Rezension: „Duale Reihe Innere Medizin“

Duale Reihe Innere MedizinFast 1500 Seiten widmet die Duale Reihe Innere Medizin dem wichtigsten medizinischen Fachbereich neben der Chirurgie. Wann sollte man sich diesen dicken Schinken zulegen und für wen lohnt er sich überhaupt? Wir haben einen Blick in die 4. Auflage geworfen.

Zielgruppe:

Für das Medizinstudium alleine ist das Buch definitiv zu ausführlich. Und für Medizinstudenten, die schon wissen, dass sie später kein Internist werden möchten, sicher auch. Die Duale Reihe Innere Medizin eignet sich eher für ausgewiesen Innere-Fans, die das Buch dann auch ohne Weiteres auch während der Assistenzzeit zum Nachlesen gebrauchen können.

Aufbau / Didaktik:

Das Buch gliedert sich in insgesamt 17 Kapitel, die wiederum in mehrere Unterkapitel aufgeteilt sind. Jedes Kapitel befasst sich mit einer internistischen Unterdisziplin (Kardiologie, Angiologie, Pneumologie, Gastroenterologie…) oder einem Organsystem (Säure-Basen-Haushalt, Leber, Galle, Pankreas). Natürlich findet man am Rand jeder Seite zusammenfassende Worte wie es sich für eine Duale Reihe gehört. Neben Definitionen, fettgedruckten Begriffen und Unterteilungen (Diagnostik, Klinik, Therapie…) und Exkursen gibt es auch die Thieme-typischen Merke-Kästen, die rötlich unterlegt sind. Abbildungen von Sonografie-, Röntgen- oder CT-Bildern sowie weitere klinische Bilder runden das designtechnische Angebot zwar insgesamt ab, trotzdem würde man sich etwas mehr Struktur bei der Wahl der fettgedruckten Begriffe oder bei der Wahl der Absätze wünschen.

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Schnelle Hilfe bei Angst, Migräne und chronischen Schmerzen

Migränenanfälle sind schmerzhaft und dauern oft mindestens einen Tag anSchon seit dem 18. Jahrhundert ist bekannt, dass mit der Hypnose einige Krankheiten bzw. Störungen behandelt werden können. Über Paris, London und  Wien in Österreich fanden bestimmte Techniken um 1900 dann auch den Weg nach Deutschland. Die heute gängige und zumeist praktizierte Form der Hypnotherapie begründete im 20. Jahrhundert der amerikanische Arzt und Psychotherapeut Milton H. Erikson.

Die Hypnose wird auch als schlafähnlicher Zustand oder Trance bezeichnet, der mit einer Bewusstseinseinengung, erhöhter Suggestibilität und tiefer Entspannung einhergeht. Manche Patienten berichten auch von einem Schwere- oder Wärmegefühl. Der Therapeut spricht die Probleme des Patienten dann knapp und prägnant an und kann diese über positive suggestive Formeln im besten Fall verändern. Meist bestehen die Behandlungsziele in der Reduktion von Angst, Schmerz oder der Modifikation von Verhaltensmustern. Die Hypnotherapie wird in mindestens einer Sitzung pro Woche zu mindestens 30 Minuten durchgeführt.

Als Hauptbehandlungsmöglichkeiten der Hypnose gelten Angst- und Anspannungszustände, Kopfschmerzformen (hauptsächlich Migräne) oder chronische Schmerzzustände und somatoforme Störungen, weshalb die Hypnotherapie auch in der Psychosomatik eine Rolle spielt.

Gegen Migräne gibt es neben wirksamen Medikamenten aber vor allem auch noch weitere Therapiemöglichkeiten aus der Naturheilkunde. Dazu gehört die transkutane elektrische Nervenstimulation (TENS), die vermehrt Anklang in der nicht-medikamentösen Behandlung von chronischer Migräne findet. Bei dieser Methode werden elektrische Impulse erzeugt, die man auf der Haut als Kribbeln wahrnimmt. Durch Stimulation der Nervenenden sollen so körpereigene Botenstoffe freigesetzt werden, die wiederum für eine Schmerzlinderung sorgen. Zu diesen Stoffen gehören beispielsweise Endorphine, also Glückshormone, die direkt analgesierend wirken können.

