Was tun bei Erektionsstörungen?

Viele Männer leiden ab einem bestimmten Alter unter Erektionsproblemen. Häufig sind die Erektionsstörungen eine Folge anderer Erkrankungen und müssen dementsprechend medizinisch abgeklärt werden. Doch nicht immer bedeutet eine Behandlung der ursprünglichen Erkrankung auch die Wiederherstellung der männlichen Standkraft. Viele Mediziner verschreiben in diesen Fällen auf Wunsch des Patienten entsprechende Medikamente, welche leider noch immer mit massiven Nebenwirkungen einhergehen. Dabei gibt es auch alternative Lösungen.

Was tun, wenn das beste Stück des Mannes streikt?

Erektionsstörungen können viele Ursachen haben.Grundsätzlich ist es nicht problematisch, wenn das beste Stück des Mannes einmal nicht möchte. Schwieriger wird es, wenn sich diese Vorfälle häufen und somit die Sexualität einschränken. In diesen Fällen spricht man von einer erektilen Dysfunktion, welche in jedem Fall medizinisch abgeklärt werden sollte. Nicht nur, weil hinter einer solchen Dysfunktion ernstzunehmende Krankheiten stecken können, auch um schnelle Abhilfe zu schaffen. Denn der Leistungsverlust nagt häufig stark an der Psyche vieler Männer und kann dementsprechend auch Schäden hervorrufen.

Schnelle Abhilfe ist auch ohne Medikamente möglich

Nicht immer verschwindet die erektile Dysfunktion, wenn die zugrundeliegende Krankheit behandelt wird. Es gibt viele Fälle, in denen die Stärke der Erektion deutlich nachlässt, sodass ein für beide Seiten zufriedenstellender Geschlechtsverkehr unmöglich wird. Viele Ärzte verschreiben in diesen Fällen, häufig auf das Drängen des Patienten, entsprechende Medikamente, welche die sexuelle Standfestigkeit für einen gewissen Zeitraum wiederherstellen sollen. Leider sind viele dieser Medikamente mit starken Risiken und Nebenwirkungen verbunden, sodass diese nicht für jeden Patienten in Frage kommen. Grundsätzlich sollten Mediziner viel häufiger auch alternative Methoden vorschlagen. Denn bereits der Einsatz einer Penispumpe kann in vielen Fällen einen durchschlagenden Erfolg bieten. Durch Unterdruck wird Blut in die Schwellkörper des Gliedes gepumpt. Durch einen Ring wird das Blut am Rückfluss gehindert, sodass die Standfestigkeit durch die Pumpe für einen ausreichend langen Zeitraum hergestellt werden kann. Darüber hinaus belastet die Penispumpe den Körper nicht, sondern ist eine natürliche und einfache Lösung, welche praktisch von jedem Patienten genutzt werden kann.

Umfassende Beratung: Information ist für den Patienten besonders wichtig

Als Arzt gilt es den Patienten über die verschiedenen, nicht-medikamentösen Möglichkeiten aufzuklären. Natürlich ist im normalen Alltag dafür nur wenig Zeit, dennoch gibt es auch hier Lösungen. So können Ärzte bei einer medizinisch abgeklärten erektilen Dysfunktion beispielsweise auf diesen Erektionsprobleme-Ratgeber hinweisen und somit den Patienten einen Anhaltspunkt zur Information bieten. Denn Erektionsprobleme nagen nicht nur am Selbstbewusstsein des Mannes, sondern betreffen auch seine Partnerin. Wenn es einfache und hilfreiche Lösungen für diese Probleme gibt, sollte man diese dem Patienten nicht vorenthalten. Vor allem bei nicht vorhandenen Nebenwirkungen und der einfachen Anwendung ganz bei Bedarf. Es kann sich durchaus lohnen, auch als Mediziner nicht immer nur auf Medikation zu setzen.

Bild: pixabay.com

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