernen, innovativen Operationsverfahren, die dort eingesetzt werden, wie beispielsweise der Da Vinci Operationsroboter, der an immer mehr Kliniken fester Bestandteil der operativen Versorgung ist.

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Kamagra gegen erektile Dysfunktion

Rauchen und Alkohol können zu erektiler Dysfunktion führen.Erektile Dysfunktion kann eine peinliche und beängstigende Situation für jeden Mann bedeuten. Erektile Dysfunktion, auch als Impotenz bekannt, tritt auf, wenn ein Mann keine Erektion erreichen oder aufrechterhalten kann. Es gibt eine Reihe von Gründen, warum es zu Impotenz kommt. Obwohl dieses Problem für jeden Mann unangenehm ist, ist es wichtig, die zugrunde liegende Ursache zu erkennen und zu behandeln.
Kamagra ist ein anerkanntes verschreibungspflichtiges Arzneimittel zur Behandlung der erektilen Dysfunktion. Der wichtigste Inhaltsstoff in Kamagra, das bekannte Sildenafil, gehört zu einer Klasse von Medikamenten namens PDE-Hemmern. Sie lassen den Anwender schneller eine für den Geschlechtsverkehr zufriedenstellende Erektion erreichen. Generika von Sildenafil sind auch unter den generischen Namen Vardenafil und Generic Levitra erhältlich.

Die Ursachen für erektile Dysfunktion sind vielfältig:
Zu den physischen Gründen zählen vor allem die Artherosklerose (Arterienverhärtung), wodurch der reibungslosen Blutfluss in den Penis verhindert werden kann. Außerdem können Nieren-, Herz-und Lebererkrankungen dem Problem zugrunde liegen. Erektile Dysfunktion ist nicht unbedingt ein natürlicher Teil des Alterns.

Außerdem kann erektile Dysfunktion auch die Nebenwirkung von bestimmten Medikamenten sein – vor allem bei Antidepressiva, Diuretika, Beruhigungsmittel und Blutdruckmedikamenten kann diese ungewünschte Wirkung eintreten.

Andere Gründe von erektiler Dysfunktion können sein:

  • Psychologische – Depression, Schuldgefühle, sexuelle Ängste und Stress.
  • Hormonstörungen – niedrige Testosteron-Produktion, Hyperthyreose sowie Hypothyreose
  • Lifestyle-Optionen wie Alkoholismus, Rauchen, Drogenabhängigkeit und Fettleibigkeit.

Erektile Dysfunktion kann in jedem Alter behandelt werden. Ein wachsendes Bewusstsein für die Erkrankung und die Annahme medizinischer Hilfe können zu einer schnellen Rückkehr zum normalen Sexualleben führen. Die Behandlungsoptionen der erektilen Dysfunktion basieren im ersten Schritt auf einer psychologischen Beratung, der Verzicht auf Tabak und Alkohol und kann je nach Schweregrad durch eine medikamentöse Therapie oder eine Operation gesteigert werden. Die beliebtesten Medikamente zur symptomatischen Therapie sind Viagra, Cialis und Kamagra24.com. Generika haben in den letzten Jahren dazu geführt, dass diese Medikamente immer günstiger werden.

Kamagratabletten entfalten ihre Wirkung ungefähr 25 Minuten nach der Einnahme, diese kann bis zu 24 Stunden anhalten (eine Erektion darf allerdings natürlich niemals so lange anhalten). Aktuelle Studien zeigen, dass Kamagra vor allem auch bei Diabetikern die damit einhergehende Impotenz wirkungsvoll behandeln kann.
Allerdings sollte man bedenken, dass Kamagra nicht umsonst zu den verschreibungspflichtigen Medikamenten gehört und es somit nur von Ärzten verschrieben werden kann. Fragen sollte man also auch an Mediziner oder Apotheker richten, um mögliche Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln zu vermeiden.

Bild: pixabay.com

Hanf – eine vielseitige Pflanze

Cannabis hat ein vielseitiges Wirkspektrum und dient seit Jahrtausenden als Nutzpflanze.Schon seit Jahrtausenden nutzen Menschen die verschiedenen Eigenschaften der Hanfpflanze. Sowohl die Chinesen als auch die Europäer im Mittelalter erkannten die Möglichkeit aus Hanf Seile oder auch Kleiderung herzustellen. Mit dem 20. Jahrhundert kam der Hanfanbau allerdings in der westlichen Welt nahezu komplett zum Erliegen, da man nun auch synthetische Fasern fertigen konnte und diese zumeist deutlich billiger in der Produktion waren. Lediglich die psychoaktive Wirkung des THC in Haschisch und Marihuana bekam durch die Hippie-Bewegung deutlich mehr Aufmerksamkeit.