Das Prinzip der TENS ähnelt also sehr der Akupunktion, die ebenfalls erfolgreich gegen chronische Schmerzen eingesetzt wird. Allerdings kann man ein entsprechendes TENS-Gerät im Gegensatz zur Nadeltherapie bequem auch selbst zu Hause einsetzen.

Bild: Michal Marcol / FreeDigitalPhotos.net

Fachvorstellung: Psychiatrie und Psychosomatik

Psychiatrische und psychotherapeutische Behandlungen zielen auf die Therapie von psychischen Störungen abDas Fach Psychiatrie und Psychotherapie umfasst die Diagnostik, Therapie und Prävention psychischer Erkrankungen sowie deren Erforschung und Lehre. Den Mittelpunkt des Fachs bilden Erkrankungen des zentralen Nervensystems, bei denen eine psychische Symptomatik im Vordergrund der Störung steht. Im Gegensatz dazu befasst sich das Fach der Neurologie mit der Diagnostik, Therapie und Prävention organischer Erkrankungen des zentralen, peripheren oder vegetativen Nervensystems, bei denen keine psychische Symptomatik im Vordergrund steht. Früher waren beide Fächer im Fach Nervenheilkunde vereint, heute sind die Facharztweiterbildungen bis auf je ein Jahr verpflichtende Weiterbildung im jeweils anderen Fach getrennt.

Das Fach Psychosomatische Medizin und Psychotherapie ist in Deutschland, nicht aber international, ein eigenes Fach. Es fokussiert in seinem Kern insbesondere auf psychische Faktoren bei körperlichen Erkrankungen (zum Beispiel Psychoonkologie, Essstörungen etc.), hat sich in Deutschland aber häufig dem Behandlungsspektrum der Psychiatrie und Psychotherapie angenähert, sodass die Fächergrenzen unscharf geworden sind.

In der langen Geschichte der Psychiatrie gab es immer wieder Phasen, in denen (häufig aus ideologischen Gründen) entweder biologische, psychologische oder soziale Ursachen psychischer Erkrankungen in den Vordergrund des Forschungsinteresses gerückt wurden. So entstanden Forschungs- und Therapierichtungen wie „Sozialpsychiatrie“ oder „biologische Psychiatrie“, deren Vertreter sich gegenseitig eindimensionale Sichtweisen psychischer Erkrankungen vorwarfen. Heute wissen wir, dass psychologische, neurobiologische / somatische und soziale Faktoren – wenn auch in unterschiedlichem Ausmaß – bei der Entstehung und Aufrechterhaltung aller psychischen Erkrankungen beteiligt sind. Daher sollten psychisch erkrankte Menschen immer multidimensional betrachtet und therapiert werden. Gerade diese multidimensionale Betrachtungsweise des Patienten macht die Psychiatrie für viele zu einem der spannendsten Fächer der Medizin, da es nicht mehr so oft in der Medizin vorkommt, dass der Mensch an der Schnittstelle zwischen Somatik und Psyche in seinen sozialen, psychologischen und biologischen Dimensionen ganzheitlich gesehen und verstanden wird. Praxen auf diesem Gebiet gibt es zahlreiche, wie zum Beispiel Psychotherapie Freiburg.

