Gut gerüstet für den Unistart

Jedes Jahr im Oktober beginnen tausende Abiturienten ihr Studium an einer der vielen staatlichen oder privaten Hochschulen in Deutschland. Der Unistart markiert damit auch den Beginn eines ganz neuen Lebensabschnitts. Viele Erstsemester ziehen in eine neue Stadt und wohnen zum ersten Mal alleine ohne die Eltern. Außerdem bilden sich neue Freundschaften und so langsam lernt man nun auf eigenen Füßen zu stehen und den Alltag zu koordinieren.

Geschenke für Medizin-Studenten gibt es häufig in Buchhandlungen, wo entsprechende „Ersti-Tüten“ verteilt werden. Zum Auszug aus dem gewohnten Umfeld gehört neben der Fachliteratur aber natürlich auch das passende Equipment. Viele Studentenwohnheim sind glücklicherweise schon eingerichtet, aber ein paar Küchenutensilien und Haushaltsgegenstände braucht es trotzdem noch. Außerdem verlangt allein schon der Unialltag mit seinen Vorlesungen, Kursen und dem Lernen nach einer ordentlichen Ausrüstung:

  1. Ganz neue Eindrücke: Eine Vorlesung in einem Hörsaal der Universität.Ein Fahrrad kann man in jeder Stadt brauchen und vielerorts kommt man damit auch schneller in die Uni als mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Neu und high-end muss der Drahtesel nicht gerade sein, sonst freuen sich in erster Linie die örtlichen Langfinger. Fahrradflohmärkte gibt es aber fast überall und dort findet man schnell ein verkehrstaugliches Stadtrad.
  2. Um die Hände beim Radfahren frei zu haben, bieten sich Rucksäcke oder Taschen an. Je mehr transportiert werden muss, desto eher sollte die Wahl wohl auf einen Rucksack fallen. Die sehen nicht nur ganz schnieke aus, sondern belasten die Schultern und den Rücken auch im Gegensatz zu einer Umhänge- oder Tragetasche auch gleichmäßig.
  3. Das Kernstück einer jeden Studentenausrüstung ist heutzutage sicher der Laptop. Damit kann man in der Vorlesung mitschreiben, in der Bibliothek recherchieren und Hausarbeiten oder Vorträge ausarbeiten. Notebooks für Studenten sollten in den meisten Fällen vor allem robust und nicht zu groß sein. Sowohl im Einzelhandel als auch im Internet gibt es eine große Auswahl an tauglichen Geräten.
  4. Mein Stift, mein Füller, mein Spitzer, mein Radierer, mein Block… Viele Erstis werden noch viele Schreibwaren aus der Abiturszeit haben. Das Zeug kann man also gut weiterverwenden. Wer doch einen neuen Textmarker oder Holzfüller braucht, geht zum Schreibwarenladen um die Ecke (an jeder Uni gibt es mindestens einen Schreibwarenhandel).

Weitere Wünsche und notwendige Neuinvestitionen kommen von Zeit zu Zeit dazu. Das Studium ist leider alles andere als günstig, aber da Weihnachten schon naht, dürften einige Eltern schon Geschenkideen für Studenten im Kopf haben.

Wir wünschen viel Spaß und Erfolg im Studium!

Bild: pixabay.com

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