Rezension: „Med-Breaker – MedAT 2020/21“

Mit dem Med-Breaker kann man sich in optimaler Form auf den MedAT vorbereiten.Anders als in Deutschland ist die Matura- / Abiturnote für die Bewerbung auf einen Medizin- / Zahnmedizinstudienplatz in Österreich ohne Bedeutung. Stattdessen kommt es alleine auf das Abschneiden im Medizinertest, dem MedAT, an. Selbstredend kann man sich darauf mittlerweile auf vielseitige Art und Weise vorbereiten. Wir stellen euch heute das Vorbereitungsbuch Med-Breaker vor.

Zielgruppe:

Das Buch richtet sich an alle Interessenten eines österreichischen Studienplatzes der Fächer Humanmedizin und Zahnmedizin.

Aufbau / Didaktik:

Der „Med-Breaker“ gliedert sich grob in 3 Teile: Zu Beginn des Buches bieten die Autoren dem Leser wichtige einleitende Worte mit generellen Infos zum Medizinstudium in Österreich sowie dem Aufbau und Ablauf des MedATs. Anschließend gibt es Lösungsstrategien und über 5000 realistische Fragen und die entsprechenden Lösungen zu 9 verschiedenen Teilbereichen des MedATs. Im Einzelnen sind dies: Figuren zusammensetzen; Allergieausweise; Zahlenfolgen; Wortflüssigkeit; Implikationen erkennen; Emotionen erkennen; Soziales Entscheiden; Textverständnis; Formen spiegeln & Draht biegen. Abschließend bietet der „Med-Breaker“ noch einen detaillierten Notfall-Lernplan über 28 Tage.

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Rezension: „TMS & EMS 2020 – Kompendium“

Das Kompendium für den TMS & EMS 2020 mit insgesamt 9 Einzelbüchern von Medgurus.In Deutschland heißt er „Test für medizinische Studiengänge„, in der Schweiz nennt er sich „Eignungstest für das Medizinstudium“: Mit diesem Test haben medizininteressierte Abiturienten in beiden Ländern die Möglichkeit durch ein gutes Ergebnis die Chancen auf einen Studienplatz zu erhöhen. Die Tests sind gespickt mit Aufgaben zu naturwissenschaftlichen Vorkenntnissen, Sorgfältigkeit, Faktenlernen oder auch dem räumlichen Vorstellungsvermögen. Ähnlich wie bei einem IQ-Test lässt sich natürlich auch für den Medizinertest lernen. Eine entsprechende Lernstruktur liefern 9 Übungsbücher und ein Leitfaden aus dem Medgurus-Verlag, die wir für Euch getestet haben.

Zielgruppe:

Da die Bücher für die Vorbereitung auf den Medizinertest konzipiert wurden, eignen sie sich für Anwärter auf einen Studienplatz der Veterinär-, Zahn- oder Humanmedizin in Deutschland und der Schweiz. Das sind in der Regel Schüler, die gerade ihr Abitur oder die Maturität bestanden und sich dann für den Medizinertest angemeldet haben.

Aufbau / Didaktik:

Das Kompendium besteht aus insgesamt 9 Einzelbüchern. Dabei erklären der „Leitfaden“ und der „Mathe-Leitfaden“ wie die Aufgaben aufgebaut sind und präsentieren Lösungsstrategien zu den einzelnen Untertests, die in den restlichen 7 Büchern genauer erklärt werden. Dazu gehören „Textverständnis“, „Figuren und Fakten lernen“, „Schlauchfiguren“, „Konzentriertes und sorgfältiges Arbeiten“, „Muster zuordnen“, „Medizinisch-naturwissenschaftliches Grundverständnis“ und „Tabellen und Diagramme“. Die Übungsbücher verfügen über insgesamt ca. 1600 Aufgaben, deren Lösungen am Ende jedes Einzelbuchs erklärt werden, damit man über den Lösungsweg möglichst viel lernt. Außerdem werden wichtige Tipps sowie Buchempfehlungen gegeben und über das Einscannen von QR-Codes kann man online auf weitere E-Learning-Angebote oder Seminare zugreifen. Im Internet ist auch ein Einstufungstest mit ausführlicher Auswertung möglich, um die eigenen Schwachstellen schneller zu erkennen. Dieser kostet allerdings zusätzlich 49 Euro.

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Rezension: „Promotion“

Promotion - Die medizinische Doktorarbeit - von der Themensuche bis zur DissertationDie Doktorarbeit ist für viele von uns die einzige wissenschaftliche Arbeit im ganzen Studium, die wir selbst verfassen. Kein Wunder, dass dieser großen Aufgabe mit viel Respekt begegnet wird! Um etwas Licht ins Dunkel zu bringen, haben wir für euch die vierte Auflage von „Promotion: Die medizinische Doktorarbeit – von der Themensuche bis zur Dissertation“ testgelesen.

Zielgruppe:

Natürlich eignet sich „Promotion“ vor allem für Studenten und Ärzte, die gerade ihre Doktorarbeit schreiben. Ein Blick in das Buch lohnt sich aber bereits im Vorhinein, damit man direkt weiß, worauf zu achten ist.

