Wie funktioniert eine Vasektomie?

Die Vasektomie beschreibt eine Form der Sterilisation, bei der der Samenleiter (Ductus deferens) im Bereich des Hodensacks knapp oberhalb des Nebenhodens durchtrennt wird. Das klingt martialischer als sich die Operation im eigentlichen Sinne darstellt. Denn meistens reicht schon ein kleiner, unter 10 mm messender Hautschnitt, wodurch der Ductus deferens freigelegt wird und anschließend mit mikrochirurgischen Instrumenten auf einer Strecke von ca. 1-3 cm durchtrennt und entfernt. Durch diese sogenannte „no-scalpel“-Methode können die Spermien vom Hoden nicht mehr ihren natürlichen Weg in die Harnröhre nehmen und werden vom Körper resorbiert.

Bei der Vasektomie wird der Samenleiter (Ductus deferens) schonend und minimalinvasiv durchtrennt.Die no-scalpel-Vasektomie kann in den meisten Zentren ambulant durchgeführt werden und postoperative Komplikationen wie Schmerzen, Nachblutungen und Infektionen kommen nur extrem selten vor. Auf die Hormonproduktion des Mannes hat die Vasektomie übrigens keinen Einfluss, denn diese werden in den Hoden synthetisiert und können von dort auch weiterhin ins Blut abgegeben werden. Der Pearl-Index der Vasektomie wird mit 0,1 angegeben und die sogenannte Versagerrate, also der Anteil der nach der OP weiterhin fruchtbaren Männer wird in der Literatur mit 0 bis 2 Prozent angegeben. Wenn Man(n) nach einer gewissen Zeit doch nochmal einen Kinderwunsch entwickelt, können die Enden des vormals durchtrennten Samenleiters in den meisten Fällen in einer Refertilisierungssoperation (Vasovasostomie) vernäht und die Kontinuität somit wiederhergestellt werden.

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Wie gesund ist dauerhafte Haarentfernung?

Der Trend kommt aus den USA und ist seit mehreren Jahrzehnten auch in Europa und Deutschland angekommen: Junge Menschen setzen aus ästhetischen Gründen fast flächendeckend auf rasierten Körperkult. Doch wie gesund ist das und wobei sollte man bei der Haarentfernung achten?

Glatte Beine gelten in der westlichen Kultur als Schönheitsideal.Film, Fernsehen, Musik, Internet und soziale Netzwerke haben den haarfreien Körperkult verbreitet und heute ist er kaum noch wegzudenken. Über 90 Prozent der Teenager und jungen Erwachsenen rasieren sich verschiedene Körperteile regelmäßig. Dabei sind dies vor allem die Beine, die Brust, der Rücken und der Intimbereich, der von beiden Geschlechtern gleichermaßen vorwiegend haarfrei gehalten wird. Doch das regelmäßige Rasieren birgt Risiken. Dazu gehören neben Kontaktallergien und Hautirritationen mit kleinen Pickeln vor allem auch verschiedene Infektionen wie Haarwurzelentzündungen (Follikulitis), die sich im schlimmsten Fall zu großen bakteriell bedingten Karbunkeln mit Eiteransammlung entwickeln können. Wenn sich diese Infektionen auf den Gesamtorganismus ausweiten, ist Fieber das erste Warnzeichen. Doch welche Alternativen gibt es zum herkömmlichen Rasieren?

Hierbei wäre zuerst das sogenannte Epilieren genannt. Diese Art der mechanischen Haarentfernung basiert darauf, dass das Haar samt Wurzel aus der Haut gezogen wird. Entsprechende Epiliergeräte funktionieren meist elektrisch. Der Vorteil liegt darin, dass die Haare durch diese radikale Methode längere Zeit nicht spürbar nachwachsen. Allerdings ist diese Art der Haarentfernung meistens relativ schmerzhaft und birgt ebenfalls das Risiko von einwachsenden Haaren und entsprechenden Infektionen.

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Wasserpfeife: Schädlich oder harmlos?

Viele Menschen rühmen sich mit dem Rauchen erfolgreich und schnell aufgehört zu haben. Nicht selten muss es allerdings irgendeine Ersatzdroge geben, die eingenommen wird. Oft wurde zum Wasserpfeifen rauchen gewechselt, einer Art zu rauchen, die aus dem Nahen Osten stammt und gefährlicher ist für den Körper als angenommen. Doch wie wirkt Shisha-Rauch auf den Körper? Wie schädlich sind Wasserpfeifen im Vergleich zu Zigaretten?

