Gesunder Schlaf: Wie wichtig ist die Matratze?

Gesunder Schlaf ist Erholung für Körper und Geist.Spätestens wenn man einen stressigen und anstrengenden Tag hinter sich hat, merkt man, wie wichtig der Schlaf für das Wohlbefinden ist. Studien deuten sogar darauf hin, dass eine gestörte Schlafarchitektur oder zu wenig Schlaf das Immunsystem schwächen können oder auch beispielsweise zu Risikofaktoren für einen epileptischen Anfall zählen. Schlaf ist Erholung für den Körper und den Geist, hält jung und gibt Kraft für einen neuen Tag. Wer an der Zeit dafür spart, sollte wenigstens darauf achten, dass sich die Qualität dieser Erholungsphasen auf einem hohen Niveau bewegt. Dazu gehören natürlich neben einer ruhigen Umgebung und einem guten Bett vor allem auch ein hochwertiger Lattenrost, die richtige Matratze, beispielsweise auch Matratzen aus Köln und ein passendes Nackenkissen.

Wer also an diesem Zubehör spart, spart eventuell am falschen Ende. Schätzungen zufolge leiden bis zu 40 Prozent der Deutschen an chronischen Rückenschmerzen, die in manchen Fällen durch eine hochwertige Matratze erfolgreich bekämpft werden können. Natürlich sollte man andere Ursachen der Schmerzen vorher beim Orthopäden abklären lassen. Ein häufiger Fehler bei minderwertigen Matratzen ist, dass sich darin gerne mal Kuhlen bilden. Also: Das Wenden der Matratze kann sinnvoll sein für ein gleichmäßiges Einliegen. Welche Schlafunterlage die passende ist, ist in der Regel individuell verschieden. Man sollte sich vor einem Kauf, der ganz schnell zur teuren Investition werden kann, gut beraten lassen und vor allem jede Menge probeliegen, um herauszufinden, ob Schaumstoff- oder zum Beispiel auch eine Federkernmatratze besser zu einem passt. Nicht immer ist eine weiche Schlafunterlage die bessere Wahl, denn oftmals braucht die Wirbelsäule eine solide Stütze, um sich entsprechend entspannen zu können. Schnelle Entscheidungen sind beim Kauf also eher nicht zu empfehlen.

Wer ein gutes Schlafequipment besitzt, wird im besten Fall auch einen guten Schlaf genießen dürfen. Und wer gut schläft, ist leistungsfähiger, was zum Beispiel auch für stressige Jobs, Sportler und Studenten in Prüfungsphasen von großer Bedeutung ist und sowohl glücklich als auch gesünder machen kann.

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Die wunderbare Wirkung von Jojobaöl

Jojobaöl wird aus dem Jojobastrauch gewonnen, der in Wüsten und Halbwüsten wächst.Jojobaöl ist ein natürlich gewonnenes Mittel, welches aus der Jojobapflanze stammt. Primär in Büschen Südamerikas ist das Vorkommnis besonders hoch. Auch, wenn es der Name vermuten lässt ist Jojobaöl eigentlich kein Öl, sondern ein Wachs. Die Samen werden in der Industrie von Südamerika geerntet und mit Hilfe des Kaltpressverfahrens werden die Inhaltsstoffe voneinander getrennt, sodass diese später weiterverarbeitet werden können. Aufgrund der wachsartigen Konsistenz ist es speziell für fettige und unreine Haut besonders wirksam. Generell wird es mittlerweile für den ganzen Körper eingesetzt. Wie genau schauen wir uns später in diesem Artikel an.

Die Anwendungsgebiete und die Wirkung von Jojobaöl

Die Wirkung von Jojobaöl sowie dessen Anwendungsgebiete sind vielfältig. Jojoba setzt sich aus zahlreichen Vitaminen zusammen und bringt somit zahlreiche Wirkungen mit sich. Menschen mit fettiger Haut haben es oft schwer eine passende Creme zu finden. Aufgrund der Konsistenz des Jojobaöls ist dieses jedoch für fettige Haut optimal geeignet, da es die Poren nicht verstopft. Gleichzeitig wird die Haut mit genügend Feuchtigkeit versorgt.