Die getrockneten Blätter und Blüten werden natürlich auch heutzutage noch als Droge verwendet. Gerade junge Menschen rauchen Marihuana und Haschisch, indem sie sich zum Beispiel in einem Growshop oder im Internet eine Bong kaufen oder sich einen Joint rollen. Mit rund 183 Millionen Konsumenten bleibt Marihuana die am meisten konsumierte Droge der Welt. Marokko und Afghanistan gehören dabei zu den Hauptexportländern von Cannabis (wissenschaftlicher Name für Hanf). Manche Leute kaufen Hanf CBD auch in unserem südlichen Nachbarland, der Schweiz.

In den letzten Jahrzehnten sind aber auch weitere Verwendungsmöglichkeiten für die Nutzpflanze in der Öffentlichkeit hinzugekommen. So kann man aus Hanf auch ein wohlschmeckendes Speiseöl pressen oder diese Öle auch zur Massage verwenden. Wie schon vor hunderten und tausenden Jahren, werden auch heute wieder einige Kleiderstücke aus Hanffasern gefertigt. Auch in der Papierindustrie oder beim Bau und der Isolation von Häusern hat man die enormen Möglichkeiten der Pflanze erkannt.

Ganz besondere Aufmerksamkeit hat Cannabis aber vor allem durch die Möglichkeit der medizinischen Nutzung des THCs (Wirkstoff der Hanfpflanze) erfahren. Zwar fehlen bei weiten Teilen des möglichen Wirkspektrums des Arzneimittels noch verlässliche Studien, aber bereits jetzt ist die positive Wirkung von Cannabis in der Schmerztherapie, bei multipler Sklerose, Übelkeit, Erbrechen und Kachexie gut dokumentiert und nachgewiesen. Tiermodelle erwecken die Hoffnung, dass Hanf aber sogar auch bei Schlafstörungen, Epilepsie, psychischen Erkankungen, entzündlichen Schmerzerkrankungen wir Colitis ulcerosa und Arthritis sowie bei Autoimmunerkrankungen wie Morbus Crohn helfen kann.

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Kurzinfo: Heilpraktiker

In Deutschland gibt es rund 20.000 Heilpraktiker, die die Heilkunde ausüben, ohne dabei als Arzt approbiert zu sein. Zur Erlangung dieser Berufsbezeichnung ist lediglich ein Mindestalter von 25 Jahren, ein Hauptschulabschluss und eine schriftliche (Multiple-Choice) und mündliche Prüfung erfolgreich abzulegen, die von den Landesbehörden abgeprüft wird. Dieser Test enthält unter anderem Fragen zur grundlegenden menschlichen Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie, zu akuten Notfällen und praktischen Kenntnissen sowie zu rechtlichen Grundlagen der Therapie.

Die Aromatherapie ist eine Methode der HeilpraktikerDas Angebot deutscher Heilpraktiker bezieht sich hauptsächlich auf die Naturheilkunde. Aber auch weitere Therapieformen wie Physio- und Psychotherapie darf mit der Erlangung dieses Berufes angeboten und ausgeübt werden. Die meisten naturheilkundlich orientierten Heilpraktiker bieten alternative Heilmethoden wie Phytotherapie, Homöopathie, Aromatherapie, Chiropraktik, Akupunktur Freiburg, Hypnose oder autogenes Training. Dieses Behandlungsspektrum sollte allerdings von den Patienten nicht unbedingt als Konkurrenz zur klassischen Schulmedizin, sondern viel eher als ergänzende Maßnahmen bei der Therapie von Krankheiten gesehen werden, da bei vielen dieser Methoden die evidenzbasierende Erfolgsgrundlage durch die Forschung bisher nicht bestätigt werden konnte. Das ist auch der Grund, warum viele dieser alternativen Therapiemöglichkeiten nicht von den gesetzlichen oder privaten Krankenversicherungen übernommen und stattdessen vom Patienten selbst getragt werden müssen. Trotzdem geben Erfolge in Einzelfällen bei der Behandlung von Krankheiten der Alternativmedizin immer wieder Recht und Auftrieb in der Bevölkerung.

Die Akupunktur gehört zu den Methoden der traditionellen chinesischen Medizin (TCM). Durch feine Nadelstiche an bestimmten Punkten des Körpers sollen vor allem therapeutische Effekte bei chronischen Schmerzen hervorgerufen werden. Bisher konnte keine Studie eine Überlegenheit der Methode gegenüber dem Placebo-Effekt nachweisen, doch gerade chronische Schmerzen der Lendenwirbelsäule oder Schmerzzustände durch Gonarthrose (Arthrose des Kniegelenks) werden in Deutschland von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt. Private Krankenkassen in Deutschland und auch die Schweizer Grundversicherung tragen auch bei weiteren Diagnosen eine Therapie durch Akupunktur, wenn diese durch einen Arzt durchgeführt wird.

