Stellenvermittlung für Pflegeberufe

Altenpfleger werden immer mehr gesucht.Der demografische Wandel ist voll im Gange und die immer älter werdenden Bevölkerungsstrukturen fordern Lösungen alter Probleme. Dazu gehören alle Veränderungen, die ein gebrechlicher Körper mit sich bringt. Angebote für die Betreuung von alten Menschen wachsen wie Unkraut, da der Markt eine immer größere Nachfrage produziert. Vielerorts werden neue Altenheime und Anlagen für betreutes Wohnen geplant und umgesetzt. Die Gründe für die immer älter werdende Gesellschaft sind schnell zusammengefasst: Erfreulicherweise sorgt der Wissenschaftsfortschritt und die medizinische Versorgung in Deutschland dafür, dass die Lebenserwartung sowohl von Frauen (2015 ca. 82 Jahre) als auch von Männern (2015 ca. 78 Jahre) kontinuierlich steigt. Zum anderen steigt das Durchschnittsalter der deutschen Bevölkerung ebenfalls aufgrund der sinkenden Geburtenrate (2012 1,38 Kinder pro Frau) und der damit verbundenen Abnahme der Bevölkerungsanzahl.

Diese Entwicklung führt in vielen Bereichen des täglichen Lebens schon zu einem Umdenken und neuen Anpassungen für Senioren. Ganze Industriezweige wie die der Treppenlifte und mobiler Sozialdienste und Pflegekräfte spezialisiert sich auf den Wandel und die wirtschaftlichen Möglichkeiten. Vielerorts entstehen mehr moderne Seniorenheime als Studentenwohnheime, die durch die steigenden Mietpreise ebenfalls gebraucht werden.

Pflegeberufe erscheinen so zukunftsträchtig wie schon lange nicht mehr. Schon heute ist die Kranken- und Altenpflege eine der größten Dienstleistungsbranchen in Deutschland. Insgesamt knapp 900.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entfallen auf diesen Zweig, knapp 200.000 davon sind gelernte Altenpfleger. Und durch den demografischen Wandel wird der Bedarf zunehmend steigen. Immer mehr alte Menschen müssen in Krankenhäusern, Altenheimen oder zu Hause gepflegt werden. weiterlesen Stellenvermittlung für Pflegeberufe

Tipps zum strukturierten Aufbau einer wissenschaftlichen Arbeit

Bei wissenschaftlichen Arbeiten steht die objektive Beantwortung einer Fragestellung im Fokus. Das Ziel ist ein Erkenntnisgewinn, der mit Hilfe von Gegenstands-, Diskurs- und Argumentationsebene erreicht werden soll. Ein strukturierter Aufbau trägt maßgeblich zur erfolgreichen Realisierung bei. Dieser Ratgeber macht auf wesentliche Faktoren für eine systematische Vorgehensweise aufmerksam.

Allgemeiner Aufbau und Hilfe für gezieltes Strukturieren

Trotz einiger Besonderheiten, die sich abhängig vom Institut ergeben können, umfasst der klassische Aufbau wissenschaftlicher Arbeiten folgende Bestandteile:

  • Deckblatt
  • Abstract
  • Inhaltsverzeichnis
  • Tabellen-, Abbildungs- und Abkürzungsverzeichnis
  • Einleitung
  • Hauptteil
  • Fazit / Resümee
  • Literaturverzeichnis
  • Anhang
  • Eidesstattliche Erklärung (bei Abschlussarbeiten und Dissertation)