Stark gereizte Haut kann mit Hilfe des Öls sich wieder erholen. Dies ist jedoch nur durch die eigene Regeneration der Haut möglich. Durch diverse Vitamine wie A und E wird zudem der Alterungsprozess gemildert, sodass die Haut auch in den höheren Jahren noch jung und frisch aussieht.

Mittlerweile hat auch die Beauty Industrie in Deutschland die Wirkung von Jojobaöl entdeckt und schaut man sich die Produkte in der Drogerie einmal genauer an, sei es eine Creme, oder Pflegeprodukte für die Haare oder Nagelhaut, es wird Jojobaöl drin enthalten sein. Es spendet Feuchtigkeit, pflegt die Haut und sorgt für eine entzündungshemmende Wirkung.

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Istanbul, Gesundheitszentrum für Eigenhaarverpflanzung

Es gibt nur wenige Städte auf der Welt, die bei Sonnenauf- und bei Sonnenuntergang einen so bezaubernden Anblick bieten wie Istanbul, die türkische Metropole am Marmarameer, deren Häuser am Hafen mit der ruhigen See davor im goldenen Schein erstrahlen. Istanbul ist „In“, sowohl bei Städtereisenden wie auch Gesundheitsreisenden, denn die Stadt am goldenen Horn überzeugt nicht nur durch unzählige historische Sehenswürdigkeiten, sondern ebenso durch medizinischen Fortschritt, der bezahlbar ist.

Viele Ärzte haben sich in Istanbul auf Haartransplantationen spezialisiert.Ein Schwerpunkt der in Istanbul ansässigen Kliniken liegt hierbei in der Haartransplantation. Ausfallende Haare, Stirnglatzen, Tonsuren und Geheimratsecken sind in Mitteleuropa bei Männern fast schon der Standard. Zumindest bei etwa 50 % aller Personen männlichen Geschlechts. Der Hauptschuldige für diese „Epidemie“ ist die androgenetische Alopezie, eine Erbkrankheit, die sich über Jahrtausende in Europa verbreitete und noch immer verbreitet. Zwei defekte beziehungsweise mutierte Gene der männlichen DNA aus grauer Vorzeit zeichnen dafür verantwortlich. Sie sind ein Bestandteil der Androgene, das sind Hormone, die unter anderem den Haarwuchs steuern. Sie erzeugen vor allem beim Haupthaar über der Hutkrempenlinie eine Abwehrreaktion, die dort die Haare ausfallen lässt. Der Haarkranz auf der Höhe der Ohren und am Hinterkopf bleibt in der Regel davon unbeschadet.

Das Opa-Syndrom

In der Folge kann es schon 30-Jährigen passieren, dass sie zumindest aus der Ferne wesentlich älter eingeschätzt werden, als sie es tatsächlich sind. Diese vorzeitigen Alterungserscheinungen bringen nicht nur im gesellschaftlich-sozialen Bereich Nachteile, sondern auch beruflich. Das haben zahlreiche Studien belegt. Gerade im Arbeitsmarkt werden, trotz gegenteiliger Behauptungen, jünger und dynamisch wirkendere Bewerber für Stellen bevorzugt. Im direkten Bewerbungsgespräch sind es nicht nur Qualifikationen, die zählen, sondern mindestens ebenso der Eindruck. Im Zweifel macht der Mann mit dem vollen Haupthaar das Rennen gegenüber der Stirnglatze. Ein unfairer Vorteil, denn die androgenetische Alopezie kann jeden treffen und die Möglichkeiten der Gegenmaßnahmen sind sehr eng begrenzt.