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Haartransplantation in der Türkei

Immer mehr Menschen spielen mit dem Gedanken, sich einer Haartransplantation in der Türkei zu unterziehen. Zahlreiche Blogs, die sich um die Haartransplantation in der Türkei drehen, sind deshalb ins Leben gerufen worden.

Haartransplantationen können Haarausfall entgegenwirken.Meist liegt das Ziel darin, wieder volles Haar zu bekommen und die kahlen Stellen so für andere nicht mehr sichtbar zu machen. Daher lassen sich immer mehr Menschen auf eine Operation ein. Jedoch sind die Kosten in Deutschland für eine Haar-Op sehr hoch. Aus diesem Grund entscheiden sich viele Betroffene eine Haartransplantation in Türkei zu machen. Besonders Haartransplantation in Istanbul genießt heutzutage einen außerordentlich guten Ruf. Doch welche Unterschiede gibt es?

Unterschiede zwischen einer Haartransplantion in der Türkei und im weiteren Ausland

Haartransplantationen sind generell eine kostspielige Angelegenheit. Nicht nur in der Bundesrepublik Deutschland, sondern auch in anderen europäischen Ländern muss man tief in die Tasche greifen. In Deutschland sehen die Krankenkassen solche Eingriffe als kosmetische Eingriffe, aber Haarausfall ist eine Krankheit, die zu folgenschweren psychischen Erkrankungen führen kann. Besonders jüngeren Menschen stellt dies eine große Hürde da.

In Deutschland muss man eine erhebliche Summe für eine Eigentransplantation ausgeben. Die Summe startet bei 10.000 Euro, kann aber gerne auch mal mehr sein. Deshalb ist es kein großes Wunder, dass der Medizin-Tourismus in Türkei in letzten Jahren immer beliebter wird. Dagegen bieten Kliniken für eine Haartransplantation in Türkei einen riesigen Preisvorteil von bis zu 75%. Das ist der Preis für knapp 4000 Grafts.

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Meteorismus – zu viel Luft im Bauch

Definition

Bei einem Blähbauch hat sich zu viel Gas im Magen-Darm-Trakt eines Menschen gebildet. Andere Bezeichnungen für Blähbauch sind „Blähsucht“ oder „Meteorismus“. Manchmal geht diese Ansammlung von Luft bzw. Gas für den Betroffenen mit Schmerzen einher – unangenehm ist sie jedoch immer.

Die Betroffenen klagen über eine Vielzahl von unterschiedlichen Symptomen. Meist ist der Bauch aufgrund der übermäßigen Gasbildung gewölbt, man hört ein gewisses Rumoren oder Gluckern und es kann zu Flatulenzen (Blähungen) kommen. Daneben sind Appetitlosigkeit, Völlegefühl und Schmerzen im Bauch häufig anzutreffen. In diesem Blähbauch-Blog sind weitere Informationen aufgelistet.

Ursachen

In den meisten Fällen ist ein Blähbauch harmloser Natur; nur selten steckt eine ernsthafte Erkrankung dahinter. In vielen Fällen verschwinden die Beschwerden wieder von ganz alleine. Ein regelmäßig auftretender Blähbauch kann aber auch Begleiterscheinung von funktionellen Verdauungsproblemen sein, die z. B. beim sog. „Reizdarmsyndrom“ auftreten.

Folgendes kann zu einem Blähbauch führen:

Ein geblähter Bauch kann schnell zu Unwohlsein und Schmerzen führen.Allen voran: Lebensmittel mit Inhaltsstoffen, die eine aufblähende Wirkung haben: z. B. der Zucker von Hülsenfrüchten – dieser kann nur schwer vom Darm bewältigt werden. Daneben kann ein Blähbauch ausgelöst werden, wenn schlichtweg bestimmte Nahrungsmittel nicht vertragen werden (→ Nahrungsmittelunverträglichkeit); berühmtes Beispiel hierfür wäre die „Glutenunverträglichkeit“. Zusätzlich kann eine ungesunde Lebensweise einen Blähbauch begünstigen. Dazu zählen zum Beispiel zu viel Stress, psychischer Belastungsdruck, Rauchen, Bewegungsmangel oder Medikamente, die einen ungünstigen Einfluss auf die Darmflora haben.

Die Symptome eines Blähbauchs können aber auch auf eine bisher unentdeckte Erkrankung hinweisen. Morbus Crohn, Darmpilz, Reizdarm oder eine Entzündung der Magenschleimhaut oder Bauchspeicheldrüse wären da zunächst genannt. Daneben kann Diabetes oder sogar Darmkrebs zu einem aufgeblähten Bauch führen.

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