Zahnmedizin in Heidelberg #8: Neurowissenschaften

Myrièlle studiert Zahnmedizin an der Ruprecht-Karls-Universität in HeidelbergMyrièlle ist 21 Jahre alt und hat im Oktober 2017 ihr Zahnmedizinstudium an der Ruprecht-Karls-Universität in Heidelberg begonnen. Damit startet für sie ein neuer Lebensabschnitt in einer neuen Stadt mit neuen Freunden, neuen Tagesabläufen und vielen neuen Eindrücken. In mehreren Beiträgen schildert Myrièlle ihre Erfahrungen vom neuen Leben als Zahni.


Das vierte Semester in Heidelberg stand ganz unter dem Motto ZNS und Sinne. Wie immer war die Lehre integriert aufgebaut – die Themen wurden in Module geteilt und dann nacheinander in den verschiedenen Fächern bearbeitet, um das Verknüpfen und das Verständnis komplexer Vorgänge zu erleichtern.

Thematisch ist die Neuroanatomie – da werden mir die allermeisten wohl zustimmen – ein harter Brocken. Während die vorangegangen Themen noch relativ eingängig waren, ist in den Neurowissenschaften abstraktes Denken und viel Vorstellungsvermögen erforderlich. Wer schon mal mit Basalganglienschleifen, Thalamuskernen oder Kleinhirnbahnen zu tun hatte, weiß was ich meine.

Neben der Komplexität ist diese Fachgebiet aber auch unfassbar spannend und interessant. Was macht den Charakter und Emotionen aus? Was genau passiert im Schlaf? Wie funktioniert das Lernen eigentlich und wie bildet sich ein Gedächtnis? Kleiner Hinweis am Rande – immer schön wiederholen und am besten vorm Schlafengehen nochmal das, was so gar nicht ins Hirn möchte, durchlesen. Dann kann nichts mehr schief gehen. 🙂

Neuroanatomie gehört in Heidelberg zum 4. Semester des Zahnmedizinstudiums.In Anatomie haben wir uns also mit den verschiedenen Bereichen des Gehirns sowie deren Aufgaben und Mikrostruktur beschäftigt. Während im Präparierkurs im ersten Semester alles noch irgendwie gleich aussah oder klang, war jetzt schon einiges mehr an Routine in Bezug auf Hirnstamm, Kleinhirn und Co. da. Auf jeden Fall ein super spannendes Fach! Und auch hier gab es wieder einige klinische Exkurse, beispielsweise zu den Themen Schlaganfall, Querschnittslähmung und Sprachstörungen. Es ist wirklich toll endlich zu verstehen, wie aus einem Gedanken eine willentliche Bewegung wird und wie dabei alle Komponenten des Körpers zusammenarbeiten. Oder wie unser Körper – von unserem Bewusstsein ganz unbemerkt – dafür sorgt, dass wir atmen, schlucken – und uns damit am Leben hält.

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Rezension: „Zahnärztliche Prothetik“

Zahnärztliche Prothetik (Thieme)Als Teil der Lehrbuchreihe zur Zahn-Mund-Kieferheilkunde soll die „Zahnärztliche Prothetik“ von Thieme zuverlässig durch das Studium bringen und auch in der späteren Praxis für zufriedene Patienten sorgen. Ob das Autorenteam hält, was es verspricht, haben wir uns genauer angesehen.

Zielgruppe:

Das Buch richtet sich primär an Zahnmedizinstudenten ab Beginn der praktischen Kurse, kann aber ebenso auch nach dem Studium als Nachschlagewerk dienen oder für Zahntechniker interessant sein.