Eine wissenschaftliche Arbeit folgt einem strikten Aufbau.Die Reihenfolge der Elemente kann leicht variieren. Im Zweifelsfall ist mit Dozenten Rücksprache zu halten. Entscheidend ist, dass sich für den Leser eine Art roter Faden durch die gesamte Arbeit zieht. Für erfolgreiches Strukturieren sollte das wissenschaftliche Vorgehen in Phasen eingeteilt und ausreichend Zeit eingeplant werden. Der erste Schritt auf dem Weg zu einer überzeugenden Arbeit erfordert Orientierung. In dieser Phase steht die Themenfindung im Mittelpunkt. Mit Hilfe von Forschungsergebnissen und Hypothesen lässt sich eine interessante Fragestellung erarbeiten. Es folgen Literaturrecherche und das Ordnen der gesammelten Materialien, beides Grundlagen für die Entwicklung einer sinnvollen Gliederung. Letztere muss nicht von Beginn an fix sein. Oft ergeben sich beim Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit neue Unterpunkte oder notwendige Änderungen. Bei der Gliederung ist die dekadische Klassifikation (fortlaufende Unterpunkte) einzuhalten. Anhand der Gliederung lässt sich anschließend die intensive Schreibphase starten. Währenddessen sollten alle Ablenkungen für maximale Konzentration gemieden werden. Nach Einleitung, Beschreibung der Problemstellung, Forschungsstand (State of the Art), Formulierung der Forschungsfrage und Zielsetzung folgt der eigentliche Hauptteil der wissenschaftlichen Ausarbeitung. Im Fazit wird die Forschungsfrage beantwortet.

Kontrolle: Von Rechtschreibung bis Plagiat

Eine eingehende Überarbeitung des Geschriebenen erfordert Geduld und Sorgfalt, um Fokussierung des Themas, Struktur, Argumentation, Aufbau und Schreibstil sinnvoll zu perfektionieren. Stets empfehlenswert ist eine unabhängige Plagiatsprüfung. Bei einem Plagiat in wissenschaftlichen Arbeiten ist mit ernsten Konsequenzen zu rechnen. Darunter die Zwangsexmatrikulation. Um einem Diebstahl geistigen Eigentums vorzubeugen, muss präzise auf die korrekte Kennzeichnung von Zitaten geachtet werden. Kommt es dabei zu unbemerkten Fehlern, drohen Plagiatsvorwürfe. Die Experten für wissenschaftliche Texterstellung im Fachbereich Medizin der Dr. Franke-Consulting GmbH überprüfen Schriftstücke hinsichtlich einwandfreier Zitierweise und dem ordnungsgemäßen Einsatz von Fachbegriffen. Die Agentur beschäftigt ausschließlich hochqualifizierte Akademiker. Neben Plagiatsprüfung und Lektorat zählt die Unterstützung bei der Gliederung wissenschaftlicher Arbeiten zum Leistungsangebot. Außerdem ist die Einhaltung von Vorgaben zum Layout wie Schriftgröße, Schriftart, Seitenränder, Seitenzahlen und Zeilenabstand zu kontrollieren.

Abschließend einige Fakten, um zu verdeutlichen, was wissenschaftliches Arbeiten auszeichnet:

  • methodisches Vorgehen
  • sämtliche Quellen sind angegeben
  • Forschungsergebnisse sind nachvollziehbar
  • Zitate belegen Theorien und Fakten
  • frei von Floskeln, Umgangssprache, Ich-Form und persönlichen Meinungen
  • Objektivität ist gewährleistet

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Hilfreiche Tipps gegen Stress im Studium

Gegen Nervosität vor Prüfungen kann man etwas tun.Manche kennen die Situation schon aus der Schule, für andere ist es eine neue Erfahrung im Studium: Man lernt für eine Prüfung oder bereitet Hausarbeiten vor und bemerkt, dass die Zeit knapp werden könnte oder ist mit der Qualität und eigenen Leistung einfach nicht zufrieden. Auch Prüfungssituationen rufen beim Großteil der Menschen Aufregung, Nervosität und Lampenfieber hervor. In der Folge entwickelt sich bei vielen Studenten Stress, den man nicht nur psychisch bemerkt, sondern natürlich auch rein körperlich.

