Rezension: „Checkliste Chirurgie, 11. Auflage“

Die 11. Auflage der "Checkliste Chirurgie" von Thieme.Neben der Checkliste Innere Medizin und der Checkliste Medical Skills dürfte die Checkliste Chirurgie zu den beliebtesten Büchern der Thieme-Reihe gehören. Seit kurzem gibt es das Buch nun in der 11. Auflage.

Zielgruppe:

Zur Zielgruppe des Buches gehören ganz klar Assistenzärzte im chirurgischen Bereich, also vor allem im Bereich der Allgemein- und Viszeralchirurgie. Aber auch Gefäßchirurgen, Herz-Thoraxchirurgen, Kinderchirurgen oder Unfallchirurgen finden in der Checkliste Chirurgie sinnvolle Abschnitte. Gerade für Unfallchirurgen gibt es mit der Checkliste Traumatologie aber natürlich auch eine eigene Ausgabe. Natürlich ist das Buch gerade auch für Studenten im Praktischen Jahr interessant, die bereits wissen, dass sie eine chirurgische Berufslaufbahn einschlagen werden.

Aufbau / Didaktik:

Der Aufbau entspricht klassisch dem aller Checklisten von Thieme, es finden sich also 4 Teile. Wie schon die 10. Auflage behandelt der graue Teil dabei die Grundlagen, also Anamnese und Untersuchung, chirurgische Arbeitstechniken und Stationsarbeit und den Tod des Patienten. Dem Abschnitt schließt sich ein kurzer Notfallmanagement-Teil an, in dem es um Ablauflogarithmen und Schemata geht. Der größte Abschnitt, der blaue Teil, widmet sich den chirurgischen Krankheitsbildern, die dann der Übersicht halber nach Organsystemen aufgeteilt sind. Den Abschluss macht der rote Teil der Operationslehre. Insgesamt ist der Aufbau also ziemlich identisch mit dem der Vorauflage. weiterlesen Rezension: „Checkliste Chirurgie, 11. Auflage“

Lerntipp der Woche (08) – Keine Panik vor OSCEs

OSCEs oder „Objective structured clinical examinations“ sind für viele der Medizinstudenten ein fester Bestandteil des Curriculums und immer wieder ein Grund für Herzrasen, Schweißausbrüche, leichte Übelkeit, also kurz: milde Panikattacken.

Zunächst einmal zur Begriffserklärung. Die OSCEs gehören zum praktischen Teil der medizinischen Ausbildung und sind zwar ein Schreckgespenst, aber im Nachhinein betrachtet doch ein sehr hilfreicher Aspekt der medizinischen Ausbildung. In einem festen zeitlichen Rahmen werden Fähigkeiten, wie z.B. die gezielte Anamneseerhebung oder klinische Untersuchung, das Legen einer Nadel oder auch die Reanimation geprüft.

Die Befundinterpretation wird bei vielen OSCE-Prüfungen abgefragt.Meist gibt es in jedem wichtigen klinischen Fach ein OSCE, der aus mehreren Stationen mit verschiedensten Aufgabenstellungen besteht, für die man jeweils eine vorgegebene Zeit zum Bearbeiten hat, meist 5-10 Minuten. Die Station ist mit Simulationspatienten oder Puppen, bzw. Simulationsgeräten (z.B. einem Arm zum Blutabnehmen) ausgestattet. Jede Station wird von einem Prüfer überwacht, der auch die Punkte vergibt. Dafür gibt es einen standardisierten Bogen, daher auch das Wörtchen „objective“. Jeder Student hat dieselben Stationen, Prüfer und Bewertungsbögen: Somit ist die Note zumindest einigermaßen fair.

Klingt eigentlich alles wie eine bessere Schnitzeljagd mit spannenden Aufgaben zum Lösen, ist aber meist doch nicht so lustig, da man unter enormem Zeitdruck steht und um eine möglichst hohe Punktzahl zu erzielen, ziemlich genau die gewünschten Angaben auf den Bewertungsbögen abhaken muss.

Wie bereitet man sich nun auf so eine Prüfung vor? Am besten: üben, üben, üben. Die Abläufe der Untersuchung so lange wiederholen, durchführen und aufsagen, bis man sie im Schlaf kann, denn unter Zeitdruck passieren die dümmsten Dinge! In kleinen Gruppen kann man sich gut gegenseitig untersuchen und verbessern. Die meisten Unis stellen auch einige Aufgabenstellungen inklusive Bewertungsbögen zur Verfügung und wenn nicht, fragt in den älteren Semestern nach, ob es Gedächtnisprotokolle gibt!

So lästig und nervenaufreibend die OSCEs auch sind – sie zwingen zu einer intensiven Beschäftigung mit den Basisfähigkeiten, die man während des Studiums erlernen sollte.