Shisha rauchen ist mittlerweile auch in Deutschland ein populärer Zeitvertreib.Durch die in Deutschland weit verbreitete arabische Kultur wurde das Wasserpfeifenrauchen populär, wie es in weiten Teilen der Welt schon seit Jahrhunderten praktiziert wird. Shisha Tabak online kaufen –  ist völlig legal und für jeden Erwachsenen möglich. Dank der Shisha-Bars ist es möglich im öffentlichen Raum in der Gemeinschaft Wasserpfeife zu rauchen. Oftmals treffen sich zum Shisha rauchen viele Freunde gemeinsam in einer Lokalität, wo auch eine gepflegte Unterhaltung möglich ist. Selbst Nichtraucher greifen dort zum Wasserpfeifen-Schlauch. Diese Menschen sind davon überzeugt, dass der Rauch der Wasserpfeife unbedenklicher ist als der Zigarettenrauch.

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Gym Nutrition, der Experte für Nahrungsergänzungsmittel

Nahrungsergänzungsmittel sind ein probates Mittel, damit verschiedene Prozesse im menschlichen Körper ideal ablaufen können. Das Team um Gym Nutrition bietet dafür eine Reihe von Produkten mit unterschiedlichen Wirkstoffzusammensetzungen an.

Was ist Gym Nutrition?

Das sportbegeisterte Team von Gym Nutrition verfolgt das Ziel, durch den gezielten Einsatz von Nahrungsergänzungsmitteln das regelmäßige Fitnesstraining deutlich effektiver zu gestalten. Dafür hat das Hamburger Unternehmen Prodikte mit unterschiedlichen Ausrichtung entwickelt. Die beliebtesten Produkte haben wir uns genauer angesehen:

Magnesium Bisglycinat – Kapseln

Amateur- und Profisportler greifen gerne zu Nahrungsergänzungsmitteln, um den Trainingseffekt zu optimieren.Gym Nutrition bietet im Produktportfolio Magnesium Bisglycinat – Kapseln an. Hierbei handelt es sich um ein Produkt, das nicht nur den Blutdruck regulieren und Stimmungsschwankungen vorbeugen kann. Das Gym-Nutrition Magnesium ist besonders für Leistungssportler, Bodybuilder und Gewichtheber geeignet, da es den Energiestoffwechsel anregt und die Regeneration fördert.

Inhaltsstoffe:
Die Kapseln bestehen aus Magnesiumbisglycinat und dem Kapselmaterial Hydroxypropylmethylcellulose. 100 mg reines Magnesium entsprechen 803,9 mg Magnesiumbisglycinat.

Einnahme und Dosierung:

Es wird empfohlen täglich 2 Kapseln mit reichlich Flüssigkeit einzunehmen. Die tägliche Verzehrmenge sollte zum Eigenschutz und um unerwünschte Wirkungen (Verdauungsprobleme, Übelkeit) zu verhindern nicht überschritten werden.

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Täuschend echte Augenprothesen

Die Enukleation des Augapfels kann viele Gründe haben. Meistens ist sie die letzte Möglichkeit, um die Ausbreitung eines bösartigen Tumors (Bindehautmelanom, Aderhautmelanom, Retinoblastom) im Körper zu verhindern. Aber auch nach Unfällen mit konsekutiver Verletzung oder Zerstörung des Bulbus oculi gibt es manchmal keine andere Möglichkeit als die entsprechende Entfernung.

Um dem Patienten nach der Operation wenigstens wieder ein möglichst normales Aussehen zu geben, bedarf es nach der Enukleation eine entsprechende Augenprothese, also ein Glasauge. Während Glasaugen vor einigen Jahrzehnten noch alles andere als echt aussahen, hat auch in diesem Bereich die Technik und Wissenschaft viele Fortschritte gemacht. Doch wie entsteht eine solche Prothese eigentlich?

Durch moderne Techniken sehen viele Glasaugen heutzutage täuschend echt aus.Die Entwicklung und Herstellung der Augenprothese fällt in das Aufgabenfeld des Augenprothetikers, dem sogenannten Okularisten. Er stellt das „Glasauge“ aus Kryolithglas und / oder Kunststoff auf individuellen Patientenwunsch her oder korreliert es mit einem oftmals verbliebenen zweiten Auge. Dabei ist das Produkt nicht nur vom Aussehen her täuschend echt. Durch die individuelle Anfertigung und der Einsatz moderner chirurgischer Methoden bei der Enukleation und der Prothesenimplantation ist es heutzutage in den meisten Fällen auch möglich, das Kunstauge zu bewegen. Dafür werden während der Operation vier der sechs Augenmuskeln mit der Prothese verbunden. Dieser ästhetische Aspekt hilft dem Patienten dadurch, dass sein Kunstauge durch einen Laien kaum erkannt wird.