Neben einem schnelleren Herzschlag lassen sich erhöhte Blutdruckwerte, Schweißausbrüche, Mundtrockenheit und eine erhöhte Darmtätigkeit feststellen. Außerdem klagen viele Betroffene über Sodbrennen, was sie ansonsten höchstens mal bei einer fettreichen Mahlzeit verspüren. Der Körper stellt sich sozusagen auf einen Kampf ein und versucht seine Kräfte zu bündeln. Dass derartige Symptome aber natürlich gerade bei mündlichen Prüfungen sehr lästig sind, dürfte klar sein. Was kann man also gegen diese Zeichen der Aufregung tun?

Bei vielen Betroffenen hilft alleine schon die wachsende Erfahrung: Wenn man weiß, wie eine Prüfung abläuft und was auf einen zukommt, kann man sich auch mental gut darauf einstellen, sodass einen die Situation nicht mehr überraschen kann. Außerdem hilft es, wenn man Prüfungssituationen nicht nur im Kopf durchspielt, sondern diese auch zum Beispiel mit Kommilitonen im Rollenspiel nachstellt. Letzlich bleibt der Umgang mit Stresssituationen aber zu einem großen Teil auch eine Typsache. Es gibt Leute, die eher cool bleiben können, wenn es brenzlig wird. Und es gibt eben Menschen, die schon bei der kleinsten Aufregung Schweißausbrüche bemerken.

Natürlich gibt es auch Hilfsmittel, die eine stressige Situation erträglicher machen. Neben starken Medikamenten, wie Beruhigungsmitteln und Tabletten, die sichtlich aufputschen, aber eben auch starke Nebenwirkungen (Schlafprobleme, Appetitlosigkeit, Aggressionen, Depressionen, verminderte Libido, Abhängigkeit) haben, gibt es auch verträglichere pflanzliche Alternativen von Shop Apotheke. Baldriantropfen oder Kamillentee wirken bei einigen Betroffenen wahre Wunder. Auch Traubenzucker zur Versorgung des Gehirns kann die Konzentration fördern und so zum Abbau der Aufregung führen. Entspannung können auch warme Bäder oder Saunagänge bringen und viele Studenten bemerken einen wahren Sinneswandel, wenn sie sich beim Sport ordentlich ausgepowert haben.

Fazit:

Erst mal sollte man beim Thema Stress und Aufregung weiche Methoden ausprobieren und mentale Vorbereitungen treffen, um die körperlichen Symptome zu verringern oder gar zu vermeiden. Wenn Rollenspiele und Erfahrung nicht den gewünschten Erfolg bringen, können pflanzliche Hilfsmittel ausprobiert werden. Bei manchen Symptomen wie Sodbrennen allerdings helfen meistens nur echte Medikamente, die man dann gezielt anwenden kann.

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In den Fängen der Spielsucht

Glücksspiel ist eine der heimtückischsten der menschlichen Lasten, da es eine Illusion des leichten Geldes präsentiert. Diese kann jedoch schnell zu einem  finanziellen Disaster werden. Nicht nur der Volksmund weiß, dass das Casino immer gewinnt: Sei es beim Poker, Blackjack oder Roulette. Das Glücksspiel ist eine erfolgreiche Industrie mit sagenhaften Gewinnen.

Gerade an Spielautomaten leben viele Betroffene ihre Spielsucht aus.Glücksspieler können so süchtig werden, dass sie nie die Hoffnung verlieren, das verspielte Geld zurück zu gewinnen. Dabei geraten sie in immer tiefere finanzielle, soziale und berufliche Schwierigkeiten. Alles in ihrem Leben dreht sich allmählich nur um das Glücksspiel. Dabei rücken ihre Familie, Freunde, Studium, Job, Zukunftspläne und berufliche Perspektiven in den Hintergrund. Das Glücksspiel führt die Betroffenen somit in den menschlichen Abgrund. Das Glücksspiel hat viele Gesichter. Dabei ist es nicht immer komplett offensichtlich, dass jemand danach süchtig ist. Im Gegenteil zum populären Glauben beschränkt sich der Akt des Spielens keineswegs nur auf Spielautomaten, Karten oder Casinos. Kauft man einen Lottoschein, eine Teilnahmekarte zur Tombola oder schließt man eine Wette mit einem Freund ab, sind dies auch Formen des Glücksspiels. Gerade in Zeiten des Internets führen Online-Casinos oder Wettportale zu einer Anonymität, die Suchtformen weiter befeuern kann.