Bild: Praisaeng / FreeDigitalPhotos.net

Rezension: „Taschenlehrbuch Orthopädie und Unfallchirurgie“, 3. Auflage

Taschenlehrbuch Orthopädie und Unfallchirurgie, 3. AuflageDie 3. Auflage des „Taschenlehrbuchs Orthopädie und Unfallchirurgie“ ist seit Mitte April auf dem Markt und führt auf 472 Seiten durch die wichtigsten Krankheitsbilder dieses chirurgischen Fachs.

Zielgruppe:

Praktisch ist das Buch natürlich vor allem für alle Studenten, die sich besonders für Orthopädie und Unfallchirurgie interessieren. Beispielsweise lässt sich eine Famulatur in dem Fach gut mit dem Taschenlehrbuch vor- oder nachbereiten und auch im entsprechenden Wahltertial macht das Buch Sinn. Außerdem kann man damit gut für die OSCE-Prüfung in Orthopädie lernen.

Aufbau / Didaktik:

Das Lehrbuch ist in 9 große Kapitel eingeteilt, die sich nach der Anatomie aufteilen. So beginnt das 1. Kapitel mit der Hüfte, dem Becken und dem Oberschenkel und widmet sich danach den anderen Gliedmaßen und der Wirbelsäule. Im 8. Kapitel geht es um Tumorerkrankungen des Bewegungsapparates, wie zum Beispiel dem Osteochondrom oder dem Osteosarkom. Abschließend werden noch Systemerkrankungen und Syndrome mit orthopädischen Merkmalen behandelt. Alle Abschnitte sind so aufgebaut, dass zuerst die häufigsten Krankheitsbilder dargestellt werden, wodurch man schneller als in vielen anderen Lehrbüchern ein Gefühl dafür bekommt, wie oft einem diese Pathologie in der Klinik begegnet. Man bekommt also einen guten Überblick. Designtechnisch hat das Lehrbuch keinerlei Mängel und auch der Erklärstil ist angenehm zu lesen.

Inhalt:

Zu Anfang eines jeden Kapitels bzw. Organsystems wird auf einigen Seiten stets die passende Anamnese und die Untersuchungsmethoden und klinischen Tests erläutert. weiterlesen Rezension: „Taschenlehrbuch Orthopädie und Unfallchirurgie“, 3. Auflage

Lerntipp der Woche (03) – Vorbereitung auf die mündliche Prüfung

Im Medizinstudium überwiegen eindeutig die schriftlichen Prüfungen. Über das bekannte Kreuzen haben wir ja letzte Woche bereits berichtet. Da ich letzte Woche meine praktische Examensprüfung hatte, soll es heute um die ungeliebten mündlichen Prüfungen gehen, die im Laufe der Jahre im Studium eher zur Seltenheit gehören.

Wenn ich darüber nachdenke, welche Prüfungen ich im Medizinstudium in Frankfurt mündlich ablegen musste, fallen mir nicht viele ein. Testate in Anatomie, in Physiologie, mal eine kleine Abfrage in Bio, das Physikum, die OSCEs (Untersuchungsprüfungen) im klinischen Abschnitt und dann abschließend die mündlich-praktische Examensprüfung… das war’s dann aber auch. Und genau das kann ja auch schon die größte Schwierigkeit darstellen: Man ist das mündliche Prüfungskonzept nicht wirklich gewöhnt. Dabei sind genau die Präsentationsfähigkeit und der Eindruck, den man nach außen abliefert, ja so wichtig für die späteren Aufgaben im Beruf.

Verbalisieren und Erklären ist das A und O

Klar ist, dass man für eine mündliche Prüfung deutlich anders lernen muss als für das Kreuzen. Wichtig ist zwar ebenfalls ein guter Überblick und eben nicht so sehr ein tolles Detailwissen, denn auf die genauen Medikamentennamen, OP-Techniken oder Dosierungen wird in der Prüfungssituation häufig nicht so viel wert gelegt. Das macht ja auch Sinn, denn vieles davon muss man sich ja eh nicht direkt merken, weil man es schnell nachschlagen kann oder lernt es durch den täglichen Umgang damit. Detailwissen bringt einen also nicht unbedingt viel weiter. In meiner Vorbereitung auf das mündliche Examen ging es deshalb eher darum, die wichtigsten und häufigsten Krankheiten fassen und definieren zu können und das dann im Gespräch mit den Lernpartnern auch rüber zu bringen, denn das Formulieren und Verbalisieren ist etwas ganz anderes als das Suchen nach Schlüsselwörtern beim Kreuzen. weiterlesen Lerntipp der Woche (03) – Vorbereitung auf die mündliche Prüfung

Rezension: „Checkliste Medical Skills“

Checkliste Medical SkillsDie Checklisten-Bücher von Thieme erfreuen sich seit ihrer Einführung immer weiter wachsender Beliebtheit unter den Medizinstudenten oder unter jungen Ärzten. Seit letztem Jahr gibt es auch die Checkliste Medical Skills, in der die theoretischen Grundlagen für alle wichtigen Tätigkeiten im Klinikalltag geschaffen werden.