Aufbau / Didaktik:

In insgesamt 12 Kapiteln wird das gesamte nötige Wissen zum Thema Zahnersatz kompakt – aber vollständig – aufbereitet. Neben den zahlreichen qualitativ äußerst hochwertigen Fotografien und Grafiken wird der Lernerfolg ungemein durch das Layout unterstützt. Neben vielen eingängigen Tabellen finden sich Merke-Kästen sowie Praxistipps, die nicht nur Tricks für die praktische Umsetzung bereithalten, sondern auch auf oft gemachte Fehler und Risiken verweisen. Die Texte lassen sich wunderbar lesen und sind auch für Anfänger gut verständlich. Die Kapitel sind klar strukturiert und immer gleich aufgebaut. Dadurch ist nicht nur das Durcharbeiten des Werkes, sondern auch das spätere Nachschlagen erleichtert.

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Zahnmedizin in Heidelberg #7: Das dritte Semester

Myrièlle studiert im 1. Semester Zahnmedizin in Heidelberg.Myrièlle ist 20 Jahre alt und hat im Oktober 2017 ihr Zahnmedizinstudium an der Ruprecht-Karls-Universität in Heidelberg begonnen. Damit startet für sie ein neuer Lebensabschnitt in einer neuen Stadt mit neuen Freunden, neuen Tagesabläufen und vielen neuen Eindrücken. In mehreren Beiträgen schildert Myrièlle ihre Erfahrungen vom neuen Leben als Zahni.


Einige Wochen nach dem Vorphysikum stand für uns dann im Oktober das dritte Semester an. Wie schon im Semester davor wurde alles integriert gelehrt, das heißt, dass verschiedene Module thematisch abgegrenzt in den Fächern Histologie, Physiologie und Biochemie behandelt und durchgesprochen werden. Und auch dieses Mal wurde der gesamte Semesterstoff in einer Klausur zusammengefasst abgefragt.

Neben den täglichen Vorlesungen gab es auch wieder Pflichtseminare sowie Praktika, um das Gelernte anzuwenden und zu vertiefen.

Der Lernstoff war zwar enorm viel –  dafür aber auch erheblich interessanter als im 2. Semester, in dem es ja eher darum ging, ein Grundverständnis für die großen vorklinischen Fächer zu schaffen (in Histologie hatten wir ja primär die Hauptgewebearten durchgenommen und in Physiologie lediglich die Grundlagen in Form der Zell- und Muskelphysiologie geschaffen).

Behandelt haben wir die Module Blut, Herz- und Kreislauf, Atmung, GIT (Verdauung, Ernährung und Resorption), Immunologie sowie Wasserhaushalt, Leistungs- und Wärmephysiologie und Endokrinologie. Ganz am Ende des Semesters haben wir uns dann auch noch mit den Geschlechtsorganen, der Sexualphysiologie sowie der Embryologie befasst.

Die verschiedenen Präparate und EM-Bilder in Histologie erfordern viel Lernaufwand.Histologie hat sich nicht besonders von der Lehre des vorangegangenen Semesters unterschieden. In den Vorlesungen wurde alles referiert und in dem fast wöchentlichen 2-stündigen  Kurs durchmikroskopiert. Neben lymphatischen Organen haben wir einen Blutausstrich, das respiratorische System, den Verdauungstrakt, Leber, Pankreas und viele weitere Präparate betrachtet und durchgesprochen. Zu sehen, wie angepasst jede einzelne Zelle oder Struktur an ihre Aufgaben ist, ist wirklich super interessant. Aber ganz ehrlich – bei der großen Themenfülle sah irgendwann dann auch alles irgendwie gleich aus. Es sind einfach viele Präparate – da einen Überblick zu gewinnen und routiniert die richtige Einordnung zu treffen, dauert einfach seine Zeit. Und auch wenn Histo einen in die Verzweiflung treiben kann (so ging es mir leider manchmal, wenn der Gewebeabschnitt oder das EM-Bild mal wieder einfach jedes Organ sein konnte) ist es immer wieder super motivierend, die gesuchten Strukturen selbstständig zu entdecken oder die Differenzialdiagnose korrekt zu beantworten.

