Repatriierung im Notfall

Im Notfall kann eine Repatriierung im Urlaub notwendig werden.Ein Unfall im Ausland kann für viele schnell mal ein Grund zur Panik sein. Viele kennen es, aus einem entspannten Urlaub in den Bergen kann schnell ein schlimmer Krankenhausaufenthalt werden, selbst wenn man im Vorfeld an alles gedacht hat. Im Falle eines Unfalles gibt es zum Beispiel den ganz normalen PKW-Dienst, der durch eine spezielle Hilfsorganisation geleitet wird. Für Fälle im Ausland werden spezielle Langstrecken-Krankentransporte angeboten sowie Ambulanzflüge oder eine einfache Flugbegleitung im Sinne eines Notarztes oder eines Rettungsassistenten.

Der Weg nach Hause ins gewohnte Krankenhaus

Um den besten Transport in Ihre Heimat zu organisieren, gibt es verschiedene Arten der Transportmöglichkeiten. Für schwere Unfälle sowie lebensbedrohliche Notfälle gibt es verschiedene Rückholdienste, welche wiederum unterschiedliche Dienste des Rücktransports anbieten. Für spezielle Fälle gibt es außerdem weltweite Ambulanzflüge. Diese Flüge sind zum einen voll ausgestattet und können für einige Zeit zur mobilen Intensivstation in der Luft umgewandelt werden. In Abstimmung mit Ihnen und EMS-247 wird die beste Lösung gefunden und innerhalb weniger Stunden umgesetzt. Deutschlandweit finden Sie großräumig aufgestellte Notdienste sowie Transportservices.

Tipps und Tricks für den Transport

Trotz medizinischer Begleitung gibt es einige wichtige Punkte, die Sie vor Reiseantritt beachten sollten. Zum ersten sollten Sie sich natürlich im Klarem darüber sein, dass dieser Transport in den meisten Fällen nicht kostenlos ist. Im Falle einer chronischen Erkrankung, eines Diabetes, oder Ähnlichem sollte dies vor der Behandlung bekannt sein. Wenn außerdem eine Alkoholkrankheit vorliegt oder eine Drogenabhängigkeit, ist es von großer Bedeutung dies den behandelnden Personen unverzüglich mitzuteilen, denn im Falle einer Medikamentengabe können vorab konsumierte Drogen zu risikoreichen Nebenwirkungen führen.

Was ist zu beachten?

Bei einer sogenannten Repatriierung (oder einfach Auslandsrückholung) gibt es einige Punkte zu beachten. Zwischen verschiedenen Faktoren muss der Aufwand zwischen Kosten, Aufwand und Nutzen beachtet werden. Das erste ist die Qualität der medizinischen Versorgung am jeweiligen Ort, sei es im Inland oder im Ausland. Unter anderem werden die Ärzte vor Ort auf Ihre Spezialisierung und Ihr Fachwissen getestet. Natürlich wirkt es sich positiv auf den Krankheitsverlauf und die schnelle Genesung aus, wenn Angehörige in der Nähe sind und den Betroffenen unterstützen.

Bild: pixabay.com

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