Wie gesund ist dauerhafte Haarentfernung?

Der Trend kommt aus den USA und ist seit mehreren Jahrzehnten auch in Europa und Deutschland angekommen: Junge Menschen setzen aus ästhetischen Gründen fast flächendeckend auf rasierten Körperkult. Doch wie gesund ist das und wobei sollte man bei der Haarentfernung achten?

Glatte Beine gelten in der westlichen Kultur als Schönheitsideal.Film, Fernsehen, Musik, Internet und soziale Netzwerke haben den haarfreien Körperkult verbreitet und heute ist er kaum noch wegzudenken. Über 90 Prozent der Teenager und jungen Erwachsenen rasieren sich verschiedene Körperteile regelmäßig. Dabei sind dies vor allem die Beine, die Brust, der Rücken und der Intimbereich, der von beiden Geschlechtern gleichermaßen vorwiegend haarfrei gehalten wird. Doch das regelmäßige Rasieren birgt Risiken. Dazu gehören neben Kontaktallergien und Hautirritationen mit kleinen Pickeln vor allem auch verschiedene Infektionen wie Haarwurzelentzündungen (Follikulitis), die sich im schlimmsten Fall zu großen bakteriell bedingten Karbunkeln mit Eiteransammlung entwickeln können. Wenn sich diese Infektionen auf den Gesamtorganismus ausweiten, ist Fieber das erste Warnzeichen. Doch welche Alternativen gibt es zum herkömmlichen Rasieren?

Hierbei wäre zuerst das sogenannte Epilieren genannt. Diese Art der mechanischen Haarentfernung basiert darauf, dass das Haar samt Wurzel aus der Haut gezogen wird. Entsprechende Epiliergeräte funktionieren meist elektrisch. Der Vorteil liegt darin, dass die Haare durch diese radikale Methode längere Zeit nicht spürbar nachwachsen. Allerdings ist diese Art der Haarentfernung meistens relativ schmerzhaft und birgt ebenfalls das Risiko von einwachsenden Haaren und entsprechenden Infektionen.

Eine weitere Alternative ist das Sugaring. Hierbei wird eine klebrige, süße Masse auf die zu entfernenden Haarregionen aufgetragen und nach kurzer Zeit der Einwirkung ruckartig entfernt. Diese Methode ist auch unter dem Begriff „Waxing“ bekannt. Der Nachteil besteht auch hier in der Schmerzhaftigkeit der Prozedur. Außerdem müssen die Haare relativ lang sein, um durch das Sugaring adäquat entfernt werden zu können. Man muss sie also immer wieder wachsen lassen, was häufig nicht gerade gewünscht ist.

Eine Weiterentwicklung des klassischen Epilierens stellt die Epilation in IPL-Technik dar. IPL steht dabei für Intense Pulsed Light und entspricht dem Einsatz von kurzzeitigen Lichtimpulsen mit variablen Wellenlängen. Alle potenziell gefährlichen Wellenlängen des Lichts (beispielsweise UV-Licht) werden exakt herausgefiltert. Die IPL-Technik sorgt im Gegensatz zu den anderen Haarentfernungsmethoden für einen permanenten Behandlungserfolg.

Die Experten von Hairless Skin bieten an vielen Standorten in Deutschland die neuesten Methoden der permanenten Haarentfernung an.Der Anbieter Hairless Skin hat sich auf die dauerhafte Haarentfernung in München Schwabing mittels dieser Methode spezialisiert und verfügt in diesem Bereich schon über ein entsprechendes Fachwissen. Hairless Skin bietet seine Dienste an mehreren Standorten in Deutschland an und wie bei der dauerhaften Haarentfernung in München Schwabing ist dabei die erste Behandlung sogar kostenlos. Dabei ist es natürlich nicht von Bedeutung, ob man sich die Haare am Rücken, in den Achseln, an den Armen, an der Brust, am Bauch oder eben in der Bikinizone entfernen lassen möchte. Wann sich der Behandlungserfolg genau einstellt, ist individuell verschieden und variiert auch von der Anzahl, Qualität und nicht zuletzt natürlich auch von der Farbe der Haare. Für ein vollständiges Ergebnis sollte man mit 6 – 30 Behandlungssitzungen rechnen. Generell hängt der Erfolg der IPL-Technik meistens insbesondere von der Hautfarbe und der Haarfarbe ab. Weiße Haare und Flaumhaare können hiermit nicht dauerhaft entfernt werden, da ihnen das Pigment Melanin fehlt, das die Lichtstrahlung absorbieren könnte. Haare ohne Melanin kann ausschließlich die Elektroepilation dauerhaft entfernen.

Mittlerweile gibt es auch IPL-Epilierer für die private Nutzung zu Hause. Dabei ist allerdings zu beachten, dass der Lichtimpuls schädlich für die Augen sein kann und das System deshalb am besten von mindestens einer zweiten Person angewendet werden sollte. In seltenen Fällen kann es zu Überempfindlichkeit der Hautpartien kommen, die sich durch Hautirritationen und Rötungen äußern kann. Außerdem sind die Geräte für die private Nutzung qualitativ den Haarentfernungsgeräten von Hairless Skin deutlich unterlegen.

Bild 01: pixabay.com
Bild 02: Hairless Skin

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