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Zahnmedizin in Heidelberg #6: Das Vorphysikum

Myrièlle studiert im 1. Semester Zahnmedizin in Heidelberg.Myrièlle ist 19 Jahre alt und hat im Oktober 2017 ihr Zahnmedizinstudium an der Ruprecht-Karls-Universität in Heidelberg begonnen. Damit startet für sie ein neuer Lebensabschnitt in einer neuen Stadt mit neuen Freunden, neuen Tagesabläufen und vielen neuen Eindrücken. In mehreren Beiträgen schildert Myrièlle ihre Erfahrungen vom neuen Leben als Zahni.


Sechs Wochen nach der Integrierten Klausur stand dann auch schon das Vorphysikum an. Das ist die naturwissenschaftliche Vorprüfung und stellt die erste staatliche Prüfung im Studium der Zahnmedizin dar. In aller Regel finden die Prüfungen nach dem 2. Semester statt – möglich ist aber auch eine Teilnahme nach dem 3. Semester, wenn die Prüfungen geschoben wurden oder man zur Zweitprüfung antritt.

Um teilnehmen zu dürfen, müssen alle Scheine der Fächer Biologie, Chemie und Physik für Mediziner vorliegen. Die Prüfungen finden mündlich statt, in den jeweils 15-20 Minuten kann alles gefragt werden, was die letzten zwei Semester gelehrt wurde. Geprüft wird in Gruppen von jeweils vier Studenten. Zwei bis vier Wochen vor Prüfungsstart versendet die Uni Briefe, in denen die Prüfer sowie die Prüfungstage mitgeteilt werden. Ich habe diese erste große Hürde nach vielen einsamen Bib-Stunden und schlaflosen Nächten — Gott sei Dank – hinter mir. Aber da die Informationen, die man erhält teilweise etwas dürftig sind, hier ein paar Tipps:

Organisation

Das Vorphysikum gilt im Zahnmedizinstudium als die erste große Hürde.Das Vorphysikum gilt im Zahnmedizinstudium als die erste große Hürde.Es ist eine staatliche Prüfung. Nur mit Studentenausweis bewaffnet kurz vor knapp am Prüfungsort aufzutauchen, reicht einfach nicht. Von Abiturzeugnis bis hin zu Geburtsurkunde, Immatrikulationsbescheinigung und Zulassungsantrag muss alles fristgerecht bei der Universität vorliegen. Was genau ihr braucht, erfahrt ihr schon weit im Voraus von eurer Uni. Denkt aber daran, euch frühzeitig um die Geburtsurkunde zu kümmern – bei manchen Gemeinden bekommt man beglaubigte Kopien anscheinend nur vor Ort. Die schriftliche Ladung der Universität solltet ihr ebenfalls zu den Terminen mitnehmen, das kontrollieren einige Prüfer!

Höhersemestrige

Wie immer kann es nicht schaden von dem Wissen derer, die den Spaß schon hinter sich haben, zu profitieren. Bei uns haben einige der höheren Semester extra einen Infoabend veranstaltet, um uns mit dem nötigen Input zu versorgen. Welche Lehrbücher eignen sich für die kurzfristige Vorbereitung? Welcher Prüfer bevorzugt welche Themen? Schaut auch, dass ihr an Gedankenprotokolle kommt. Schon allein zu wissen auf welchem Niveau das Ganze erwartet wird, bringt sehr viel.

Kontakt zum Prüfer

Die Dozenten haben bezüglich der Prüfungsinhalte zwar einen Rahmen vorgegeben, dennoch kann sich die Art der Prüfung sehr unterscheiden. Während der eine nur mündlich abfragt, möchte der andere alles gezeichnet oder direkt unterm Mikroskop gezeigt bekommen. Also: Schließt euch mit den anderen Prüflingen kurz und fragt direkt an der Quelle nach. Einige Prüfer geben tatsächliche Hinweise bezüglich ihres Erwartungshorizontes oder vereinbaren einen Vortermin, um alles Wichtige abzuklären und sich schon einmal mit Ihren Prüflingen bekannt zu machen.