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Medizinstudium im Ausland? Diese Punkte sollten bei der Vorbereitung bedacht werden

Darum ist ein Medizinstudium im Ausland attraktiv

Das Medizinstudium im Ausland kann für viele Abiturienten attraktiv sein.Studienplätze in der Medizin sind in Deutschland knapp und heiß begehrt, der NC liegt in fast jedem Bundesland jährlich bei 1,0. Doch eine gute Note im Matheabitur zeichnet noch lange keinen guten Arzt aus, weswegen Sie Ihren Berufswunsch nicht gleich aufgeben sollten. Nachrückverfahren sind eher Glückssache und auch mehrere Wartesemester in Kauf zu nehmen ist für viele keine sinnvolle Option. Ein Medizinstudium im Ausland kann also durchaus eine Überlegung wert sein. Hier gilt es zwar andere Hürden und Bewerbungsprozesse zu meistern, dennoch ist der Zugang meist mit deutlich weniger Wartezeit verbunden. Und noch einen Vorteil haben Sie durch ein Studium im Ausland gegenüber ihren Kolleg/innen: Nicht nur sorgt Auslandserfahrung immer für ein gewisses Maß an geistiger Reife und stärkt Ihr Durchhaltevermögen, Sie haben so auch viel bessere Chancen auf internationales Networking und bessern ganz nebenbei Ihre Sprachkenntnisse auf – beides Punkte, die in der späteren Karriere durchaus ihre Vorteile haben werden. Doch bei der Vorbereitung eines Auslandsstudiums ist auf einiges zu achten.

Hürde 1: Die Wahl des Landes, in dem studiert werden soll

Natürlich muss sich zunächst für ein Land entschieden werden, in dem Sie studieren möchten. Am sinnvollsten ist es allerdings, die Wahl entsprechend den Universitäten zu treffen, die für eine renommierte Ausbildung in der Medizin bekannt sind. Universitäten in England oder den USA sind beispielsweise sehr beliebt, da einige führend in der medizinischen Forschung weltweit sind, doch auch hier sind die Plätze oft begrenzt. In den letzten Jahren werden allerdings auch Universitäten in Osteuropa immer beliebter, da hier zumindest momentan noch ausreichend Studienplätze für Medizin zur Verfügung stehen. Hier muss allerdings bedacht werden, dass Studiengebühren durchaus höher ausfallen können und dass einige Universitäten keine englischen Programme anbieten.

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Tattooentfernungen und ästhetische Medizin – Der alternative Berufsalltag einer Ärztin

Ein Gastbeitrag von Dr. med. univ. Petra Hirtler (Fachärztin für Allgemeinmedizin, spezialisiert auf die Laser-Tattooentfernung).

Petra Hirtler führt Tattooentfernungen in Wien durch.Hallo liebe Medizinstudenten und Medizinstudentinnen, hallo liebe zukünftigen Ärzte und Ärztinnen. Ich möchte mich kurz vorstellen. Ich heiße Dr. med. univ. Petra Hirtler und ich bin Fachärztin für Allgemeinmedizin, spezialisiert auf ästhetische Behandlungen. Der Fokus meiner Behandlungen liegt auf Tattoos, die Behandlung deren Komplikationen und der Tattooentfernung mit dem Laser. Diese Tätigkeit übe ich bereits seit über zehn Jahren aus. Neben der Tattooentfernung unterstütze ich meine Patienten auch anderweitig bei der “Gestaltung” ihres Körpers und helfe Ihnen dabei, ihrer Schönheit die passende Form zu geben und durch kleine Veränderungen des Äußeren ihr inneres Strahlen erscheinen zu lassen. 😉

Medizinstudium und dann…?

Auch ich habe wie jede andere Ärztin und jeder andere Arzt auch einmal Medizin studiert. Dies tat ich in Graz. In Klagenfurt und Villach absolvierte ich dann meine Ausbildung zur Allgemeinmedizinerin. Ich hatte schon immer einen Hang zur ästhetischen Medizin, zum Kreativen und zur Kunst. Diese Vorlieben im strikten Praxisalltag zu vereinen hört sich im ersten Moment schwierig an. Allerdings habe ich diesen Spagat zwischen Berufung und Leidenschaft geschafft und möchte alle MedizinerInnen, die mit dem Gedanken spielen, etwas anderes, ausgefallenes zu probieren, dazu ermuntern dies auch zu tun.