Sollte der Spielsüchtige verlieren, glaubt er fest daran, dass das letzte Mal gezockt wurde, und das nächste Mal dies nicht geschehen wird. Jeder Grund ist daher ein Grund genug zu spielen. Spielsüchtige werden außerdem alles versuchen, um an das Geld zu kommen, das sie benötigen. Das kann man schon alleine in vielen Gasthäusern und Kneipen beobachten, wo Betroffene am Spielautomaten sprichwörtlich ihr letztes Hemd geben, um doch irgendwann eine kleine Gewinnauszahlung zu erhalten.

Spielsucht kann auch dann auftreten, wenn eine Person merkt, dass sie in einen finanziellen Engpass gerät. Der Betroffene glaubt in diesem Falle, er könne seine Probleme nur dann lösen, wenn er schnell eine große Geldsumme im Glücksspiel gewinnt. Leider, führt dies fast immer zu einem Teufelskreis: Der Süchtige spielt, verliert, spielt wieder um das verspielte Geld zurück zu gewinnen. Das ist eine endlose Schleife: Ihre Verluste wachsen, und der Teufelskreis geht weiter.. weiterlesen In den Fängen der Spielsucht

Die häufigsten Ursachen für Haarausfall und was Sie dagegen tun können

Niemand freut sich, wenn die einst volle Haarpracht immer mehr zu schwinden scheint. Ein vermehrtes Ausgehen der Haare ist jedoch noch kein Grund zur Verzweiflung, denn es gibt verschiedene Maßnahmen, mit denen man den Haarverlust bezwingen kann. Dazu muss jedoch erst geklärt werden, was die Ursache für den Haarausfall ist.

Erblich bedingter Haarausfall

Haarausfall kann viele Ursachen haben.Gerade im fortschreitenden Alter ist der Haarausfall meist anlagenbedingt und ganz natürlich. Dieser Haarausfall verläuft typischerweise in einem gewissen Muster. Bei Männern entstehen Geheimratsecken, eine Tonsur, und schließlich eine Glatze. Frauen verlieren die Haare vorwiegend im Scheitelbereich, bekommen normalerweise jedoch keine Glatz. Viele Menschen fühlen sich jedoch mit den immer größer werdenden kahlen Stellen unwohl. Medikamente wie Minoxidil und Finasterid können den Haarausfall zumindest vorübergehend stoppen, vorausgesetzt, sie werden regelmäßig eingenommen. Als langfristige Lösung kommt jedoch nur eine Haartransplantation in Frage. Mit einer Behandlung von Health Travels wird Eigenhaar umverteilt, sodass das Haupthaar wieder fülliger wird und die kahlen Stellen verschwinden.

Kreisrunder Haarausfall

Bei dieser Art des Haarausfalls treten, wie der Name schon vermuten lässt, scheinbar plötzlich rundliche kahle Flecken auf. Die Gründe dafür sind noch nicht eindeutig geklärt, es wird jedoch vermutet, dass eine Fehlreaktion des Immunsystems dafür verantwortlich ist. Auch psychische Komponenten können dabei eine Rolle spielen. Die gute Nachricht ist, dass die Haare an den Flecken meist nach ein paar Monaten wieder nachwachsen, ohne, dass man etwas dagegen unternimmt. Ist das nicht der Fall, kann Zink eingenommen oder mit Tinkturen oder Cremes aus Kortison gearbeitet werden. Bei besonders schweren Fällen kann auch eine topische Immuntherapie angewandt werden, die jedoch auf jeden Fall von einem erfahrenen Arzt durchgeführt werden sollte.