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Rezension: „Zahnärztliche Propädeutik“

Zahnärztliche Propädeutik - Einführung in die ZahnheilkundeAls Standardwerk im Zahnmedizinstudium soll die „Zahnärztliche Propädeutik“ einen perfekten Einstieg und umfassenden Einblick in die Kernfächer des Studiums bieten. Ob die 14. Auflage des Klassikers wirklich fit für Phantomkurs, Zahnerhaltungskunde und Co. macht, haben wir getestet.

Zielgruppe:

Das Werk richtet sich an Zahnmedizinstudierende im vorklinischen sowie klinischen Studienabschnitt und kann somit das ganze Studium über verwendet werden. Auch als Vorbereitungswerk für ein Praktikum im zahnmedizinischen / zahntechnischen Bereich kann das Buch super angewandt werden.

Aufbau / Didaktik:

In insgesamt 20 Kapiteln und über 400 Seiten liefert das Lehrbuch von Wenz und Hellwig einen Gesamtüberblick über die Kernfächer des Studiums der Zahnheilkunde. Von den anatomischen Grundlagen bis hin zu Prophylaxe und Therapie von Erkrankungen des oralen Systems wird alles Nötige präzise und gut strukturiert zusammengefasst. Neben wirklich angenehm zu lesenden Fließtexten finden sich zahlreiche Tabellen und Merke-Kästen, die auf Tipps und gern gemachte Fehler hinweisen. Echte Fotografien gibt es leider nicht, dafür sind die häufigen Schemazeichnungen aber wirklich anschaulich und tragen beachtlich zum Verständnis bei. Am Rand neben den Fleißtexten finden sich die Überschriften zu den jeweiligen Textabschnitten, was zum angenehmen Nachschlagen und auch für das Wiederholen des gelernten Stoffes nützlich ist. Das letzte Kapitel beschäftigt sich mit der Nomenklatur zur Funktion des kraniomandibulären Systems – ebenfalls sehr praktisch, da sich das Buch ja vor allem an Neulinge in der Zahnmedizin richtet.

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Zahnmedizin in Heidelberg #5: Das zweite Semester

Myrièlle studiert im 1. Semester Zahnmedizin in Heidelberg.Myrièlle ist 19 Jahre alt und hat im Oktober 2017 ihr Zahnmedizinstudium an der Ruprecht-Karls-Universität in Heidelberg begonnen. Damit startet für sie ein neuer Lebensabschnitt in einer neuen Stadt mit neuen Freunden, neuen Tagesabläufen und vielen neuen Eindrücken. In mehreren Beiträgen schildert Myrièlle ihre Erfahrungen vom neuen Leben als Zahni.


Direkt nach dem Physik-Kompaktkurs in den Semesterferien starteten wir im April ins 2. Semester. In Heidelberg werden die vorklinischen Fächer – abgesehen von der Anatomie – als integrierter Kurs gelehrt. Die Fächer werden zwar weitgehend getrennt unterrichtet, allerdings in einer zusammengefassten Klausur abgeprüft. Dass die „Integrierte“, also die Semesterabschlussklausur, aufgrund der enormen Stoffmengen jedes Jahr für Schrecken und viele schlaflose Nächte sorgt, versteht sich von selbst…