Neben der Pharmakotherapie hat auch die Gesprächstherapie eine feste Größe in der Behandlung psychischer ErkrankungenDas Fach Psychiatrie und Psychotherapie hat immer noch mit starken Vorurteilen zu kämpfen. So meinen zum Beispiel viele, die sich erstmals mit diesem Fach beschäftigen, es wäre im Gegensatz zu Fächern wie Innere Medizin und Chirurgie nicht so wichtig, es wären viel weniger Menschen betroffen, Diagnosen könnten nicht valide gestellt werden und die Therapie wäre hauptsächlich eine beruhigende ohne kausale Hilfe. In Wirklichkeit gehören gerade psychische Krankheitsbilder aber zu den Erkrankungen, die unter allen (körperlichen und psychischen) Erkrankungen am häufigsten zu chronischem Leid führen. Wer schon mal ein Praktikum in einer Allgemeinarztpraxis absolviert hat, weiß, dass dort fast jeder zweite Patient eine psychiatrisch zu behandelnde Erkrankung mit sich bringt. Phobien, somatoforme Störungen und Depression gehören dabei zu den häufigsten Krankheitsbildern. Dabei haben sich die Therapiemöglichkeiten psychiatrischer Erkrankungen in den letzten Jahrzehnten dramatisch verbessert, wofür neben neuen Medikamentenentwicklungen insbesondere störungsorientierte Psychotherapieverfahren verantwortlich sind. Häufig sind kombinierte Verfahren aus Psycho- und Pharmakotherapie am besten wirksam. Sowohl die Facharztausbildung für Psychiatrie als auch die für Psychosomatik dauert im Durchschnitt ungefähr fünf Jahre.

Weiter Informationen zur Psychiatrie und Psychotherapie gibt es auch in den von uns bereits rezensierten Lehrbüchern zu diesem Thema.

Bilder: Stuart Miles & Ambro / FreeDigitalPhotos.net

Rezension: „Duale Reihe Allgemeinmedizin und Familienmedizin“

Duale Reihe Allgemeinmedizin und FamilienmedizinWie sich wahrscheinlich mittlerweile herumgesprochen haben dürfte, werden Allgemeinmediziner in Deutschland, und dort vor allem in ländlichen Regionen, knapp. Um dem Nachwuchsproblem entgegen zu wirken, kamen die Gesundheits- und Kultusministerien der Länder auf die Idee eine Famulatur in der Allgemeinmedizin zur Pflicht zu machen, was nun ab dem Jahrgang, der letzten Sommer das Physikum abgelegt hat, gilt. Außerdem wird das Blockpraktikum 2, also das Praktikum in einer Hausarztpraxis, nun an allen Universitäten für 2 Wochen verpflichtend angeboten.

Diese neue, größere Bedeutung der Allgemeinmedizin dürfte nun auch mehr Studenten dazu anregen sich vermehrt mit diesem Fach auseinanderzusetzen. Die Duale Reihe Allgemeinmedizin und Familienmedizin hilft dabei definitiv.

Das Lehrbuch teilt sich auf in 4 Teile, von denen sich der erste mit sogenannten hausärztlichen Behandlungskonzepten beschäftigt. Dahinter verbergen sich Aufgabenfelder, mit denen man in der Hausarztpraxis vermehrt zu tun hat, wie zum Beispiel Hausbesuche, Gesundheitsberatung, Impfungen, Arbeitsunfähigkeit, Gutachten, Naturheilverfahren oder psychotherapeutische Behandlungsansätze. Im zweiten Teil werden insgesamt 28 typische Symptome beziehungsweise Fälle besprochen, wie sie in der Praxis häufig auftreten. Dazu gehören Beschwerden wie Kopfschmerzen, Bauchschmerzen, Rückenschmerzen, Husten, Schnupfen, Heiserkeit, Schwindel, Angst oder Depression. In Teil C des Buches werden theoretische Grundlagen der Allgemeinmedizin geliefert. Dazu gehören beispielsweise die besondere Arzt-Patienten-Beziehung, die auch häufig die Familie einschließt, ethische Fragen oder epidemiologische Aspekte der Allgemeinmedizin. Im abschließenden Teil werden häufig verwendete Formulare (Medikamentenrezepte, Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen, Überweisungsscheine…) aus der Praxis erklärt. Diese Aufteilung ist sehr logisch und stellt vor allem die Besonderheit der Allgemeinmedizin und ihrer Bedeutung als zumeist erster Ansprechpartner einer Krankheit sehr gut heraus. Den zweiten Teil könnte man auch als Fallbuch sehen.