Aufbau / Didaktik:

Das Buch besteht aus zehn Kapiteln, die den Doktoranden vom Promotionsbeginn über die Anfertigung der Dissertationsschrift bis hin zur Disputation begleitend zur Seite stehen. Die ersten Kapitel widmen sich den Grundlagen, wie z.B. Vorteile einer Promotion, Formalitäten, Themensuche und wissenschaftstheoretische Grundlagen. Ein großes Kapitel behandelt das „Thema des Grauens“: die Statistik. Zwar gibt es an den meisten Universitäten einen Statistiker, mit dem man bestimmte Fragestellungen seiner Doktorarbeit diskutieren kann, dennoch hilft es natürlich ungemein, wenn man zumindest die Grundlagen der medizinischen Statistik beherrscht. Mindestens genauso wichtig ist die gute Literaturrecherche, weshalb auch hierzu ein Kapitel im Buch zu finden ist. weiterlesen Rezension: „Promotion“

Rezension: „Wie schreibe ich eine Doktorarbeit“

Wie schreibe ich eine Doktorarbeit - Leitfaden für Mediziner und ZahnmedizinerViele Medizin- und Zahnmedizinstudenten entwickeln im Laufe des Studiums das Ziel eine Doktorarbeit zu schreiben. Die Motivation rührt meist von der Aussicht auf den Titel und bessere Karrierechancen her, aber natürlich gibt es auch Studenten, die dadurch testen möchten, in wie weit eine Forschungslaufbahn in Betracht kommt. Da das Anfertigen einer Promotion zu den Fleißaufgaben des Studiums gehört, sind viele Anwärter auf sich alleine gestellt. Umso wichtiger ist es deshalb sich durch die richtige Literatur auf das Unterfangen Doktortitel vorzubereiten. Das Buch „Wie schreibe ich eine Doktorarbeit“ liefert Struktur und Antworten auf viele Fragen.

Zielgruppe:

Der Leitfaden richtet sich vor allem an Mediziner und Zahnmediziner, die mit dem Gedanken spielen zu promovieren. Die meisten Studenten tun das in den fortgeschrittenen Semestern, wenn man sich an die Belastung durch das Studium gewöhnt hat. Da das Buch aber auch viele allgemeingültige Tipps zur Erstellung von wissenschaftlichen Arbeiten enthält, dürften auch andere Akademiker darin Antworten auf ihre Fragen finden.

Aufbau / Didaktik:

„Wie schreibe ich eine Doktorarbeit?“ gliedert sich in 4 Kapitel, die den Phasen der Erstellung gleich kommen. Nach dem „Vorbereiten“ und dem anschließenden „Durchführen“ der Studie geht es an das „Analysieren“ und das abschließende „Schreiben“. Die Kapitel gliedern sich natürlich wiederum in kleinere Unterpunkte. Die Abschnitte sind jeweils ansprechend kurz und prägnant geschrieben und bieten neben einigen „Tipps“ im Text auch häufig noch Hinweise zu weiterführender Literatur.

Inhalt:

Nach einem einführenden Überblick über die verschiedenen Arten von Promotionen wird in diesem Buch inhaltlich gerade auf die Struktur im Ablauf der einzelnen Phasen der Erstellung einer Doktorarbeit großen Wert gelegt. weiterlesen Rezension: „Wie schreibe ich eine Doktorarbeit“

Rezension: „Das Elektrokardiogramm, 10. Auflage“

Das Elektrokardiogramm, 10. AuflageDas EKG gilt als einfaches, schnelles und kostengünstiges diagnostisches Mittel und wird in dieser Form gerade in der Notaufnahme oder in der Praxis häufig eingesetzt. Grund genug also, um sich schon im Studium mit dieser feinen Linie und deren Aussagekraft zu beschäftigen. Ein Lehrbuch für diesen Zweck ist „Das Elektrokardiogramm“ von Thieme, das es seit Kurzem in der 10. Auflage gibt.

Zielgruppe:

Das Buch spricht vor allem Studenten und junge Ärzte an. So findet man sowohl die grundlegenden Infos, die quasi zur Befundung auf dem Gang ausreichen, als auch weiterführende wissenswerte Punkte, wenn man beispielsweise einen internistischen Facharzt anstrebt.

Aufbau / Didaktik:

Insgesamt gliedert sich „Das Elektrokardiogramm“ in 24 Kapitel, von denen die ersten für grundlegendes Wissen wie die anatomischen und physiologischen Grundlagen des EKGs dienen. Weiter geht es mit basalen Informationen zur routinemäßigen Auswertung und den verschiedenen Anteilen der Ableitungen. Danach folgen die Pathologien wie Rhythmusstörungen oder dem Myokardinfarkt, den wohl jeder Arzt in der klassischen Form im EKG erkennen können sollte. EKG-Sonderformen wie die des Schrittmacher-EKGs und ein Kapitel über verschiedene Artefakte und ihr jeweiliges Korrelat runden das Buch passend ab. weiterlesen Rezension: „Das Elektrokardiogramm, 10. Auflage“