Die Checkliste teilt sich auf in 5 farbig markierte Kapitel: Grundlagen, Blutentnahme und Laborwerte, Diagnostik und Intervention, Notfall und Intensivmedizin und Allgemein- und Unfallchirurgie. Beim Lesen bemerkt man schnell, dass sich das Buch an Neukliniker richtet, die zum Beispiel kurz vor ihrer ersten Famulatur stehen. Aber auch vor dem PJ macht die Checkliste Medical Skills noch Sinn, wenn man bestimmte Untersuchungen noch nicht gesehen bzw. selbst ausgeführt hat oder sich den korrekten Ablauf nochmal ins Gedächtnis rufen möchte. Man findet hier alle gängigen diagnostischen und therapeutischen Methoden erklärt wie zum Beispiel die Blutgasanalyse, den Verbandswechsel, die Abläufe im OP, die Wundbehandlung, die Thoraxdrainage oder die Knochenmarkspunktion. Durch das handliche Format kann man das Büchlein sehr gut transportieren oder auch in der Kitteltasche verstauen.

Fazit:

Die Checkliste Medical Skills ist ein wirklich praktisches Lehrbuch, das einen sehr gut auf den Klinikalltag vorbereitet und zumindest schon einmal den Ablauf vieler Untersuchungen vermittelt. Die theoretischen Hintergründe werden ebenfalls erwähnt, lassen sich aber natürlich nochmal ausführlicher in größeren Büchern nachlesen. Diese Checkliste erfüllt jedenfalls genau ihren Sinn und gehört unserer Meinung nach mit einem Buch für die Innere Medizin zu den grundlegendsten Investitionen eines Medizinstudenten ab dem 5. Semester.

Kurzinfo:

Autor(en): Sven Hengelsbach, Jochen Hinkelbein, Harald Genzwürker, Christopher Neuhaus, Yvonne Kollrack
Verlag: Thieme
Auflage: 1.
Erscheinungsjahr: 2013
Seitenanzahl: 336
Abbildungen:
260
Preis: 29,99 €

Bewertung:

Inhalt: [s3r star=5/5]
Verständlichkeit: [s3r star=5/5]
Übersichtlichkeit: [s3r star=5/5]
Layout: [s3r star=4/5]
Preis-Leistungs-Verhältnis: [s3r star=5/5]
Gesamtbewertung: [s3r star=4,8/5]

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Rezension: „MEX Klinik“

MEX Klinik von ElsevierFür alle Medizinstudenten, die die mündliche Prüfung im 2. Staatsexamen noch nach der alten Approbationsordnung ablegen, findet diese meistens 3-4 Wochen nach dem schriftlichen Examen statt. Prüflinge der neuen Approbationsordnung haben zwischen den beiden Prüfungsteilen noch das Praktische Jahr abzuleisten. In jedem Fall ist die Vorbereitung auf die mündliche Prüfung gesondert zu betrachten und erfordert meist andere Fähigkeiten als das Kreuzen.

Das Kompendium „MEX Klinik“ von Elsevier bereitet zielgerichtet auf das von vielen Studenten ungeliebte mündliche Examen vor. Dabei werden zu Anfang erst einmal der formale Ablauf der beiden Prüfungstage und die dabei angewandten Bewertungskriterien von einem langjährigen Prüfer erläutert. Das schafft einen angenehmen Rahmen und gibt dem ein oder anderen Prüfling bestimmt mehr Sicherheit, die oftmals von Schauergeschichten der Kommilitonen torpediert wird.

Im zweiten Kapitel werden wichtige Differentialdiagnosen und Untersuchungsmethoden behandelt. Dabei erkennt man schnell die Fülle des Lernstoffs. Wenn man sich aber mit ausreichender Gelassenheit und Ruhe mit den Seiten vertraut macht, erkennt man vieles vom Lernen auf die schriftliche Prüfung wieder. Das dritte Kapitel dient dann dazu die wichtigsten Leitsymptome entsprechend einzuordnen. Dazu bedienen sich die Autoren farbig unterlegter Schaubilder, die auf den ersten Blick etwas erdrückend wirken, vor allem beim Besprechen in der Gruppe aber sofort logisch sind.

Die abschließenden drei Kapitel dienen dem Behandeln von internistischen, chirurgischen und fächerübergreifenden Fällen, die den generellen Aufbau „Anamnese“, „Untersuchungsbefunde“ und „Fragen und Antworten“ einnehmen. Diese Seiten sollte man auf jedenfall in der Lerngruppe oder zumindest zu Zweit besprechen, nachdem man sie am besten schon mal gelesen hat. Dabei merkt man nämlich schnell, was man noch nicht ganz verstanden hat und kann zusammen versuchen diese Lücken zu schließen.