Diffuser Haarausfall

Von diffusem Haarausfall spricht man, wenn die Haare nicht in bestimmten Mustern, sondern relativ gleichmäßig am gesamten Kopf weniger werden. Die Ursachen und Behandlungen können dabei ganz unterschiedlich sein.

Stress

Bei einer vermehrten Ausschüttung von Stresshormonen entstehen Entzündungen an den Haarwurzeln, sodass sich das Haarwachstum vorübergehend einstellt. In dem Fall ist es wichtig, die Stressquelle ausfindig zu machen und möglichst zu vermeiden. Ein Ausgleich oder gezielte Entspannungstechniken wie Meditation und autogenes Training sind ebenfalls hilfreich.

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Wissenschaftliche Texte: Der letzte Schliff

Das Wissenschaftliches Arbeiten und das anschließende Formulieren gehören mittlerweile zu nahezu jedem Studiengang. Leider ist die Qualität der Lehre nicht überall gleich ausgefeilt, sodass Studenten häufig über fehlende Unterstützung an ihrer Hochschule klagen. Dabei spielt gerade auch die Form und die adäquate Sprache eine entscheidende Rolle bei der Notengebung der Dissertation, Bachelor- oder Masterarbeit.

Doch wie geht man am besten vor, wenn man zum ersten mal wissenschaftliche Texte verfasst. Wie so häufig gibt es natürlich die Möglichkeit ältere, erfahrenere Kommilitonen und Freunde zu fragen, die mal vor ähnlichen Problemen standen. Der Vorteil hierbei ist natürlich der Praxisbezug und die Unkompliziertheit, mit der man sich auf diese Art und Weise Rat holen kann. Die zweite Option, um Anfängerfehlern aus dem Weg zu gehen, liegt in der Hilfe aus dem World Wide Web.

Mit Hilfe und Unterstützung von Fachleuten gelingt die wissenschaftliche Arbeit mit Sicherheit.Neben Foren und Blogs mit Erfahrungsberichten gibt es auch Unternehmen, die sich auf Kurse und Nachhilfe für wissenschaftlich einwandfreies Arbeiten spezialisiert haben. Dabei geht es den Machern meistens vor allem darum ein Komplettpaket zu liefern, bei dem man während jedes einzelnen Schrittes auf Hilfe zurückgreifen kann. Studenten, die lediglich Fragen zur richtigen Formatierung haben, sind damit genauso gut bei vielen Dienstleistern aufgehoben wie Absolventen, die sich für ein wissenschaftliches Lektorat und Korrekturlesen der Masterarbeit interessieren. Auch bei Fragen rund um Plagiatsprüfungen und Ghostwriting wird gerne weitergeholfen.

Für viele Studenten stellt vor allem die statistische Bewertung der wissenschaftlich gewonnen Erkenntnisse im Bereich des Ergebnisteils eine nahezu unüberwindbare Hürde dar. Mit Statistiknachhilfe und Hilfe bei der Datenanalyse durch die entsprechenden Fachleute wird aber auch dabei schnell klar, dass man nicht unbedingt ein Mathe-Ass sein muss, um die entsprechenden Ergebnisse beispielsweise mit SPSS oder einem anderen Computerprogramm aufzuarbeiten.

Nach Abschluss der Studienarbeit oder der Promotion steht mit der Bewerbung für den Traumjob die nächste Herausforderung an und auch dafür gibt es Hilfe im Internet. Es ist also wie mit Freunden im Studium: Wenn man tatkräftige Partner an seiner Seite hat, kann im Studium eigentlich nicht viel schief gehen.