Im zweiten Semester steht in Heidelberg auch die Histologie auf dem ProgrammNachdem mir die Physik so absolut gar keine Freude bereitet hatte, war ich froh, dass das nächste Thema Zellbiologie war. Ich hatte in der Schule Biologie Leistungskurs gehabt und konnte daher einige Grundlagen direkt wieder anwenden. Alle Vorgänge innerhalb der Zelle sowie die genauen Abläufe der Mitose / Meiose und Apoptose wurden bis ins kleinste Detail besprochen. Hinter „Mitochondrien sind die Kraftwerke der Zelle“ steckt dann doch deutlich mehr, als anfangs vermutet. 😉 Einmal wöchentlich fand zusätzlich ein Seminar statt, in dem wir das in der Vorlesung Gelernte praktisch anwendeten und im klinischen Zusammenhang betrachteten. Zur Vertiefung des Stoffes musste jeder eine Präsentation halten, die als Thema meist eine Krankheit mit molekularbiologischer Ursache hatte. Ich musste über induzierte pluripotente Stammzellen und deren mögliche Anwendung bei kardiovaskulären Erkrankungen referieren – ein wirklich spannendes Thema! Bei uns wird die Biologie integriert gelehrt, das heißt, dass alle Inhalte dabei in den Vorlesungen sowie Seminaren mit der Histologie verknüpft werden. Die Histologie befasst sich mit den menschlichen Geweben und deren Eigenschaften sowie Aussehen. Einmal die Woche hatten wir dann einen etwa 2-stündigen Mikroskopierkurs, in dem wir die Zellorganellen sowie die vier Hauptgewebearten – im wahrsten Sinne des Wortes – genauer unter die Lupe nahmen.

Das nächste Fach war Biochemie. Ähnlich wie die Chemie ein absolut gefürchtetes Fach – entweder man liebt oder hasst es. Die ersten Vorlesungen fand ich absolut entspannt. Von den Grundlagen bis hin zur Replikation und Proteinbiosynthese war alles sehr greifbar und verständlich. (Obwohl es in der Uni schon sehr in die Tiefe geht – als naiver Abiturient denkt man ja immer, super viel zu wissen… die Uni belehrt einen da allerdings meist eines Besseren.) Mein persönlicher Feind wurden dann die Stoffwechselwege. Zellatmung kennt der geneigte Bio-Abiturient noch. Dass es neben der Glykolyse und Gluconeogenese allerdings noch zig weitere Stoffwechselwege gibt, die mitsamt Strukturformeln, Enzymen und Regulation auswendig gelernt werden wollen, kann einen dann schnell in die Verzweiflung treiben.

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Rezension: „Werkstoffkunde in der Zahnmedizin“

Werkstoffkunde in der ZahnmedizinNach etwa 20 Jahren hat Thieme wieder ein Buch zur Werkstoffkunde herausgebracht. Das von Studenten meist eher als trocken empfundene Fach soll hier praxisnah und anwendungsorientiert aufgearbeitet werden. Ob Thieme diesem Versprechen gerecht wird, haben wir getestet.

Zielgruppe:

Das Buch richtet sich vor allem an Zahnmedizinstudenten im vorklinischen sowie klinischen Studienabschnitt, kann aber ebenso als Nachschlagewerk später in der Praxis dienen. Auch für Zahntechniker in Beruf und Ausbildung kann sich ein Blick in Thiemes neues Lehrbuch lohnen.

Aufbau / Didaktik:

In insgesamt 17 Kapiteln wird die gesamte dentale Materialwissenschaft vorgestellt und mit Anwendungen und klinischen Aspekten ergänzt. Zu Beginn jedes Kapitels werden einführend die Struktur und Zusammensetzung der Materialien dargestellt und danach mit den zahnmedizinischen Einsatzgebieten in Bezug gestellt. Merke-Kästen, Grafiken und Tabellen bringen die wichtigsten Fakten auf den Punkt und helfen diese maßgebenden Inhalte zu verinnerlichen. Zahlreiche aussagekräftige Abbildungen sowie Praxistipp-Kästen machen den Stoff anschaulicher und stellen einen direkten klinischen Zusammenhang her. Durch die durchgehend einheitliche Gliederung und die vielen übersichtlichen Tabellen wird ein schnelles Nachschlagen gewährleistet. Wie von Thieme gewohnt, lässt sich auch dieses Lehrbuch in der eRef-Bibliothek abrufen.

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