Hilfreiche Tipps gegen Stress im Studium

Gegen Nervosität vor Prüfungen kann man etwas tun.Manche kennen die Situation schon aus der Schule, für andere ist es eine neue Erfahrung im Studium: Man lernt für eine Prüfung oder bereitet Hausarbeiten vor und bemerkt, dass die Zeit knapp werden könnte oder ist mit der Qualität und eigenen Leistung einfach nicht zufrieden. Auch Prüfungssituationen rufen beim Großteil der Menschen Aufregung, Nervosität und Lampenfieber hervor. In der Folge entwickelt sich bei vielen Studenten Stress, den man nicht nur psychisch bemerkt, sondern natürlich auch rein körperlich.

Neben einem schnelleren Herzschlag lassen sich erhöhte Blutdruckwerte, Schweißausbrüche, Mundtrockenheit und eine erhöhte Darmtätigkeit feststellen. Außerdem klagen viele Betroffene über Sodbrennen, was sie ansonsten höchstens mal bei einer fettreichen Mahlzeit verspüren. Der Körper stellt sich sozusagen auf einen Kampf ein und versucht seine Kräfte zu bündeln. Dass derartige Symptome aber natürlich gerade bei mündlichen Prüfungen sehr lästig sind, dürfte klar sein. Was kann man also gegen diese Zeichen der Aufregung tun?

Bei vielen Betroffenen hilft alleine schon die wachsende Erfahrung: Wenn man weiß, wie eine Prüfung abläuft und was auf einen zukommt, kann man sich auch mental gut darauf einstellen, sodass einen die Situation nicht mehr überraschen kann. Außerdem hilft es, wenn man Prüfungssituationen nicht nur im Kopf durchspielt, sondern diese auch zum Beispiel mit Kommilitonen im Rollenspiel nachstellt. Letzlich bleibt der Umgang mit Stresssituationen aber zu einem großen Teil auch eine Typsache. Es gibt Leute, die eher cool bleiben können, wenn es brenzlig wird. Und es gibt eben Menschen, die schon bei der kleinsten Aufregung Schweißausbrüche bemerken.

Natürlich gibt es auch Hilfsmittel, die eine stressige Situation erträglicher machen. Neben starken Medikamenten, wie Beruhigungsmitteln und Tabletten, die sichtlich aufputschen, aber eben auch starke Nebenwirkungen (Schlafprobleme, Appetitlosigkeit, Aggressionen, Depressionen, verminderte Libido, Abhängigkeit) haben, gibt es auch verträglichere pflanzliche Alternativen von Shop Apotheke. Baldriantropfen oder Kamillentee wirken bei einigen Betroffenen wahre Wunder. Auch Traubenzucker zur Versorgung des Gehirns kann die Konzentration fördern und so zum Abbau der Aufregung führen. Entspannung können auch warme Bäder oder Saunagänge bringen und viele Studenten bemerken einen wahren Sinneswandel, wenn sie sich beim Sport ordentlich ausgepowert haben.

Fazit:

Erst mal sollte man beim Thema Stress und Aufregung weiche Methoden ausprobieren und mentale Vorbereitungen treffen, um die körperlichen Symptome zu verringern oder gar zu vermeiden. Wenn Rollenspiele und Erfahrung nicht den gewünschten Erfolg bringen, können pflanzliche Hilfsmittel ausprobiert werden. Bei manchen Symptomen wie Sodbrennen allerdings helfen meistens nur echte Medikamente, die man dann gezielt anwenden kann.

Bild: pixabay.com

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*