Das Buch verwendet wiederum das altbekannte Duale-Reihe-Prinzip und beinhaltet also die kurzlehrbuchartigen Zusammenfassungen am Seitenrand. Daneben erinnert das Layout natürlich komplett an andere Bücher dieser Reihe, da auch wieder die bekannten „Merke-Kästen“ vorkommen. Auffällig ist, dass es in diesem Buch besonders viele Fallbeispiele gibt, die vielleicht etwas darüber hinwegtrösten sollen, dass leider nicht sehr viele Bilder verwendet wurden.

Fazit:

Die Duale Reihe Allgemeinmedizin und Familienmedizin ist keineswegs nur eine Mischung aus Innere-, Untersuchungs-, Anamnese-, und Psychosomatikbuch. Es ist dem Autor sehr gut gelungen, die Alleinstellungsmerkmale und die Bedeutung der Allgemeinmedizin für die gesundheitliche Versorgung der Allgemeinheit darzustellen. Mehr Fotos und Abbildungen hätten den guten Eindruck der Texte und Aufteilung komplett abgerundet.

Kurzinfo:

Autor(en): Michael M. Kochen
Verlag: Thieme
Auflage: 4.
Erscheinungsjahr: 2012
Seitenanzahl: 652
Abbildungen:
160
Preis: 54,99 €
Preis-Leistungs-Verhältnis
(1 = mies, 10 = grandios):
6

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Rezension: „Intensivkurs Psychiatrie und Psychotherapie“

Intensivkurs Psychiatrie und PsychotherapieElseviers „Intensivkurs Psychiatrie und Psychotherapie“ teilt sich auf in 17 Kapitel und beginnt nach einer kurzen Einführung mit den Methoden der psychiatrischen Diagnostik und Therapie. Diese Kapitel nehmen schon mal 120 Seiten in Beschlag, liefern dann aber natürlich auch eine optimale Grundlage für das Verständnis der Arbeit eines Psychiaters und Psychotherapeutens.

Anschließend werden psychiatrische Erkankungen thematisch behandelt. Die Einteilung erfolgt dabei folgendermaßen: Organisch psychische Störungen, affektive Störungen, Schizophrenien und andere psychotische Störungen, Abhängigkeitserkrankungen, Angst und Zwang, Reaktionen auf schwere Belastungen und Anpassungsstörungen, Persönlichkeitsstörungen und Verhaltensstörungen, Sexualstörungen, Schlafstörungen, Essstörungen, Psychische Störungen bei Kindern und Jugendlichen, Psychosomatik, Psychiatrische Notfälle und Psychiatrische Begutachtungen und andere rechtliche Aspekte. Bei dieser Gliederung fällt auf, dass nur 8 Seiten auf das Kapitel Psychosomatik entfallen, obwohl es zum Beispiel in Frankfurt eine ganze Woche Blockpraktikum in diesem Bereich gibt.

Die Texte lesen sich durchweg leicht und sind nicht in zu große Abschnitte aufgeteilt. Tabellen, schematische Abbildungen und Merke-Kästen gehören genauso zur Ausstattung dieses Intensivkurses wie Klinik-Kästen, in denen Hinweise zur Handhabung der jeweiligen Thematik in der Klinik gegeben werden, sowie Praxistipps und Kasuistiken, also kleinere Fallbeispiele, die das beschriebene festigen sollen. Auch designtechnisch passt die Aufmachung zu ähnlichen modernen Konkurrenzausgaben und überzeugt durch eine bewusst farbige, aber nicht zu bunte Darstellung, wie das in Lehrbüchern der Intensivkursreihe von Elsevier üblich ist.