Fazit:

Es gibt Lerntypen, die sogar für die mündliche Prüfung im Staatsexamen alleine lernen, aber die meisten bestreiten zumindest einen Teil der Vorbereitung in der Gruppe, eventuell direkt in der Prüfungsgruppe, in der sie geprüft werden. Genau dann macht das „MEX Klinik“ am meisten Sinn. Allerdings sollte sich jeder Teilnehmer der Lernsession vorher auf den zu besprechenden Teil vorbereitet haben. Neben den Schaubildern und dem klaren Layout besticht das Kompendium vor allem durch seine kompakte Form, in der es trotzdem das größte Stoffgebiet der Fächer Innere Medizin und Chirurgie abdeckt. Für die mündliche Prüfung also wirklich lohnenswert.

Kurzinfo:

Autor(en): Verschiedene
Verlag: Elsevier
Auflage: 1.
Erscheinungsjahr: 2013
Seitenanzahl: 504
Abbildungen:
208
Preis: 39,99 €

Bewertung:

Inhalt: [s3r star=4/5]
Verständlichkeit: [s3r star=5/5]
Übersichtlichkeit: [s3r star=4/5]
Layout: [s3r star=5/5]
Preis-Leistungs-Verhältnis: [s3r star=5/5]
Gesamtbewertung: [s3r star=4,6/5]

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Rezension: „Checkliste Chirurgie“

Checkliste ChirurgieDie Checkliste Chirurgie gibt es mittlerweile schon in der 10. Auflage aus dem Hause Thieme. Die wesentlichen Neuerungen im Vergleich zu den Vorgängermodellen beziehen sich auf die Kapitel Neuro- und Herzchirurgie und die Möglichkeit die Checkliste auch als App auf dem Smartphone zu nutzen, zum Beispiel nach einer HTC One Reparatur, wenn das Handy dann wieder einwandfrei funktioniert.

Das Lehrbuch gliedert sich grob in 4 Teile. Der erste (der graue) Teil behandelt dabei die Grundlagen, also Anamnese und Untersuchung, chirurgischen Arbeitstechniken und Stationsarbeit und den Tod des Patienten. Dem Abschnitt schließt sich ein kurzer Notfallmanagement-Teil an, in dem es um Ablauflogarithmen und Schemata geht. Der größte Abschnitt, der blaue Teil, widmet sich den chirurgischen Krankheitsbildern, die dann der Übersicht halber nach Organsystemen aufgeteilt sind. Den Abschluss macht dann ein roter Teil der Operationslehre, wie man ihn in einigen Chirurgiebüchern findet.

Das Textbild kann man am besten mit dem eines Skriptes vergleichen, denn es beschränkt sich auf das Wesentliche und folgt klaren Mustern (Grundlagen, Klinik, Komplikationen, Diagnostik, Differentialdiagnosen, konservative und interventionelle Therapie, operative Therapie, Prognose). Chirurgische Einteilungen oder Klassifikationen eignen sich natürlich sehr gut zur Darstellung in Tabellen, wie es auch umgesetzt wurde. Abbildungen kommen vor, aber nicht sonderlich zahlreich, was den Skript-Charakter wieder unterstreicht und ja auch der Name „Checkliste“ schon erahnen lässt.

Fazit:

Die Checkliste Chirurgie eignet sich gut zum Nachschlagen auf einer Visite oder Vorbereiten von chirurgischen Sachverhalten in der Klinik, also vor allem während des Praktischen Jahres. Durch die App, die auf die Kittelcoach-App (kostenlos im App-Store erhältlich) aufbaut, bekommt man die Chance, die Checkliste nicht nur praktischerweise immer bei sich zu tragen, sondern auch schneller mal etwas nachzulesen als es im Buch möglich ist. Der Inhalt ist ähnlich wie in einem Skript dargestellt: Schön einheitlich mit Beschränkung auf das Wesentliche. Für die Assistenzzeit ist die Checkliste Chirurgie mittlerweile (Ende 2013) leider nicht mehr ganz auf der Höhe der Zeit in einigen Abschnitten, lässt sich aber natürlich immer noch einsetzen, um wichtige Dinge nachzuschlagen und nochmal ins Gedächtnis zu rufen.

Kurzinfo:

Autor(en): Felix Largiadèr, Hans-Detlev Saeger, Marius Johann B. Keel
Verlag: Thieme
Auflage: 10.
Erscheinungsjahr: 2012
Seitenanzahl: 872
Abbildungen:
428
Preis: 54,99 €
Preis-Leistungs-Verhältnis
(1 = mies, 10 = grandios):
6

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