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Aphten – schmerzhafte Entzündungen im Mund

Aphthen sind kleine, schmerzhafte Wunden, die im Mund an Lippen, Wangen, Zahnfleisch und Zunge auftreten. Die meisten Menschen bekommen in ihrem Leben Aphten. Bei einigen treten die kleinen Ulzerationen jedoch immer und immer wieder auf. Im Folgenden erfahren Sie, woher Aphten kommen, wie man sie vermeidet und was zu tun ist, wenn Aphten einmalig oder wiederholt auftreten.

Was verursacht das Auftreten von Aphte?

Aphten an der Mundschleimhaut sind schmerzhaft und lästigEs ist medizinisch nicht genau geklärt, was Aphten im Mund verursacht. Fest steht jedoch, dass sie nicht ansteckend sind und sich nicht über den Speichel verbreiten lassen. Aphten können in einigen Fällen das Ergebnis einer Verletzung im Mund sein, beispielsweise wenn Sie sich versehentlich auf die Wange beißen oder wenn Zahnspangen an der Innenseite der Wangen oder des Lippenrückens hängen bleiben oder daran reiben. Aphten können auch durch eine Reihe weiterer Faktoren ausgelöst oder in ihrer Entstehung begünstigt werden. Dazu gehören ein schwaches Immunsystem, Austrocknung der Mundschleimhaut, Allergien, Stress und sogar die Einnahme bestimmter Medikamente.

Weitere häufige Faktoren, die die Entstehung von Aphten begünstigen, sind hormonelle Veränderungen während des Menstruationszyklus, ein Mangel an Vitamin B-12, Zink, Folsäure oder Eisen, genetische Prädisposition, Empfindlichkeit gegenüber Schokolade, Kaffee, Erdbeeren, Eiern, Nüssen, Käse sowie scharfen oder sauren Lebensmitteln, die Verwendung von Zahnpasta mit Natriumlaurylsulfat.

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Schon wieder zu früh?

Der frühzeitige Samenerguss des Mannes, auch Ejaculatio praecox genannt, ist die häufigste Sexualstörung des Mannes. Doch wann liegt überhaupt ein vorzeitiger Samenerguss vor und was kann man dagegen tun?

Kommt er regelmäßig zu früh, kann das eine Beziehung auf eine harte Probe stellen.Groß angelegte Studien gehen davon aus, dass zwischen 20 und 3ere0 Prozent der Männer unter 60 Jahren regelmäßig einen zu frühen Orgasmus erleben. Zum Vergleich: Zwar nimmt die Prävalenz der erektilen Dysfunktion (ED) im Alter stark zu, aber unter den 20-40 Jährigen leiden nur etwa 5-10 Prozent darunter. Zur Definiton einer vorzeitigen männlichen Ejakulation gibt es unterschiedliche Ansichten. Geht man nach der allgemeingültigsten, dann liegt eine Ejaculatio praecox vor, wenn der Mann nach einer Minute oder früher nach Eindringen in die Vagina zum Orgasmus kommt. Das allein muss allerdings noch kein Problem sein, denn erst, wenn das regelmäßig vorkommt und mindestens einen Partner belastet, sollte man überlegen, wie man das ändern kann.

Der erste Schritt, um das Problem anzugehen ist sicher die Ursachenforschung. Ist der frühzeitige Samenerguss partnerabhängig oder war er schon immer manifest? In den meisten Fällen liegen dem Problem psychische Ursachen zugrunde, aber es gibt auch körperliche Erklärungen. So sollten von Anfang an Erektionsstörungen (ED), eine Prostataentzündung sowie Schilddrüsenprobleme ausgeschlossen werden. Zu den häufigsten mentalen Gründen für die Störung zählt der psychische Druck, der bei Betroffenen mit der Dauer der Störung über die Zeit immer weiter wächst.

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