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Angst vorm Zahnarzt – Ein verbreitetes Phänomen

Menschen die Angst vorm Zahnarzt haben, schieben den Besuch beim Zahnarzt meist so lange auf, bis die Zahnschmerzen so stark werden, dass sie um einen Zahnarztbesuch nicht mehr herumkommen. Experten sagen, dass jeder Achte unter Angst vorm Zahnarzt leidet. Generell kann gesagt werden, dass es wohl keine Menschen gibt die gerne zum Zahnarzt gehen. Unsere Zähne sind besonders schmerzempfindlich wegen vieler kleiner Versorgungskanälchen die sie haben. Man nennt diese Angst vorm Zahnarzt eine Zahnbehandlungsphobie (auch Dental-, Dento- oder Oralphobie).

Angst vorm Zahnarzt und die Gründe

Gerne gehen die Wenigsten zum Zahnarzt, doch einige Menschen leiden sogar unter einer starken Angst vor dem Zahnarztbesuch.Nur 20 % der Bevölkerung gibt an, keine Angst vorm Zahnarzt zu haben. Aber wer darunter leidet, sollte nach einem einfühlsamen Zahnarzt/ Zahnärztin suchen und offen über diese Angst vorm Zahnarzt sprechen. Die Ursachen für eine übersteigerte Angst und die Angst vorm Zahnarzt können auf traumatische Ereignisse in der Vergangenheit bei einem Zahnarztbesuch herrühren. Dazu kommt die Angst vor Schmerzen und die pessimistischen Erzählungen über Behandlungen aus dem Umfeld, was die Angst vorm Zahnarzt noch anregt. Auch der finanzielle Aspekt spielt eine nicht unerhebliche Rolle. Je länger ein Patient wartet mit einem Besuch beim Zahnarzt, desto desolater können sich seine Zähne zeigen, bis hin zum Verlust von Zähnen. Ein sensibler Zahnarzt der auch Erfahrung mit Angstpatienten hat, wird nicht gleich loslegen, sondern sich Zeit nehmen und bei einem ersten Gespräch ohne Behandlung den Angstpatienten gründlich informieren und beraten.

Auf die sensible Behandlung beim Zahnarzt kommt es an

Die Phobie vor der zahnärztlichen Untersuchung und Behandlung ist weit verbreitet, deshalb bringen die meisten Zahnärzte Verständnis dafür auf. Fragen was bei der Behandlung geschieht und wie lange sie dauert, beruhigt oftmals den Patienten schon und die Angst vorm Zahnarzt schwindet. Die Ängste aussprechen, oftmals gehen die Gründe für die Angst in die Kindheit zurück, übt ebenfalls einen beruhigenden Einfluss auf den Patienten aus. Die lokale Betäubung ist für viele ebenfalls ein Horrorszenario, aber heute kann die Einstechstelle zusätzlich vorher noch mit speziellen Sprays behandelt werden, so dass die Nadel kaum gespürt wird und die Angst vorm Zahnarzt abgemildert werden kann. Karies entfernen ist heutzutage auch ganz einfach. Mit Hilfe eines Lasers ohne Vibration, Bohrgeräusche und auch ohne Betäubung wird Karies behandelt. Viele Zahnärzte wie der Zahnarzt Dr. Seidel bieten neben der Hypnose die Zahnarztbehandlung in Vollnarkose an, bei der der Patient während der Sitzung also im Tiefschlaf ist. Während einer Vollnarkose können auch noch andere Behandlungen ausgeführt werden, für die normalerweise mehrere Sitzungen erforderlich wären. Die Angst vorm Zahnarzt kann also genommen werden.

Der Arzt, der Vertrauen einbringt und die Angst vorm Zahnarzt nimmt

Heutzutage sind glücklicherweise viele Zahnarztpraxen und -kliniken auf den richtigen Umgang mit Angstpatienten vorbereitet. Sowohl die Angstbewältigung als auch eine besonders einfühlsame Art und Vertrauensbasis gehören bei vielen Zahnärzten längst zur eigentlichen dentalen Therapie dazu. Außerdem werden entsprechende Kurse immer wieder für Zahnärzte angeboten. Wer also mit der Angst zu kämpfen hat, sollte versuchen das bei seinem nächsten Zahnarztbesuch anzusprechen, um die entsprechende Behandlung zu bekommen.

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