Fazit:

Wie bei vergleichbaren Lehrbüchern aus diesem Bereich gibt es auch im „Intensivkurs Psychiatrie und Psychotherapie“ leider nicht so viele Bilder, was aber natürlich auch nicht leicht ist. Zum Vor- und Nachbereiten von Vorlesungen und dem zugehörigen Blockpraktikum in der Psychiatrie lässt sich das Buch trotzdem sehr gut nutzen. Es liest sich leicht und hat mehr Inhalt als beispielsweise ein Kurzlehrbuch. Punktabzüge gibt es leider für die kurze Abhandlung der Psychosomatik.

Kurzinfo:

Autor(en): Klaus Lieb, Sabine Frauenknecht, Stefan Brunnhuber
Verlag: Elsevier
Auflage: 7.
Erscheinungsjahr: 2012
Seitenanzahl: 462
Abbildungen:
220
Preis: 39,99 €
Preis-Leistungs-Verhältnis
(1 = mies, 10 = grandios):
5

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Rezension: „Kurzlehrbuch Psychiatrie und Psychotherapie“

Kurzlehrbuch Psychiatrie und PsychotherapieMit dem Kurzlehrbuch Psychiatrie und Psychotherapie hat Thieme im November 2012 nun auch in diesem Fach eines der beliebten Kurzlehrbücher auf den Markt gebracht. Es knüpft strukturell und gestalterisch an seine Vorgänger dieser Reihe an.

Das Lehrbuch ist in insgesamt 14 Kapitel gegliedert und beginnt mit den Grundlagen der psychiatrischen Diagnostik, Klassifikation und Befunderhebung. Die Anschlusskapitel gelten dann dem Delir, der Demenz, den Suchterkrankungen, der Schizophrenie. den affektiven Störungen und weiteren Bereichen wie den Ess- und sexuellen Srörungen.

Wie es bei Thiemes Kurzlehrbüchern üblich ist, beginnen die Kapitel mit einem klinischen Fall und dem sogenannten „Key Point“, also einer kleinen Einordnung in den Gesamtkontext. Krankheitsbilder werden traditionell aufgeteilt in die Bereiche „Definition“, „Epidemiologie“, „Ätiologie und Pathogenese“, „Klinik und Verlauf“, „Diagnostik“ und „Therapie“. Das strukturelle Lernen wird somit gefördert. Außerdem gibt es immer wieder im Text „Praxistipps“ und Merke-Kästen.

Das Buch ist ansprechend und leicht verständlich geschrieben. Es enthält zahlreiche fettgedruckte Begriffe, was die Wichtigkeit unterstreicht. Die vielen Tabellen und Grafiken erleichtern das Verständnis meist enorm. Bilder sind leider nicht so viele enthalten, aber das ist bei den meisten Themen auch schwierig umzusetzen.

Fazit:

Insgesamt wieder ein wirklich gelungenes Kurzlehrbuch, mit dem man sehr gut auf die Klausur lernen kann und welches sich vorlesungsbegleitend einsetzen lässt. Vom Design her steht dem Lernverständnis nichts im Wege und auch die Gliederung macht durchweg Sinn. Auch der Preis ist fair gewählt und trägt dazu bei, dass sich die Anschaffung des Kurzlehrbuchs Psychiatrie und Psychotherapie für dieses Fach wirklich lohnt, solange man nicht durch die Vorlesungsfolien genügend Materialien zur Verfügung hat.

Kurzinfo:

Autor(en): Stefan Leucht, Hans Förstl
Verlag: Thieme
Auflage: 1.
Erscheinungsjahr: 2012
Seitenanzahl: 340
Abbildungen:
100
Preis: 24,99 €
Preis-Leistungs-Verhältnis
(1 = mies, 10 = grandios):
7

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