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Gesunde Ernährung am Arbeitsplatz

Stress gehört für viele zum Arbeitsalltag dazu, Zeit ist Mangelware. Schnell muss noch ein Projekt abgeschlossen , ein Kundentermin wahrgenommen oder ein Meeting vorbereitet werden. Gespart wird dabei ganz schnell an der Zeit für das Mittagessen, sodass es dann nur noch ein kleines Brötchen zwischendurch gibt oder das Essen einfach komplett gestrichen wird. Gesund ist das nicht. Doch wie kann man sich überhaupt gesund ernähren, wenn die Zeit fehlt?

Kantine oder Currywurst um die Ecke?

In manchen Kantinen und beim Catering keine Seltenheit mehr: Ein ausgwogenes, gesundes Salatbuffet.Ein Viertel der Arbeitnehmer in Deutschland nutzen die Möglichkeit in der firmeneigenen Kantine zu essen. Dort wird heutzutage fast überall auf eine gesunde, ausgewogene Ernährung geachtet. Was in den USA schon seit Jahrzehnten bekannt ist, haben Arbeitnehmer mittlerweile auch in Europa begriffen: Gesunde Arbeitnehmer sind effektiver. Laut einer Umfrage verbringen weitere 22 Prozent ihre Mittagspause beim Bäcker oder im Restaurant um die Ecke. Gegessen wird also ein Brötchen, etwas Süßes oder Pasta – alles Lebensmittel, die den Blutzucker zwar schnell in die Höhe treiben, aber nicht als Inbegriff einer ausgewogenen Ernährung gelten.

Vorkochen für die ganze Woche

Der größte Teil der Beschäftigten in Deutschland bereitet das Mittagessen bereits zu Hause vor und nimmt es dann mit zur Arbeit, wo es meistens bis zur Pause im Kühlschrank des Aufenthalts- / Sozialraums frisch gehalten wird. Dabei kommt es sehr darauf an, wie viel Zeit und wie viel Wonne man in das Vorbereiten und Vorkochen am Abend oder Wochenende vorher investieren möchte. Letztlich ist die selbst zubereitete Mahlzeit bei Weitem noch keine Garantie für eine gesunde Ernährung.

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Hilfreiche Tipps gegen Stress im Studium

Gegen Nervosität vor Prüfungen kann man etwas tun.Manche kennen die Situation schon aus der Schule, für andere ist es eine neue Erfahrung im Studium: Man lernt für eine Prüfung oder bereitet Hausarbeiten vor und bemerkt, dass die Zeit knapp werden könnte oder ist mit der Qualität und eigenen Leistung einfach nicht zufrieden. Auch Prüfungssituationen rufen beim Großteil der Menschen Aufregung, Nervosität und Lampenfieber hervor. In der Folge entwickelt sich bei vielen Studenten Stress, den man nicht nur psychisch bemerkt, sondern natürlich auch rein körperlich.

Neben einem schnelleren Herzschlag lassen sich erhöhte Blutdruckwerte, Schweißausbrüche, Mundtrockenheit und eine erhöhte Darmtätigkeit feststellen. Außerdem klagen viele Betroffene über Sodbrennen, was sie ansonsten höchstens mal bei einer fettreichen Mahlzeit verspüren. Der Körper stellt sich sozusagen auf einen Kampf ein und versucht seine Kräfte zu bündeln. Dass derartige Symptome aber natürlich gerade bei mündlichen Prüfungen sehr lästig sind, dürfte klar sein. Was kann man also gegen diese Zeichen der Aufregung tun?

Bei vielen Betroffenen hilft alleine schon die wachsende Erfahrung: Wenn man weiß, wie eine Prüfung abläuft und was auf einen zukommt, kann man sich auch mental gut darauf einstellen, sodass einen die Situation nicht mehr überraschen kann. Außerdem hilft es, wenn man Prüfungssituationen nicht nur im Kopf durchspielt, sondern diese auch zum Beispiel mit Kommilitonen im Rollenspiel nachstellt. Letzlich bleibt der Umgang mit Stresssituationen aber zu einem großen Teil auch eine Typsache. Es gibt Leute, die eher cool bleiben können, wenn es brenzlig wird. Und es gibt eben Menschen, die schon bei der kleinsten Aufregung Schweißausbrüche bemerken.

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